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Die Löwin von Kenia (Bedeutende Frauen, die die Welt verändern 10)

Lea Kampe
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Karen Blixen – Sie gab alles für das Land ihrer Sehnsucht, für die Liebe der Menschen wuchs sie über sich hinaus

„Einfach lesenswert“ - schwarzataler-online.at

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Die Löwin von Kenia (Bedeutende Frauen, die die Welt verändern 10) — Inhalt

Die Liebesgeschichte hinter „Jenseits von Afrika“

Kenia, Mai 1926. Wie jeden Morgen blickt Karen Blixen in die atemberaubend schönen Berge und lauscht dem Klang der vielen Stimmen. Auf ihrer Kaffeefarm leben 200 Kikuyu-Familien, für deren Rechte sie wie eine Löwin kämpft.  Das Haus ist erfüllt vom Lachen der Kinder, die in Karens Schule gehen. Doch heute fühlt sie sich trotzdem einsam: Sie vermisst Denys, ihren Geliebten, der vor Monaten nach England gereist ist – und der auf ihren letzten Brief nicht geantwortet hat. Dabei hat sie große Neuigkeiten: Sie ist schwanger. Jetzt will ihr sonst so starkes Herz vor Sehnsucht fast zerspringen …

Ein berührender Roman über Karen Blixens Zeit in Afrika, die sie zu ihrem weltberühmten Roman inspirierte.

€ 15,00 [D], € 15,50 [A]
Erschienen am 28.07.2022
416 Seiten, Klappenbroschur
EAN 978-3-492-06268-8
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€ 9,99 [D], € 9,99 [A]
Erschienen am 28.07.2022
416 Seiten, WMePub
EAN 978-3-492-60113-9
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Leseprobe zu „Die Löwin von Kenia (Bedeutende Frauen, die die Welt verändern 10)“

„Ich habe das Gefühl, dass ich in Zukunft,
wo immer in der Welt ich bin, daran denken
werde, ob es wohl in Ngong regnet.“

Aus einem Brief von Karen Blixen an ihre Mutter Ingeborg Dinesen, Ngong, 26. Februar 1919


1

Hargeisa, Britisch-Somaliland, 1955


Abdullahi Aden wollte die Schreibtischschublade schon wieder schließen, doch dann griff er noch einmal nach dem blauen Buch, dessen Einband von der vielen Benutzung glänzte, und begann, darin zu lesen:

»Ich hatte eine Farm in Afrika am Fuß der Ngong-Berge. Die Äquatorlinie zog sich fünfundzwanzig Meilen weiter [...]

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„Ich habe das Gefühl, dass ich in Zukunft,
wo immer in der Welt ich bin, daran denken
werde, ob es wohl in Ngong regnet.“

Aus einem Brief von Karen Blixen an ihre Mutter Ingeborg Dinesen, Ngong, 26. Februar 1919


1

Hargeisa, Britisch-Somaliland, 1955


Abdullahi Aden wollte die Schreibtischschublade schon wieder schließen, doch dann griff er noch einmal nach dem blauen Buch, dessen Einband von der vielen Benutzung glänzte, und begann, darin zu lesen:

„Ich hatte eine Farm in Afrika am Fuß der Ngong-Berge. Die Äquatorlinie zog sich fünfundzwanzig Meilen weiter nördlich durchs Hochland, doch meine Farm lag zweitausend Meter über dem Meer. Mitten am Tag konnte man diese Höhe und die Nähe der Sonne wohl empfinden, aber nachmittags und abends war es klar und kühl, und die Nächte waren kalt …“

Abdullahi schlug das Buch zu und schloss die Augen. Mehr brauchte es nicht, um die Erinnerung an jenen längst vergangenen Morgen in ihm wachzurufen – den Morgen vor über dreißig Jahren, an dem sein Leben neu begonnen hatte. Sein Bruder Farah und er waren nachts auf der Farm angekommen, doch er war viel zu aufgeregt gewesen, um zu schlafen. Als innerhalb weniger Minuten die Sonne aufgegangen war, wie das nur in Äquatornähe passierte, hatte er seinen Schlafraum verlassen und war nach draußen gelaufen.

Ein Haus wie das der Memsahib hatte er noch nie gesehen. Es war aus grauen Steinen gebaut und von einer Veranda umgeben, davor befand sich eine weite Rasenfläche. Das Gras war schon grün, denn die kurze Regenzeit zwischen September und November hatte gerade begonnen. In der Nähe stand eine Reihe von Kapkastanien, und als er hinrannte, flatterte ein Taubenschwarm auf. Irgendwann hörte er Farah, der nach ihm rief, aber er war viel zu übermütig, um zu gehorchen. Da waren der Wald und die dunkelgrünen Kaffeeplantagen, von denen sein Bruder ihm erzählt hatte – und ein rhythmisches Trommeln, ein Punkt auf der Ebene, der schnell näher kam.


2

Ngong, Anfang Oktober 1922


Tanne spürte den kräftigen Körper des Pferdes unter sich. Der nach den jüngsten Regenfällen weiche Boden federte unter seinen Hufen, das feuchte Gras wogte wie ein endloses silbernes Meer in der schräg einfallenden Morgensonne. In ihrem Rücken wusste sie die Ngong-Berge, vor ihr lag der Wald. In der Nähe der Mühle schien jemand zu stehen.

In vollem Galopp wandte sich Tannes Pferd der Farm zu, ohne seine Geschwindigkeit zu drosseln. Als sie dem Haus näher kamen, fiel das Pferd von selbst in einen schnellen Trab. Tanne hörte das Tier schnauben, ihr eigener Atem ging schnell.

„Brrr …“

Vor ihr öffnete sich die Tür des grauen Steinhauses. Ein Mann in einem weißen Kaftan und mit rotem Turban trat auf die Veranda. Tanne riss den rechten Arm hoch und winkte. Endlich!

„Farah!“ Sie nahm die zwei Stufen zur Veranda in einem Sprung. Am liebsten hätte sie ihn umarmt, doch sie wusste, dass das nicht den somalischen Bräuchen entsprach.

„Wie schön, dass Sie wieder da sind!“, rief sie auf Suaheli.

„Memsahib.“ Der hochgewachsene Farah hatte die Hände auf dem Rücken verschränkt und deutete ein Lächeln an. Trotz seines immer ernsten Gesichts konnte Tanne ihm die Freude über das Wiedersehen an den Augen ablesen. Mehrere Wochen war er in Britisch-Somaliland bei seiner Familie gewesen, um einen seiner Brüder zu ihr auf die Farm zu holen, und seine Abwesenheit hatte Tanne wieder einmal deutlich gemacht, wie unentbehrlich er für sie war.

„Sie müssen spät angekommen sein.“ Tanne sah an Farah vorbei ins Innere des Hauses. „Sie haben den Jungen doch mitgebracht, oder? Ist er hier, der kleine Mann?“

Farah wirkte verlegen, was selten vorkam.

„Es scheint, als wäre er kurz … rausgegangen. Einen Augenblick … Abdullahi!“, rief er laut über den Rasenplatz, doch da regte sich nichts. Er runzelte die Stirn und rief noch einmal, diesmal lauter: „Abdullahi!“

Aber Abdullahi blieb verschwunden.

„Er wird schon wieder kommen“, sagte Tanne leichthin. Zusammen gingen sie ins Haus. Farah wirkte betreten, doch Tanne schmunzelte. Sie ahnte, dass das Fehlen des Jungen dem perfektionistischen Farah peinlich war.

Plötzlich hörten sie schnelle Schritte auf der Veranda, und ein Zehnjähriger mit dunklem, pausbackigem Gesicht kam in den Raum gestürmt. Er trug einen beigen Kaftan, der mit Grasflecken übersät war. Seine Füße und Beine waren mit rötlichem Staub bedeckt und hinterließen Abdrücke auf dem makellos sauberen Holzboden. Er musste lange gerannt sein, denn auf seiner Stirn stand Schweiß, und seine dunklen Augen waren vor Aufregung geweitet. Als er die ernste Gestalt seines Bruders sah, daneben die unbekannte Frau in Khakihose und alten braunen Lederstiefeln, blieb er abrupt stehen. Farah fuhr ihn barsch auf Somali an, und obwohl Tanne die Sprache nicht verstand, tat ihr der Kleine leid. Der Junge senkte den Blick, dann wandte er sich zögernd zu ihr.

„Guten Morgen, Memsahib. Ich bin Abdullahi“, sagte er leise auf Suaheli.

„Guten Morgen, Abdullahi. Willkommen auf der Farm.“ Sie zwinkerte ihm zu. „Kopf hoch. Mit mir ist dein Bruder genauso hart.“ Der Kleine sah sie ermutigt an. Farah schüttelte missbilligend den Kopf. Er entließ ihn mit einer knappen Handbewegung, und der Junge lief davon.

„Er wird sich umziehen und sauber machen“, sagte Farah bestimmt. Tanne öffnete den Mund, um etwas einzuwenden, doch er hob die Hand und sprach weiter. „Er ist ein Somalier und muss Disziplin lernen. In wenigen Jahren wird er ein Mann sein.“

„Und offenbar haben Sie vor, eher ein strenger Vater zu sein als ein nachsichtiger großer Bruder.“ Tanne zog lächelnd die Augenbrauen hoch, und Farah senkte zustimmend den Kopf.

In diesem Moment öffnete sich die kleine Tür der Kuckucksuhr, und der hölzerne Vogel schoss rufend heraus. Neunmal erklang sein „Kuckuck“, dann zog er sich zurück.

„Ach Gott, schon neun! Jetzt hätte ich doch beinahe meine Sprechstunde vergessen.“ Tanne griff sich an die Stirn und lief zu ihrem Medikamentenschrank. Vor Jahren hatte sie damit begonnen, morgens auf ihrer Veranda den Einheimischen medizinische Versorgung anzubieten. Auf ihrem Land lebten Hunderte von Familien, die dem lokalen Stamm der Kikuyu angehörten. Sie waren seit vielen Generationen hier heimisch, und die meisten von ihnen ahnten nicht, was die Ankunft der Weißen in ihrem Land bedeutete. Aus dem britischen Protektorat Kenia war seit Kurzem eine britische Kolonie geworden, in der die einheimische Bevölkerung Land weder besitzen noch kaufen durfte. Dass das Land, auf dem sie lebten, nicht ihnen, sondern Tanne und Bror Blixen gehörte, war ein Konzept, mit dem sie nichts anfangen konnten.

Tanne eilte mit dem Medikamentenkasten nach draußen. Viele Kikuyu arbeiteten auf der Kaffeeplantage, und obwohl sie der westlichen Medizin skeptisch gegenüberstanden, hatte sich ihre morgendliche Sprechstunde herumgesprochen. Täglich fanden sich Frauen, Männer und Kinder auf der Veranda ein, um Fieber, Erkältungen, Platzwunden oder Verbrennungen von ihr behandeln zu lassen.

Als Tanne hinaustrat, saßen bereits eine alte und eine junge Kikuyu-Frau mit einem Baby unter dem Schatten spendenden Verandadach. Während die junge Frau scheu die Augen niederschlug, schenkte ihr die Alte ein breites Lächeln, und Tanne konnte nicht umhin, ihre gelassene Fröhlichkeit zu bewundern. Die Frauen des Kikuyu-Stamms führten ein hartes Leben. Sie brachten eine Vielzahl von Kindern auf die Welt, und während die Männer mit dem Vieh beschäftigt waren, hackten und pflügten die Frauen unermüdlich in ihren kleinen Maisfeldern, den Shambas. Außerdem kochten und wuschen sie und trugen das Feuerholz, das sie zu großen Bündeln schnürten und an ihrer Stirn befestigten, um die Hände für anderes frei zu haben. Durch die schwere körperliche Arbeit war ihr Alter oft nur schwer zu bestimmen. Trotzdem fanden sie immer einen Grund zu lachen.

„Guten Morgen. Wie kann ich Ihnen helfen?“, fragte Tanne auf Suaheli, obwohl sie wusste, dass die alte Frau nur Kikuyu beherrschte, die Sprache ihres eigenen Stammes. Die Alte zeigte auf das Baby, dessen Mutter noch immer die Augen niederschlug.

„Toto“, sagte sie nur. Dabei fasste sie sich an die Stirn.

„Toto“, wiederholte Tanne leise. Das Wort bedeutete „Kind“. Sie trat an die junge Frau heran und fühlte die Stirn des kleinen Jungen.

„Er fiebert“, stellte sie fest.

Die Mutter des Kindes sah sie kurz an.

„Farah!“, rief Tanne. Sie drehte sich zur Verandatür und staunte, als nicht Farah, sondern sein kleiner Bruder Abdullahi vor ihr stand. „Nun gut. Wir brauchen einen Topf mit lauwarmem Wasser, einen weichen Lappen und ein Handtuch. Und Pfefferminztee. Hast du alles verstanden?“

Abdullahi nickte, dann drehte er sich um und flitzte ins Haus. Als er mit dem Wasser wiederkam, tauchte Tanne den Waschlappen ein, drückte ihn gut aus und rieb den kleinen, nur mit einem Schurz bekleideten Körper von außen nach innen und von unten nach oben ab. Dabei machte sie langsame kreisförmige Bewegungen. Dem Baby schien es zu gefallen. Es streckte die Arme aus und versuchte, nach Tannes Nase zu fassen. Als sie sie zum Spaß rümpfte und eine Grimasse schnitt, gluckste der kleine Junge fröhlich. Abdullahi stand daneben und beobachtete sie. Tanne wickelte das Baby in das Handtuch.

„Gib mir den Tee“, bat sie Abdullahi und wandte sich dann an die junge Frau: „So müssen Sie es machen. Verstehen Sie Suaheli?“

Die Frau nickte.

„Zweimal in der Stunde. Und lassen Sie ihn Tee trinken. Nicht zu heiß und in kleinen Schlucken.“ Sie reichte ihr die Flasche. „Aber heute Nachmittag kommen Sie wieder. Falls das Fieber weiter steigt …“ Sie führte den Satz nicht zu Ende. Es war besser, das Krankenhaus nicht zu erwähnen. Die Kikuyu hassten das Hospital, und wenn sie wollte, dass die Mutter ihr Baby am Nachmittag noch einmal zu ihr brachte, war es besser, diese Option zu verschweigen.

Die junge Frau war aufgestanden, nickte ihr kurz zu und ging.

„Jerie“, sagte die alte Frau und tippte Tanne auf die Schulter. Sie verstand nicht und wollte gerade fragen, als die Alte sich umdrehte. Tanne erschrak. Auf dem Rücken der Frau prangte eine Brandwunde, die schon ein paar Tage alt sein musste und zu eitern angefangen hatte. Tanne konnte sich denken, wie es passiert war. Brandwunden waren unter den Kikuyu eine häufige Verletzung, da sie nachts in ihren Hütten direkt um das Feuer herum schliefen. Dabei kam es immer wieder vor, dass brennende Äste oder Holzstücke auf die Schlafenden herunterfielen und hässliche Wunden hinterließen. Da die alten Kikuyu-Frauen nur eine Art Lendenschurz trugen, hatte keine Kleidung an der Wunde gescheuert, dafür war sie schmutzig. Vorsichtig säuberte Tanne sie. Es musste wehtun, doch die alte Frau verzog keine Miene, sondern lächelte tapfer. Als die Wunde sauber war, tauchte Tanne einen Lappen in Essig und legte ihn auf die Verletzung. Aus Erfahrung wusste sie, dass er die Wunde zusammenzog, sie desinfizierte und Entzündungen entgegenwirkte. Vor allem bei nässenden Wunden war er hervorragend geeignet.

Als Tanne fertig war und sich von der Alten verabschiedet hatte, strich sie sich die halblangen, kastanienbraunen Haare aus der Stirn. Ihr schmales Gesicht mit den markanten Wangenknochen sah hoch konzentriert aus. Ihre Augen musterten die Medizinflaschen. Hatte sie auch alles richtig gemacht? Hätte sie mehr tun können? Es war die Frage, die sie sich immer stellte.

„Tanne!“ Die Männerstimme schreckte sie aus ihren Gedanken, und sie sah auf. Es war ihr Bruder, der von dem kleinen Bungalow, den er seit seiner Ankunft auf der Farm bewohnte, auf das Haus zulief.

„Thomas!“ Sie winkte ihm zu. „Wie schön. Lass uns gemeinsam frühstücken.“

Lea Kampe

Über Lea Kampe

Biografie

Lea Kampe alias Iris Claere Mueller, geboren 1971 in Mannheim, wuchs in Bad Wimpfen bei Heilbronn auf. Nach ihrem Studium der Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft an der Universität Heidelberg zog sie in die USA, wo sie an der renommierten Yale University im Fachbereich Medieval Studies...

Weitere Titel der Serie „Bedeutende Frauen, die die Welt verändern“

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„Einfach lesenswert“

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„Die Geschichte läuft wie ein Film vor dem geistigen Auge ab, während man liest.“

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