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Kommentare zum Autor
Sehr geehrter Herr Hape Kerkeling Ich habe ihr Buch: Hape Kerkeling: Pfoten vom Tisch! … gelesen und bin von Ihrer Hingabe und Zuneigung zur ihren Katzen und Katern gerührt. Meine Panterin und ich haben ebenfalls zwei Kater grossgezogen. Pfüdi, der Scheue, der sich zuhause wie auch im Garten zwischen den Backsteinen umrandeten Grill immer wieder versteckt hatte wurde 13 Jahre alt und hatte ein erfühltes Leben. Er war manchmal zugänglich aber steht's vorsichtig, vor allem Fremden gegenüber. Er war immer der vorsichtige und der zweite in der Rangordnung. Der zweite Kater, Purzi der verschmuste Kater brachte es auf 19 ¾ Jahre. Der war der KING, der Anführer, der wusste immer Bescheid und hatte das Zepter in der Hand. Er folgte unseren Anweisungen. Kam wenn man ihn gerufen hat. Machte seine Geschäft unseres Wissens immer zuhause im Katzenklo, soweit wir das beurteilen konnten. Gläubig war er auch. Manchmal haben wir ihn in der Kirche, die nur einige Meter von unserer Gartenwohnung war, saß er auf den Holzbänken und hat dem Pfarrer bei seiner Abendlichen predigt zugehört, wie süß. Als dann meine Partnerin, ihn einmal auf den Bänken antraf und sie seinen Namen rief, kam ein "ich bin doch am Beten" miauen aus der herzigen Stimme hervor. Er gehorchte und hatte seine Freiheit, wir hatten über die Jahre hinweg sehr viel Freude an beiden Katern, auch wenn die beiden Kater dennoch unterschiedliche Charaktere hatten. Jede Katze/Kater ist individuell, wie wir Menschen auch. Der dritte im Bunde war der kleine Yorkshire Terrier, Timmy. Er war in der Rangordnung der dritte, der kleine knuddelige und immer im Mittelpunkt stehen wollende Hund. Er war kleiner als die Kater, war sehr verspielt und brauchte immer was zum Spielen und wollte auch immer Gassi gehen, bei Wind, Regen, Schnee, das machte ihm nichts aus. Er wusste, wenn ich nass oder dreckig werde, bekomme ich immer nach den Gassi ,aber immer ein schönes Bad, da werde ich gewaschen, schamponiert und mit dem Föhn getrocknet. Das liebte er. Verwöhnt eben. Meine Partnerin und ich haben für die Vierbeiner und Lieblinge gut gesorgt. Das Essen was sie bekommen haben war immer vom feinsten. Der Pfüdi war meistens mit Katzenfutter (trocken oder nass) zufrieden. Der Purzi und Timmy waren da eher wählerisch Lachs, Forellenfilet, Rinds- Kalbfleisch, Teigwaren oder sonstige Leckereien. Nun sind alle unsere Lieblinge nicht mehr unter uns und das Leben geht weiter auch ohne sie. Wir vermissen sie, aber zurückholen ist in unserer Zeit aktuell nicht möglich. PS: Das Lied das Sie geschrieben/gesungen haben: "Ich leb den Traum" habe ich zu meinem Lieblingslied erkoren und höre es jeden Tag bis mir die Ohren heiß glühen. Der Inhalt, die Texte und Andeutungen treffen genau auf mich zu und inspirieren mich ebenso, wie ich denke auch Sie. Es motiviert mich bei Wettkämpfen den Start mit diesem Song im Ohr zu beginnen. Wenn ich dann mal in die "Hall of Fame" an einen großen Wettkampf einmarschieren müsste, würde ich diesen Song als Einlaufmusik wählen. Bestimmt! Natürlich dann nur mit Ihrer Erlaubnis. Aber das ist noch ein langer Weg. In diesem Sinne bedanke ich mich und meine Partnerin sehr sehr herzlich für Ihre Inspiration zum Buch und zum Song und wünsche Ihnen im Leben viel Glück, Gesundheit und Lebensfreude. "Das Leben ist zu kurz um es zu verschwenden"
Lieber Herr Kerkeling, vielen Dank dafür, dass Sie dieses Buch geschrieben haben! Ich habe Ihr Buch im Sommer erst entdeckt und gelesen. Sie haben mich damit nicht nur unterhalten, sondern an vielen Stellen auch sehr berührt. An den Stellen, wo Sie die letzten Minuten im Leben von Samson und von Spock beschreiben, hatte ich jeweils Tränen in den Augen und musste das Buch erst einmal bei Seite legen und unseren Kater dafür umarmen, dass er bei uns ist. Ich bin Ihnen sehr dankbar dafür, dass ich lesen durfte, wie Sie diese schweren Momente erlebt haben und wie Sie den Tieren ein liebevolles Andenken in Ihrem Arbeitszimmer bereiten, denn wenige Woche nach meiner Lektüre wurde bei unserem Kater eine Tumorerkrankung festgestellt, die dazu geführt hat, dass er Ende September eingeschläfert werden musste. Wir durften etwas mehr als 11 Jahre seine Katzeneltern sein, als es ihm immer schlechter ging, haben wir Urlaub genommen, um in diesen Tagen bei ihm zu sein und um ihn in seinen letzten Minuten zu halten. Der Abschied war tränenreich. Lieber Herr Kerkeling, ich bin sehr froh, dass ich durch Ihr Buch erfahren durfte, dass es Menschen wie Sie gibt, die den Tod eines Tieres nicht einfach bei Seite wischen. Das habe ich leider bereits am Tag nach dem Tod unseres vierbeinigen Schatzes ganz anders erlebt, als ich einen Schub einer bestehenden Erkrankung erlitten habe. Beim Termin in der behandelnden Facharztpraxis habe ich den Fehler gemacht zu sagen, dass meiner Ansicht nach der Tod des geliebten Katers der Auslöser war. Die Ärztin wollte mir eine Krankschreibung ausstellen. Als sie mit ihrer Helferin im offenen Raum hinter dem Empfangstresen war und ich davor wartete, sagte die Helferin sehr laut zu der Ärztin „Ich schaffe mir auch ein Haustier an, dann habe ich auch eine Woche frei“. Die Ärztin lachte anstatt sich derartige Kommentare zu ihrer fachlichen Entscheidung zu verbitten. Ich habe der Ärztin gesagt, dass ich gehört habe, was ihre Mitarbeiterin gesagt hat. Zur Antwort bekam ich „Jeder ist anders. Dafür habe ich jetzt keine Zeit“. Dank Ihrem Buch, lieber Herr Kerkeling, lasse ich mir in unserer der Intensivlandwirtschaft nahen Region nicht einreden, dass meine Sichtweise die falsch sein soll.
ICH UND DU - Lieber Herr Kerkeling, in ihrem sehr beWEGenden Buch "Ich bin dann mal weg" (das ich gerade zum zweiten Mal lese) begegnet Ihnen das Thema "Ich und Du". Wussten Sie, dass das auch der Titel einer der bekanntesten und wichtigsten Schriften des Religionsphilosophen Martin Buber (1878-1965) ist? Mit herzlichen Grüßen, Wolfram Grzabka
Lieber Hape Kerkeling Danke für dieses wunderbare und lehrreiche Buch. Selbst nach Erfahrungen mit bis dato 9 Katzen (und 3 Hunde) habe ich noch einiges mitnehmen können. Ganz im Vertrauen, in meiner Vitrine stehen 4 kleine Holzkistchen, 1 Hund und 3 Katzen. In jüngeren Jahren konnte ich mir leider eine Kremation nicht leisten. Aktuell habe ich noch 1 Katze BiBi (Black Beauty, 12) und 1 Hund Reni, 10. Ich selbst werde im Februar 69. Ich hoffe, dass ich diese 2 noch lange geniessen darf, es werden meine letzten sein. Obwohl der Tod zum Leben gehört wird der Schmerz zum Abschied immer grösser. Ich wünsche Ihnen und Ihren Liebsten Gesundheit und viel Schönes. Liebe Grüsse aus der Schweiz. Vera
Lieber Hape Kerkeling, danke für dieses warmherzige Buch. Mein Sohn hat es mir zum Einstand unseres neuen Katerchens Chupito geschenkt. Piccolino (12) und Cookie (9) waren sofort mit dem quirligen Familiezuwachs einverstanden aber unsere Charlotte (6, eine Tussi) hat dem kleinen Buben den Krieg erklärt. Nun haben wir das Zauberwort „MURR“ im Buch gefunden und wir zwinkern mit den Augen und siehe da, Charlotte ist wie umgewandelt. Freundlich und lieb begegnet sie uns allen. Ein herzliches DANKESCHÖN und alles Liebe für die Zukunft. LG Elke
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