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Sprung ins Leere

Heinrich Steinfest
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Roman

„Das Steinfest ursprünglich Maler war und sich auch heute noch intensiv mit Fotografie beschäftigt, ist dem fantasievollen und kenntnisreichen Kunst-Krimi abzulesen. Er nimmt die Leserin mit auf eine turbulente, skurrile Reise.“ - Kleine Zeitung Newsletter

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Sprung ins Leere — Inhalt

Das Leben als Sprung ins Leere, die Kunst als Täuschung und Zufluchtsort

Klara Ingold arbeitet im Kunsthistorischen Museum in Wien. Sie ist beseelt von einer tiefen Liebe zu den Gemälden. Deshalb interessiert sie sich anders als ihre Mutter auch für die künstlerische Hinterlassenschaft ihrer ungeliebten Großmutter Helga, die die Familie 1957 ohne ein Wort verließ – und deren Werke jetzt in einer Lagerhalle wieder entdeckt werden. Darunter findet sich eine Fotografie, die einen vagen Hinweis liefert, wohin sie gegangen sein könnte. Klara Ingolds emotionale Spurensuche führt nach Japan, zu einem Gemälde mit dem Titel „Die blinde Köchin“, das vielleicht ihre Großmutter zeigt.

„Heinrich Steinfest erzählt lustvoll, klug, mitreißend.“ SZ

€ 24,00 [D], € 24,70 [A]
Erschienen am 29.02.2024
496 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
EAN 978-3-492-07215-1
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€ 24,00 [D], € 24,70 [A]
Erschienen am 28.03.2024
0 Seiten
EAN 4043725669097
Download Cover
€ 19,99 [D], € 19,99 [A]
Erschienen am 29.02.2024
540 Seiten, WMePub
EAN 978-3-492-60749-0
Download Cover
„Weltliteratur. Extrem interessant und amüsant“
SWR "lesenswert" mit Denis Scheck
„Wenn Sie einen großen, anregenden Unterhaltungsroman suchen, der gleichzeitig noch ein wunderbarer Gang durch die Kunstgeschichte ist, dann ist das ihr Buch.“
ARD „druckfrisch“ (live von der Leipziger Buchmesse)
Heinrich Steinfest

Über Heinrich Steinfest

Biografie

Heinrich Steinfest wurde 1961 geboren. Albury, Wien, Stuttgart – das sind die Lebensstationen des erklärten Nesthockers und preisgekrönten Autors, welcher den einarmigen Detektiv Cheng erfand. Er wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet, erhielt 2009 den Stuttgarter Krimipreis und...

Veranstaltung
Lesung und Gespräch
Dienstag, 01. Oktober 2024 in Wangen
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
Landesgartenschau / Kulturbühne,
88239 Wangen
Im Kalender speichern
Lesung und Gespräch
Montag, 07. Oktober 2024 in Darmstadt
Zeit:
19:00 Uhr
Ort:
Stadtkirche,
64283 Darmstadt

Veranstalter: Stadtkirche und Literaturhaus Darmstadt

Im Kalender speichern
Pressestimmen
SWR "lesenswert" mit Denis Scheck

„Weltliteratur. Extrem interessant und amüsant“

ARD „druckfrisch“ (live von der Leipziger Buchmesse)

„Wenn Sie einen großen, anregenden Unterhaltungsroman suchen, der gleichzeitig noch ein wunderbarer Gang durch die Kunstgeschichte ist, dann ist das ihr Buch.“

ORF "ZIB"

„Wie so oft erschafft der Autor auch in diesem Buch ein Paralleluniversum voller skurriler Begebenheiten und Figuren.“

Walldorfer Rundschau

„Der Roman liest sich wie ein Gedicht. Heinrich Steinfest ergötzt sich gerne an Details, lässt sie in seiner wunderbaren Sprache funkeln.“

Kleine Zeitung Newsletter

„Das Steinfest ursprünglich Maler war und sich auch heute noch intensiv mit Fotografie beschäftigt, ist dem fantasievollen und kenntnisreichen Kunst-Krimi abzulesen. Er nimmt die Leserin mit auf eine turbulente, skurrile Reise.“

Frankfurter Neue Presse

„Voll von Bezügen zur Kunst und durchtrieben von Humor hält die Geschichte einen bei Laune.“

News

„Erstklassig“

titel-kulturmagazin.net

„Steinfests fachkundige Exkursionen in Malerei und Literatur, Film und Fotografie bewegen sich oft messerscharf zwischen Fakten und Fiktion.“

Münchner Feuilleton

„Den Roman zeichnet eine Detailverliebtheit aus, die so weit geht, dass sie das Detail ernster nimmt als das große Ganze. Gemeinsam mit der fein geschliffenen mäandernden Sprache ist sie das Fundament der speziellen Steinfest-Leseerfahrung.“

Kronen Zeitung

„Thriller, Rätsel, philosophische Sumoringer treffen auf George Clooney, Zauberei auf Zeitmaschinen – man folgt ihm gebannt in diesen freien Fall. Und landet gut.“

Tiroler Tageszeitung (A)

„Steinfest (füllt) die Passagen zwischen diesen, sagen wir: Plotpunkten mit kenntnisreichen, lebensklugen und manchmal kunstvoll als Erfindung getarnten Exkursen über Realität und Realismus, Kino, Kunst und Chaos.“

SWR2 „Am Samstagnachmittag“

„In ›Sprung ins Leere‹ tauchen neben den echten Gemälden auch immer wieder erfundene Werke fiktiver Künstlerpersönlichkeiten auf. Aber Heinrich Steinfest beschreibt sie alle mit so viel Liebe zum Detail, dass man meint, sie vor Augen zu haben.“

WDR 5 "Scala"

„Heinrich Steinfest ist ein Meister darin seine Geschichten fast unmerklich in einen Strudel zu verwandeln. Anfangs ist es nur ein sanfter Sog, dem sich die handelnden Figuren theoretisch noch entziehen könnten. (...) Je weiter sich die Handlung entwickelt, desto mehr Dynamik bekommt der Strudel, desto weniger Entscheidungsspielraum haben die Figuren. Die Dinge, die ab dann geschehen, sind teilweise höchst unwahrscheinlich. Die Frage, was wirklich ist, gehört deshalb zum Leseerlebnis dazu.“

Badische Neueste Nachrichten

„Steinfests große Kunst ist genau diese Mischung aus leichter Ironie, abstrusen Handlungen, glaubwürdigen, leicht schrägen Charakteren und einer Sprache, die geistreich, sachlich, poetisch und präzise gleichzeitig ist.“

sandammeer.at

„Wie immer hat Heinrich Steinfest seinen Romanfiguren mit viel Liebe zum Detail Leben eingehaucht, ihnen außergewöhnliche Biografien und Eigenschaften, die nach und nach zutage treten und ergründet werden, auf die Leiber geschneidert.“

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