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Dämmerung
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Beschreibung
Ein schlechtes Gewissen ist der beste Antrieb, Gutes zu tun
Helsinki, 1940/41. Für die junge Schauspielerin Molly fällt das Trauma des Krieges mit einer Krise ihrer künstlerischen Identität zusammen. Der Journalist Henry leidet unter den psychischen Folgen seines Einsatzes als Kriegsreporter und unter dem Konflikt mit der Redaktion, die seine ungeschönten Berichte nicht drucken will. Die fragile, oft dramatische Beziehung der beiden festigt sich in der Zeit des „Zwischenfriedens“ – bis Finnland in den Zweiten Weltkrieg gezogen wird. Eine elegische Liebesgeschichte vor der Kulisse einer…
Ein schlechtes Gewissen ist der beste Antrieb, Gutes zu tun
Helsinki, 1940/41. Für die junge Schauspielerin Molly fällt das Trauma des Krieges mit einer Krise ihrer künstlerischen Identität zusammen. Der Journalist Henry leidet unter den psychischen Folgen seines Einsatzes als Kriegsreporter und unter dem Konflikt mit der Redaktion, die seine ungeschönten Berichte nicht drucken will. Die fragile, oft dramatische Beziehung der beiden festigt sich in der Zeit des „Zwischenfriedens“ – bis Finnland in den Zweiten Weltkrieg gezogen wird. Eine elegische Liebesgeschichte vor der Kulisse einer Hauptstadt im Ausnahmezustand, fesselnd und erkenntnisreich.
„Kjell Westö hat einen unverschämt guten Roman geschrieben, der direkt auf unsere Gegenwart verweist.“ Kristeligt Dagblad
„›Dämmerung‹ ist einer der besten Romane Kjell Westös, und die Fragen, die er stellt, sind gerade jetzt in höchstem Maße relevant.“ Svenska Dagbladet
„Eine berührende und erschütternde Erzählung über das, was Kriege uns zufügen, als Individuen und als Gesellschaft.“ Yleisradio

Über Kjell Westö
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„Die Arbeit an Dämmerung (Skymning 41) begann Ende 2019, als ich die Nationalbibliothek in Helsingfors aufsuchte, um zu recherchieren. Aber in gewisser Weise hatte mich die Idee zu diesem Buch schon während meiner gesamten Schriftstellerlaufbahn umgetrieben: Ich hatte nach einer Form gesucht, vom Winterkrieg und vom Anfang des Fortsetzungskrieges zu erzählen, ohne meine eigene Familiengeschichte zu schildern.“






























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