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„Heilung“ nominiert für den Deutschen Buchpreis 2024

Timon Karl Kaleyta ist mit „Heilung“ auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2024

„Heilung“ von Timon Karl Kaleyta ist eines von 20 Büchern, die für den Deutschen Buchpreis 2024 nominiert sind. Der Autor ist zum ersten Mal für den renommierten Preis nominiert.

Nach seinem Debüt „Die Geschichte eines einfachen Mannes“ erschien mit „Heilung“ am 01. Februar 2024 der hochgelobte zweite Roman von Timon Karl Kaleyta. In seinen Texten gelingt es dem Berliner Autor wie kaum einem anderen, Strömungen und Phänomene unserer Gegenwart aufzugreifen und schillernd zu sezieren. „Heilung“ ist ein Roman über das heikle Verhältnis von Selbsterkenntnis, Selbstbetrug und Schuld.

Die siebenköpfige Jury des Deutschen Buchpreises wählte den Roman aus 197 Titeln, die seit  Ausschreibungsbeginn gesichtet wurden. 106 Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz reichten Titel ein. Die Bekanntgabe der Shortlist mit insgesamt sechs Titeln findet am 17. September statt.

 

Weitere Informationen unter https://www.deutscher-buchpreis.de

Wir gratulieren unserem Autor von ganzem Herzen und drücken ihm beide Daumen!

„Ein phänomenaler Roman“

Süddeutsche Zeitung

Foto von Timon Karl Kaleyta

Über Timon Karl Kaleyta

Biografie

Timon Karl Kaleyta ist Schriftsteller, Kolumnist und Drehbuchautor. Sein hochgelobter Debütroman „Die Geschichte eines einfachen Mannes“ stand auf der Shortlist des aspekte-Literaturpreises und wurde mit dem Fuldaer Literaturpreis ausgezeichnet. Bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt erhielt Kaleyta 2021 den 3sat-Preis. Sein zweiter Roman „Heilung“ war für den Deutschen Buchpreis 2024 nominiert. Er lebt und arbeitet als Ehemann einer erfolgreichen Kunsthändlerin in Berlin.

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„Was ist ein Roman in einer Realität, die oft jede Vorstellungskraft sprengt? Auf unserer Entdeckungsreise durch die deutschsprachige Literatur des Jahres 2024 sind wir auf longlistwürdige Bücher gestoßen, die auch heute die Magie des Erzählens vermitteln. Dazu gehören autofiktionale Texte, die mit Momenten surrealer Freiheit überraschen; ungeschönte Erzählungen von Einsamkeit, Gewalt und Verlust, die zugleich poetische Selbstvergewisserungen sind; historisch-politische Romane, die das aufziehende Dunkel der Diktatur auch für die Gegenwart ausleuchten oder uns in wenig bekannte Winkel der Weltgeschichte wie in Spiegelkabinette entführen. Auch Texte, die das Erzählen selbst hinterfragen, die Möglichkeiten einer eigenen Sprache zwischen digitalen Textbausteinen, haben uns fasziniert.

Wir haben gestaunt, gestritten, gelacht und 20 Titel ausgewählt, die auf der Höhe der Zeit sind, wiedergelesen werden wollen und die Welt nicht nur zeigen, wie sie ist, sondern auch, wie sie sein könnte.“

 

Jurysprecherin Natascha Freundel, rbb

Das Buchcover zeigt eine Person, die auf einer orangefarbenen Liege im Wasser liegt. Die Farben des Covers sind lebhaft, mit tiefem Blau des Wassers und warmen Tönen der Liege. Der Titel „DIE GESCHICHTE EINES EINFACHEN MANNES“ ist in großer, blauer Schrift mittig platziert, während darunter der Zusatz „Roman“ in kleinerer Schrift steht. Oben links sind die Namen „TIMON KARL KALEYTA“ in einer eleganten Schriftart abgebildet. Die Gesamtdarstellung vermittelt eine entspannende und nachdenkliche Atmosphäre.

Timon Karl Kaleyta

Die Geschichte eines einfachen Mannes

Taschenbuch 12,00 €

„Ein Buch, das das Klischee von der humorlosen deutschen Literatur widerlegt.“ Ijoma Mangold

Unser Erzähler ist vom Glück geküsst. Er, der Junge aus einfachem Hause, spürt, dass das Schicksal Großes mit ihm vorhat. Erst als Helmut Kohl 1998 die Wahl verliert, zeigt seine …

Mehr über das Buch

Montag, 19. August 2024 von Piper Verlag


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