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Wer hat uns je geliebt?
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„Es ist ein unterhaltsames Verwirr- und Verweisspiel, das mit Motiven aus der Spannungsliteratur, der Psychoanalyse, der Oper, der Mythologie, der Religion spielt.“
rbb radio3Beschreibung
Treibt da ein Gott sein magisches Spiel in der hyperventilierenden Berliner Gegenwart?
Mitten im Backgammon-Spiel stirbt in einer Berliner Kneipe ein Mann auf unerklärliche Weise. Die Sache wird dennoch schnell zu den Akten gelegt. Kommissarin Lucia Lill beschließt, weiter zu ermitteln. Ihr vielversprechendster Zeuge ist ein alter Mann namens Enki – seinen Nachnamen nennt er nicht. Er wirkt kauzig, doch hilfsbereit. Rätselhafte Dinge geschehen, von denen auch Yvonne Gispritz, die als Poison Ivy berüchtigte Boulevardjournalistin, Wind bekommt. Lucia ist bald mit den Nerven am Ende. Droht sie,…
Treibt da ein Gott sein magisches Spiel in der hyperventilierenden Berliner Gegenwart?
Mitten im Backgammon-Spiel stirbt in einer Berliner Kneipe ein Mann auf unerklärliche Weise. Die Sache wird dennoch schnell zu den Akten gelegt. Kommissarin Lucia Lill beschließt, weiter zu ermitteln. Ihr vielversprechendster Zeuge ist ein alter Mann namens Enki – seinen Nachnamen nennt er nicht. Er wirkt kauzig, doch hilfsbereit. Rätselhafte Dinge geschehen, von denen auch Yvonne Gispritz, die als Poison Ivy berüchtigte Boulevardjournalistin, Wind bekommt. Lucia ist bald mit den Nerven am Ende. Droht sie, verrückt zu werden, oder wird die Begegnung mit Enki zu einer der besonderen Art?
Eine aberwitzige Geschichte über die Grenze von Realität zu Wahn.
Medien zu „Wer hat uns je geliebt?“
Über Helmut Krausser
Events zum Buch
Helmut Krausser mit "Wer hat uns je geliebt?" in Kassel
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Pressestimmen
„›Wer hat uns je geliebt?‹ ist eine Art Bewusstseinskrimi: ein Roman, der das Ermittlungsverfahren nutzt, um das Unsichere, das Untergründige, das Unabgegoltene auszuleuchten.“
kultura-extra.de„Ein wunderbar grotesker Roman, der aus dem quirligen Berlin unserer Zeit eine Stadt der Abgründe macht.“
Nürnberger Nachrichten - Online„Eine humorvoll-groteske zeitgeistkonforme Spielart von Döblins ›Alexanderplatz‹ – etwas schräg, abenteuerlich, leicht dystopisch und mit der urbanen Metropole Berlin als heimliche Hauptfigur.“
Münchner Abendzeitung„Sprachlich meisterhaft“
HÖRZU„Kraussers Roman ist wie eine Mahler-Sinfonie: voller Poesie und Weltwissen.“
Gießener Anzeiger„Helmut Krausser ist wieder einmal ein ganz und gar eigenwilliger, origineller Roman gelungen, der ausgesprochen unterhaltsam ist und einen doch auch nachhaltig bewegt.“
Deutschlandfunk Kultur - Studio 9„Kraussers Roman ist eine Erkundung der Liebe (...) Mit seinen wie fremdgesteuert miteinander interagierenden Figuren und seiner ziellosen Handlung entwickelt er eine ganz eigene Poesie.“
Deutschlandfunk - Büchermarkt„Die Liebe geht ihre eigenen Wege, und man muss sie schließlich auch nicht verstehen, wenn man von ihr so rasant und so bildhaft erzählt bekommt wie in diesem Roman.“
Der Tagesspiegel„panoramatischer, schnell geschnittener und vergnüglicher Berlin-Roman“
Berliner Zeitung„Es ist ein unterhaltsames Verwirr- und Verweisspiel, das mit Motiven aus der Spannungsliteratur, der Psychoanalyse, der Oper, der Mythologie, der Religion spielt.“
rbb radio3



























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