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Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

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Spion ohne Grenzen Zum Buch
Erschienen am : 02.09.2019
Die Skrupellosigkeit des Doppelspions Heinz Felfe erschütterte die BRD in ihren Grundfesten. Bis 1945 war der SS-Obersturmführer im Sicherheitsdienst tätig, unterwanderte danach als V-Mann von MI6 und dem Vorläufer des BND kommunistische Organisationen – um sich 1950 auch noch vom KGB anwerben zu lassen. Der Auftrag: Eindringen in die von der CIA geführte Organisation Gehlen. Ein Motiv: pure Geldgier. Im BND stieg er ironischerweise bis zum Leiter der Gegenspionage Sowjetunion auf und verriet alles und jeden an Moskau. 1961 wurde Felfe enttarnt und verhaftet, siedelte aber schon 1969 nach einem Agentenaustausch in die DDR über, wo er wieder Karriere machte: Er arbeitete für die Stasi, schrieb für den KGB ein Enthüllungsbuch und lehrte bis 1991 Kriminalistik an der Humboldt-Universität.
Die Kunst des digitalen Lebens Zum Buch
Erschienen am : 02.09.2019
Wir sind immer bestens informiert und wissen doch so wenig. Warum? Weil wir ständig „News“ konsumieren – kleine Häppchen trivialer Geschichten, schreiende Bilder, aufsehenerregende „Fakten“. Doch News tun uns nicht gut: Sie vernebeln unseren Geist, verstellen uns den Blick für das wirklich Wichtige, machen uns depressiv und lähmen unsere Willenskraft. Der Bestsellerautor Rolf Dobelli lebt seit vielen Jahren gänzlich ohne News – und kann die befreiende Wirkung dieser Freiheit aus erster Hand schildern. Machen Sie es wie er: Klinken Sie sich aus. Radikal. Und genießen Sie ein Leben mit klarerem Denken, wertvolleren Einsichten, besseren Entscheidungen und tollen Büchern. Denn nun haben Sie die Zeit, sie auch wirklich zu lesen.
Die Dinge unseres Lebens Zum Buch
Erschienen am : 02.09.2019
Wie viele Dinge sich uns anlagern – Hundi, das erste Kuscheltier, Liebes- und Abschiedsbriefe, die Fotos der Kinder, Mamas Pelz, Papas Fotosammlung aus dem Krieg, Bücher, die Kollektion der Lippenstifte, ein alter Gartenhut oder die schicken Cocktailgläser. Bleibt alles übrig, wenn wir gehen. Vorbeugendes Aufräumen? Sich „sterbefein machen“, wie die Bayern sagen? Schafft kaum einer, und warum auch? Susanne Mayer verweigert sich dem Zeitgeist, das alles als Gerümpel zu entsorgen. Sie wendet sich den Dingen zu und horcht auf Geschichten, die sich in ihnen verdichten. So erweckt sie Erinnerungen - schöne, traurige, lustige. Sie ergänzen, überlagern und spinnen sich fort zu einer poetischen Alltagskultur der Bundesrepublik.
Identifiziert euch! Zum Buch
Erschienen am : 02.09.2019
Marode Brücken, fehlender Digitalausbau, Verkehrskollaps – und die Politik berauscht sich an der schwarzen Null. Unterdessen hetzen nationalistische Demagogen Bürger auf und vergrößern die Gräben. Rechts gegen Links, Ost gegen West, Stadt gegen Land. Die Probleme sind zahlreich, Taten folgen nicht. Ulrich Wickert fordert: Um endlich wieder handlungsfähig zu werden, braucht es einen neuen Heimatbegriff. Von Politik über Religion bis Literatur und Geschichte liefert er eine Neubewertung unserer Identität und zeigt, was Bürger unterschiedlichster Herkunft als Deutsche eint. Denn in Zeiten undemokratischer Entwicklungen muss sich jeder verantwortlich fühlen für den Zustand unseres Landes. Und dabei müssen uns die Werte leiten, die uns ausmachen.
Deutschland rechts außen Zum Buch
Erschienen am : 05.08.2019
Reaktionäre Parteien verzeichnen wachsenden Zulauf – und sie gewinnen sogar Wahlen. Der Hass wächst, Medien, Wissenschaft und Zivilgesellschaft geraten unter Druck. Doch der Rechtsruck ist kein zufälliges Phänomen – im Gegenteil: Die Rechtsradikalen arbeiten seit Jahrzehnten daran, ihre Pläne umzusetzen, aber Gesellschaft und Politik blieben tatenlos. Wie es dazu kam und warum dennoch Hoffnung besteht, analysiert Matthias Quent. Der junge Rechtsextremismusforscher deckt faktenreich die Strategien und Ziele der Rechten auf, gibt Handlungsempfehlungen für den alltäglichen und politischen Umgang mit ihnen und zeigt, dass sich eine starke Demokratie nicht von rechten Populisten jagen lassen darf, sondern sie am besten rechts liegen lässt.
Bildung als Provokation Zum Buch
Erschienen am : 05.08.2019
Alle reden von Bildung. Sie wurde zur Lösung aller Probleme – von der Bekämpfung der Armut bis zur Integration von Migranten, vom Klimawandel bis zum Kampf gegen den Terror. Während „Bildung“ als Schlagwort in unserer Gesellschaft omnipräsent geworden ist, ist jeder ernsthafte Bildungsanspruch zur Provokation geworden. Die Gründe dafür nennt Konrad Paul Liessmann in seinem neuen Buch. Dafür begibt er sich sowohl in die Niederungen der Parteienlandschaft als auch in die Untiefen der sozialen Netzwerke. Und er denkt darüber nach, warum es so unangenehm ist, gebildeten Menschen zu begegnen.
Vor Antisemitismus ist man nur noch auf dem Monde sicher Zum Buch
Erschienen am : 02.05.2019
Spätestens durch ihren Bericht vom Eichmann-Prozess wurde sie weltbekannt. Doch schon die junge Hannah Arendt war in ihrem politischen Denken und Handeln eine herausragende Persönlichkeit. Die hier versammelten Beiträge für den „Aufbau“, die New Yorker Zeitung für deutsche Emigranten, zeigen sie als wache Zeitzeugin und engagierte Vertreterin des jüdischen Freiheitskampfes. Marie Luise Knott hat die Texte kommentiert und deren Bedeutung in ihrem Nachwort gewürdigt.
Wie Kinder gerne lernen Zum Buch
Erschienen am : 02.05.2019
Lernen ist ein menschliches Grundbedürfnis. Egal wo wir geboren werden, egal wie viel wir besitzen – wir sind die Summe unseres Wissens. Unsere Ausbildung bestimmt darüber, wie viel wir verdienen, wie zufrieden wir sein werden und wie lange wir leben. Bildungsexperte Alex Beard beobachtet daher mit Sorge, dass die Bildungslandschaft mit dem Wissensbedürfnis der Menschen nicht mehr mithalten kann. Wir leben in einem Informationszeitalter, doch unsere Schulen sind Relikte einer industriellen Ära. Auf der Suche nach der Schule der Zukunft bereist er die Bildungsfabriken Koreas, erkundet das Inklusions-Geheimnis finnischer Schulen, spricht mit den Erfindern der PISA-Studie und ergründet so die Wurzeln wahrer Kreativität.
Wozu nach den Sternen greifen, wenn man auch chillen kann? Zum Buch
Erschienen am : 02.04.2019
Die große Orientierungslosigkeit nach der Schule ist ein Massenphänomen: Junge Erwachsene, ob mit Einser-Abitur oder weniger glanzvollen Abschlüssen, sind nach der Schule blockiert. Statt mit wehenden Fahnen ins Leben zu starten, fühlen sie sich unfähig zur Entscheidung - für die richtige Ausbildung, den richtigen Beruf. Es wird gelitten, gestritten und viel gechillt. Ulrike Bartholomäus erzählt anschaulich und mitunter nicht ohne Komik von den Dramen, die sich in den Familien abspielen. Die Wissenschaftsjournalistin recherchiert bei Pädagogen, Ärzten und Wissenschaftlern, um dem Phänomen auf die Spur zu kommen. Eine lebensnotwendige Lektüre für alle Eltern, die nichts sehnlicher wünschen, als ihr Kind in die Selbständigkeit zu entlassen.