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Über den Berlin Verlag

Der Berlin Verlag wurde 1994 gegründet. Innerhalb kürzester Zeit machte sich er sich einen Namen, damals mit Autoren wie Raymond Carver, Ingo Schulze, Péter Esterházy und Dava Sobel. Das Profil des Berlin Verlags wird geprägt durch ambitionierte literarische Titel und ein Sachbuch-Programm, das sich vor allem gesellschaftlichen und populärwissenschaftlichen Themen sowie der Zeitgeschichte widmet.

Zu den wichtigsten literarischen Autoren gehören internationale Größen wie Friedenspreisträgerin Margaret Atwood, James Salter, Zeruya Shalev und Nobelpreisträgerin Nadine Gordimer. Eine wichtige Säule bildet auch die deutsche Literatur, u. a. von Gila Lustiger, Gerhard Falkner, Kerstin Preiwuß, Pierre Jarawan und Thomas Klupp. Das Sachbuch prägen u. a. Autoren wie Kerstin Decker, Julia Friedrichs, Florian Huber, Susanne Mayer, Kent Nagano und Ella Mills (Woodward).

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Ein Ehebruch Zum Buch
Erscheint am : 04.11.2019
Schachmatt durch Dame? Erri und Clementina verbringen ein Wochenende auf einer kleinen Insel im Mittelmeer. Beide sind sie verheiratet, aber nicht mit einander. Die gestohlenen Momente dieser Tage erscheinen ihnen überdeutlich, übergroß... Was zieht einen hin zu einem Menschen, den man eigentlich kaum kennt? Was wird aus so einer Liebe? Präzise, ja ungerührt schildert Albinati eher einen Kampf als die Verschmelzung von Körpern und Seelen. Er lässt seine Helden Zug um Zug erzählen und enthüllt dabei, wie es zu ihrer Verbindung kam, aber auch die Koffer, die sie jeweils am Quai stehen ließen. Ob man eine Affäre hatte, vielleicht gern eine hätte, oder schon die Idee entrüstet ablehnt - in diesem Roman findet sich jeder liebende Mensch wieder.
Untrue Zum Buch
Erscheint am : 04.11.2019
Von der antiken Tragödie bis hin zu Netflix-Serien und Popsongs - Frauen, die untreu sind, werden diffamiert. In dieser Kulturgeschichte des Seitensprungs geht Wednesday Martin jahrhundertealten Vorurteilen auf den Grund. Auf unterhaltsame Weise verbindet sie Sozialwissenschaften mit Interviews mit Sexualwissenschaftlern, Anthropologen und Frauen aus allen Lebensbereichen. Jüngste Untersuchungen deuten darauf hin, dass Frauen mehr Probleme mit sexueller Exklusivität haben als Männer. Martin gelangt zu der Auffassung, dass die sexuelle Autonomie von Frauen das ultimative Maß der Geschlechtergerechtigkeit ist. Eine zeitgemäße Darstellung weiblicher Untreue, die alles auf den Kopf stellt, was wir über Frauen und Sex zu wissen meinen.
Intuitiv kochen Zum Buch
Erschienen am : 14.10.2019
„Intuitiv Kochen“ ist ein praktisches Handbuch, das experimentierfreudigen Köchen helfen soll, ihre eigenen Rezepte zu entwickeln. Es basiert auf einer Reihe von Grundrezepten, die sich nahezu unendlich variabel erweisen, je nachdem, was im Kühlschrank, in der Saison oder auf dem Markt zu haben ist. Segnit weckt Lust an der Improvisation und vermittelt nützliches Wissen über Geschmackskombinationen. Eine originelle und brillant erzählte Anleitung zum kreativen Kochen und ein fesselnder Schmöker, der den Leser zwischen Herd und Sofa hin- und herreißt. „Was dieses Buch genauso besonders macht wie den Geschmacksthesaurus, ist neben der beeindruckenden Expertise der unvergleichliche Humor und die Persönlichkeit der Autorin.“ Yotam Ottolenghi
Die vier Ohnmachten des Chaim Birkner Zum Buch
Erschienen am : 14.10.2019
Chaim Birkner ist 108 Jahre alt und der älteste Mann Israels. Doch er feiert nicht, er beschließt zurück nach Ungarn zu gehen, in das Land, aus dem er floh, in die Wohnung seiner Eltern, die er nie verkaufen konnte. Dorthin „retteten“ sein Vater und er 1941 zwei Thora-Rollen aus der Synagoge, dort wuchs er auf mit der Nachbarin Lion, dem gelben Baum, den schmutzigen Geschäften seines Vaters... 1944 kam er nach Israel und seitdem lügt er sich durchs Leben, geht alles und jedem aus dem Weg. Ausgerechnet seine vernachlässigte Tochter Sharon zwingt ihn nun, dem Leben wenigstens einmal kurz in die Augen zu sehen. Dies ist der Roman eines müden und zerstörten Mannes, verzweifelt angesichts einer Geschichte Israels, die sonst nie erzählt wird.
Sterben Zum Buch
Erschienen am : 01.10.2019
Wir müssen über den Tod reden. Es nicht zu tun, bedeutet, die Entscheidung darüber, wie wir sterben wollen, anderen zu überlassen. Der Palliativmediziner Matthias Gockel erlebt täglich, wie sehr Verdrängen und Verschweigen einen bewussten Umgang mit dem Sterben blockieren - nicht nur bei Patienten und Angehörigen, sondern auch bei ihren Ärzten. Er fordert deshalb eine neue Art der Gesprächskultur. Indem er aus seinem Berufsalltag erzählt, macht er nicht nur Mut, sich mit den eigenen Ängsten auseinanderzusetzen. Er gibt zudem wichtige Orientierungshilfen, wie sich in einem zunehmend auf Kostenersparnis ausgerichteten Medizinsystem Entscheidungen treffen lassen, die für ein Sterben in Selbstbestimmung und Würde unabdingbar sind.
Die Zeuginnen Zum Buch
Erschienen am : 10.09.2019
„Und so steige ich hinauf, in die Dunkelheit dort drinnen oder ins Licht.“ - Als am Ende vom „Report der Magd“ die Tür des Lieferwagens und damit auch die Tür von Desfreds „Report“ zuschlug, blieb ihr Schicksal für uns Leser ungewiss. Was erwartete sie: Freiheit? Gefängnis? Der Tod? Das Warten hat ein Ende! Mit „Die Zeuginnen“ nimmt Margaret Atwoods den Faden der Erzählung fünfzehn Jahre später wieder auf, in Form dreier explosiver Zeugenaussagen von drei Erzählerinnen aus dem totalitären Schreckensstaat Gilead. „Liebe Leserinnen und Leser, die Inspiration zu diesem Buch war all das, was Sie mich zum Staat Gilead und seine Beschaffenheit gefragt haben. Naja, fast jedenfalls.Die andere Inspirationsquelle ist die Welt, in der wir leben.“ „Ich bin keine Prophetin. Bei Science Fiction geht es um das Jetzt.“ Margaret Atwood
Die Dinge unseres Lebens Zum Buch
Erschienen am : 02.09.2019
Wie viele Dinge sich uns anlagern – Hundi, das erste Kuscheltier, Liebes- und Abschiedsbriefe, die Fotos der Kinder, Mamas Pelz, Papas Fotosammlung aus dem Krieg, Bücher, die Kollektion der Lippenstifte, ein alter Gartenhut oder die schicken Cocktailgläser. Bleibt alles übrig, wenn wir gehen. Vorbeugendes Aufräumen? Sich „sterbefein machen“, wie die Bayern sagen? Schafft kaum einer, und warum auch? Susanne Mayer verweigert sich dem Zeitgeist, das alles als Gerümpel zu entsorgen. Sie wendet sich den Dingen zu und horcht auf Geschichten, die sich in ihnen verdichten. So erweckt sie Erinnerungen - schöne, traurige, lustige. Sie ergänzen, überlagern und spinnen sich fort zu einer poetischen Alltagskultur der Bundesrepublik.
Der junge Doktorand Zum Buch
Erschienen am : 02.09.2019
Zwei Jahre schon warten die Greilachs mit an Verzweiflung grenzender Vorfreude auf die Ankunft eines jungen Doktoranden in ihrer abgelegenen Mühle. Er soll dem alternden Maler Günter Greilach zu neuem Ruhm verhelfen. Für seine Frau Natascha dagegen wird er zum Lichtblick ihrer Alltagsroutine. Doch als der junge Mann nach mehreren Absagen plötzlich vor ihrer Tür steht, kommt alles anders als selbst in wildesten Träumen ausgemalt. Nach dem großen Erfolg von „Der amerikanische Investor“ gelingt dem vielfach preisgekrönten Jan Peter Bremer einmal mehr eine hochaktuelle Gesellschaftsparabel: über das allgegenwärtige Bedürfnis gesehen zu werden in einer Zeit, in der Bedeutung zur Momentaufnahme schrumpft – kurzweilig, klug und voller Sprachwitz.
Der Report der Magd Zum Buch
Erschienen am : 02.09.2019
Desfred ist Magd in Gilead, wo Frauen weder Beruf noch Freundschaften haben, ja nicht einmal lesen dürfen. Sie dient im Haus des Kommandanten. Dort hat sie nur eine Daseinsberechtigung: Einmal im Monat muss sie sich auf den Rücken legen und beten, dass der Kommandant sie schwängert. Denn in Zeiten zurückgehender Geburten besteht der Wert Desfreds und der anderen Mägde allein darin, dass sie fruchtbar sind. Aber Desfred hat die Zeiten vor Gilead erlebt, als sie eine unabhängige Frau war... Margaret Atwood selbst hat ihren Klassiker für diese Graphic Novel bearbeitet - und Der Report der Magd gewinnt durch die Verdichtung des Textes und die kongenialen Zeichnungen Renée Naults noch einmal eine ganz eigene Dringlichkeit und Intensität.
Freinacht Zum Buch
Erschienen am : 05.08.2019
Aus einer wahren Hintergrundgeschichte entwickelt Thomas Lang einen hellsichtigen Gesellschaftsroman über Ziellosigkeit und Verantwortung, Schuld und Sühne. Bei der Geburtstagsfeier der 16-jährigen Elle auf dem stillgelegten Bahngelände von Vierweg stößt ihre Clique auf die Leiche eines erfrorenen Mannes. Die Situation eskaliert, aus einem Witz wird eine Tat, sie prügeln auf den Toten ein, machen Fotos und Filme. Diese Nacht ändert ihr Leben schlagartig. Alles fliegt auf, ein medialer Sturm folgt, sie werden bestraft. Wie konnte es so weit kommen? Freinacht zeigt die Sprachlosigkeit zwischen den Generationen und wie das Erwachsenwerden zur existenziellen Herausforderung wird und eine einzige falsche Entscheidung das weitere Leben bestimmt.
Alle wollen was erleben Zum Buch
Erschienen am : 05.08.2019
Nach „Am Ende schmeißen wir mit Gold“ und „Das Umgehen der Orte“ beschließen diese Stories den Bogen einer Trilogie über das Auswegsuchen in unserer rasenden Gegenwart: Während Simon und Sophie zu einem Familientreffen unterwegs sind, zettelt Lukas einen Nachbarschaftskrieg an, erfährt ein einsamer Bäcker vom Tod Charles Mansons, hofft Ella auf Erlösung, prophezeit ein Türsteher den Untergang. Und auch Max Flieger nimmt einen neuen Anlauf. Was die einen scheitern lässt, nutzen andere als Sprungbrett aus dem Stillstand und der eigenen Komfortzone hinaus. In klarer Sprache zeichnet Fabian Hischmann ein Panorama zwischenmenschlicher Beziehungen und erinnert uns daran, dass es nicht immer nur eine Wahrheit gibt.
Schorfheide Zum Buch
Erschienen am : 02.05.2019
„Das Gedicht besitzt den letzten einzigartigen Zugriff auf die Welt, in dem der Zugreifende als Subjekt agiert und durch abgewandelte Sprache animierend in die sich verflüchtigende Welt eingreift“, heißt es in einem jüngst erschienenen Text Falkners. So komme Dichtung im besten Falle noch immer die Aufgabe zu, der Sprache das Sprechen beizubringen. Wie das funktioniert, zeigt der Lyriker und Meister der Zuspitzung nachhaltig mit dem Zyklus „Schorfheide“. Er führt den Leser unter freien Himmel in die urwüchsige Natur vor den Toren Berlins, um Hören und Sehen, das Betrachten, Beachten und Verknüpfen zu reaktivieren. Mit scharfem Blick und Verstand setzt er Zeichen gegen ein „vernützlichtes Denken“ und das „Komplexitätsverbot“ der Kunst.
Ein feiner Typ Zum Buch
Erschienen am : 02.05.2019
Eigentlich ist er zu alt und sein Rücken macht ihm zu schaffen, aber Mr Reese geht in seinem einfachen Leben in den Bergen von Nevada ganz auf. Deshalb will er seine Farm eigentlich Horace übergeben. Der ist wie ein Sohn für ihn und sein bester Mann auf der Ranch. Aber obwohl auch Horace die Tiere und die Arbeit mit ihnen eigentlich liebt - es drängt ihn in die Stadt. Der Hütejunge muss sich und der Welt unbedingt beweisen, dass er mehr ist als das „Halbblut“, von dem die eigene Mutter nichts wissen wollte. Auch wenn er ahnt, dass es Mr Reese das Herz bricht, geht Horace nach Tucson, Arizona, um sich dort als Preisboxer ganz neu zu erfinden. Doch als Mr Reese zu lange nichts von dem Jungen hört, sorgt er sich und fährt los, um ihn zu suchen.
Lügenleben Zum Buch
Erschienen am : 02.04.2019
Dies ist der lang erwartete Roman Sayed Kashuas über seine Emigration aus Israel. „Lügenleben“ kann dementsprechend als Autofiktion gelesen werden und ist dennoch pure Erfindung: Nach Jahren steinernen Schweigens erhält der Erzähler eine Nachricht seines Vaters: „Bin im Krankenhaus“. Er fliegt sofort nach Hause, um dem Vater beizustehen und um sich mit Familie und Vergangenheit auszusöhnen. Aber warum wurde er einst verstoßen, hat Angst sein Dorf zu betreten, ist in der neuen Heimat aus der ehelichen Wohnung verbannt? Am Bett seines Vaters beginnt er Rechenschaft abzulegen. Aber sein Bericht bleibt trügerisch, so lückenhaft und geschönt wie die Erinnerungen, die der professionelle Memoirenschreiber für seine Kundschaft schrieb ...
Das Ende der Mittelschicht Zum Buch
Erschienen am : 02.04.2019
Die Mittelschicht muss Abschied nehmen von der Welt, wie wir sie kannten. Die High-Tech-Gurus raunen das Wort „disruption“, doch kaum jemand spricht über das wahre Ausmaß dieser angekündigten „Zerstörung“. Dabei wird die „Revolution 4.0“ zum digitalen Vernichtungsfeldzug auf dem Arbeitsmarkt. Hunderte Berufe verschwinden, und niemand weiß, wie unsere sozialen Sicherungssysteme überleben sollen. Was aber geschieht mit einer Gesellschaft, die auf Teilhabe, Arbeit und dem Wohlstand einer breiten Mittelschicht beruht? Daniel Goffart tritt den Verharmlosern und Beschwichtigern in Politik und Wirtschaft mit Zahlen und Fakten entgegen und zeigt, was getan werden muss, um die Wertschöpfung im Zeitalter der Digitalisierung gerecht zu verteilen.
Wozu nach den Sternen greifen, wenn man auch chillen kann? Zum Buch
Erschienen am : 02.04.2019
Die große Orientierungslosigkeit nach der Schule ist ein Massenphänomen: Junge Erwachsene, ob mit Einser-Abitur oder weniger glanzvollen Abschlüssen, sind nach der Schule blockiert. Statt mit wehenden Fahnen ins Leben zu starten, fühlen sie sich unfähig zur Entscheidung - für die richtige Ausbildung, den richtigen Beruf. Es wird gelitten, gestritten und viel gechillt. Ulrike Bartholomäus erzählt anschaulich und mitunter nicht ohne Komik von den Dramen, die sich in den Familien abspielen. Die Wissenschaftsjournalistin recherchiert bei Pädagogen, Ärzten und Wissenschaftlern, um dem Phänomen auf die Spur zu kommen. Eine lebensnotwendige Lektüre für alle Eltern, die nichts sehnlicher wünschen, als ihr Kind in die Selbständigkeit zu entlassen.
Deliciously Ella. The Plant-Based Cookbook Zum Buch
Erschienen am : 02.04.2019
Vom entspannten Frühstück und Mittagessen über Snacks zum Mitnehmen bis hin zu einfachen Abendessen: Das sind die Rezepte, nach denen Ella immer wieder gefragt wird. Ellas neuestes Buch präsentiert die beliebtesten Gerichte und zeigt, wie viel Spaß natürliche Lebensmittel machen können. Neben 100 pflanzlichen Rezepten erhält der Leser zum ersten Mal einen persönlichen Einblick in Ellas Reise: angefangen mit ihrem ersten Blog, den sie zu schreiben begann, um sich selbst zu heilen, über die Etablierung einer eigenen Marke bis hin zu einer erfolgreichen Geschäftsfrau. Mit Tagebuchauszügen und unwiderstehlichen Rezepten für jeden Tag mit einfachen, nahrhaften Zutaten, ist dieses Buch ein Muss für Fans und Gourmets gleichermaßen.
Warum die Vögel sterben Zum Buch
Erschienen am : 19.03.2019
„Bewegt und verwundert taucht man wieder auf aus einem Roman, dessen Schönheit in seiner Schlichtheit liegt“, schrieb Leïla Slimani über diesen Roman: In der Normandie regnet es tote Vögel vom Himmel, doch in Paris nimmt man kaum Notiz davon. Nur ein promotionsmüder Student will unbedingt erfahren, was sich da – unter anderem in seinem Heimatort – ereignet hat. Er versucht allerdings ausgerechnet auf einem Vergnügungsdampfer dorthin zu gelangen. Als (weitaus) jüngster Passagier auf der Seine Princess verliebt und schlägt er sich auf diesem ›trunkenen Schiff‹ mit einem Matrosen um die Herzdame ... Aber ist seine Reise nicht vor allem ein Versuch, die Familie wiederzufinden und ein wenig Ordnung in seine Notizen und sein Leben bringen?
Trennungen. Verbrennungen Zum Buch
Erschienen am : 19.03.2019
Ein Großstadtkaleidoskop voller Witz und Überraschungen rückt unterschiedlichste Paare ins Licht: Da sind der Archäologe Fred Reitlinger und seine Frau Nora, ihr Liebhaber Arnie und dessen Gattin. Dann seine Doktoranden Leopold und Gerry im Streit um eine Uni-Stelle. Und Reitlingers Kinder: Alisha, 19, hat sich in ihre Kommilitonin Caro verguckt, die heimlich als Escort-Girl anschafft. Ihr Bruder Ansger dagegen ist nach einer Insolvenz verschwunden – ein Verbrechen? Caro wird ihren Liebhaber Petar nicht los, dessen Vater den Reitlingers eine Yacht verkauft, als Stützpunkt für Noras Schäferstündchen. Jeder ist mit jedem in Beziehung, Trennungen stehen bevor. Und auch Verbrennungen, nicht nur, weil mitten auf dem Wannsee ein Feuer ausbricht.
Feminismus Revisited Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2019
Oft wird behauptet, der Feminismus habe sich erübrigt. Das Gegenteil ist der Fall. Im Zuge der global zunehmenden Kluft zwischen Arm und Reich und des wachsendem Rassismus hat sich ein neuer selbstbewusster Feminismus entwickelt. Ausgehend von ihren Erfahrungen als einer der Gründerinnen der österreichischen Frauenbewegung wirft Erica Fischer einen neugierigen Blick auf den erneuten Aufbruch junger Frauen heute. Was treibt sie um, welche Fragen sind neu dazugekommen? In einer Mischung aus autobiographischem Essay und Porträts junger Frauen, für die der Feminismus mehr ist als Quoten und Frauen in die Aufsichtsräte, zeigt sie, warum sich beherztes Engagement lohnt - und auch noch Spaß machen kann.
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