
Die Möbel des Teufels (Markus-Cheng-Reihe 6) - eBook-Ausgabe
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Beschreibung
Frau Wolf und Cheng ermitteln
Nach 44 Jahren kehrt Leo Prager aus dem Südpazifik zurück nach Wien: Dort liegt seine Schwester Eva zur Identifikation in der Gerichtsmedizin - und für Leo stellen sich viele Fragen. Wer tötet eine Parlamentsstenografin? Ist der Mord politisch, oder liegt das Motiv in Evas streng gehütetem Privatleben? Dass er bei den Antworten von Chengs Frau Wolf Unterstützung erfährt, ist nichts als reiner Zufall. Aber ein glücklicher.
Ein Kriminalroman der ganz besonderen Sorte. Spannend, unwahrscheinlich und sehr sehr realistisch - dabei voller Liebe. Und die führt bekanntlich…
Frau Wolf und Cheng ermitteln
Nach 44 Jahren kehrt Leo Prager aus dem Südpazifik zurück nach Wien: Dort liegt seine Schwester Eva zur Identifikation in der Gerichtsmedizin - und für Leo stellen sich viele Fragen. Wer tötet eine Parlamentsstenografin? Ist der Mord politisch, oder liegt das Motiv in Evas streng gehütetem Privatleben? Dass er bei den Antworten von Chengs Frau Wolf Unterstützung erfährt, ist nichts als reiner Zufall. Aber ein glücklicher.
Ein Kriminalroman der ganz besonderen Sorte. Spannend, unwahrscheinlich und sehr sehr realistisch - dabei voller Liebe. Und die führt bekanntlich immer ans Ziel.
Weitere Titel der Serie „Markus-Cheng-Reihe“
Über Heinrich Steinfest
Aus „Die Möbel des Teufels (Markus-Cheng-Reihe 6)“
Nun war Eva tot, und Leos Aufgabe würde es sein, sie zu beerdigen. Indem er an den Ort seiner Kindheit und Jugend zurückkehrte, um ihren Körper verbrennen und das Verbrannte im Grab der Eltern beisetzen zu lassen, würde er mit dem, was ihm derzeit an Augenkraft noch zur Verfügung stand, die Stadt sehen, die er 1976 verlassen hatte. Hätte er sie nicht verlassen, so wäre er nicht mehr am Leben. Sondern hätte sich umgebracht. Für ihn war das eine Tatsache.
Bewertungen
Fehler auf Seite 425!
Auf der vorvorletzten Seite, beim Heimbringen des Helden, ist Hrn. Steinfest wohl ein Freudscher unterlaufen: Eva ist nicht die Schwägerin sondern die Nichte.