Der zweite Bestseller des großen Entertainers jetzt im Taschenbuch

Mit »Ich bin dann mal weg« hat er Millionen Leser inspiriert, persönliche Grenzen zu überschreiten. Jetzt spricht Hape Kerkeling über seine Kindheit; entwaffnend ehrlich, mit großem Humor und Ernsthaftigkeit. Über die frühen Jahre im Ruhrgebiet, Bonanza-Spiele, Gurkenschnittchen und den ersten Farbfernseher; das Auf und Ab einer dreißigjährigen, turbulenten Karriere - und darüber, warum es manchmal ein Glück ist, sich hinter Schnauzbart und Herrenhandtasche verstecken zu können. Über berührende Begegnungen und Verluste, Lebensmut und die Energie, immer wieder aufzustehen.

 

 

News

Hape Kerkeling im Kino

»Ich bin dann mal weg« ab 24.12.2015 im Kino

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»Der Junge muss an die frische Luft« wird verfilmt.

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Erste Rezensionen zum Buch:

>> Spiegel online

>> Bayern 2

>> BILD

>> Welt

>> FAZ

>> aspekte / Mediathek

Im STERN Nr. 41 vom 2.10.2014:

Hape Kerkeling über seine Kindheit und seine Mutter.

>> Zum Artikel

 

 

 

 

 


Die besten Zitate von Hape Kerkeling »Ich bin dann mal weg«


»Am Ende ist Leiden doch ein nicht Verstehen. Und wenn man etwas nicht versteht, muss man Vertrauen haben. So ist es also manchmal auch unsere Haltung, die uns leiden lässt.«

»Es ist keine Frage der Zeit, wo man sich zu Hause fühlt.«

»In Italienisch singt man, in Englisch dichtet man, in Deutsch verhandelt man, in Französisch liebt man, und in Spanisch betet man!«

»Obwohl ich den Gipfel durch den Nebel nicht sehen kann, ist er doch da!«

»Das Herz hat immer recht!«

»Es ist Leere, die vollends glücklich macht!«

»So manche Sache hat man dann doch nicht umsonst mit sich herumgeschleppt.«

»Meisterwerke gibt es an den erstaunlichsten Orten zu den erstaunlichsten Zeiten zu sehen.«


Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg

Hape Kerkeling, geht zum Grab des heiligen Jakob – 600 Kilometer durch Frankreich und Spanien bis nach Santiago de Compostela – und erlebt die außergewöhnliche Kraft einer Pilgerreise.

Mit Charme, Witz und Blick für das Besondere erschließt Kerkeling sich die fremden Regionen, lernt er die Einheimischen ebenso wie moderne Pilger und ihre Rituale kennen. Er erlebt Einsamkeit und Stille, Erschöpfung und Zweifel, aber auch Hilfsbereitschaft, Freundschaften und Belohnungen – und eine ganz eigene Nähe zu Gott. In seinem Buch über den Wert des Wanderns zeigt der beliebte Spaßmacher, wie er auch noch ist: abenteuerlustig, weltoffen, meditativ.

 

 


Leseprobe zu »Der Junge muss an die frische Luft«

GRUSS AN DIE LESER

Liebe Leser,

es ist schon ein ziemliches Ding, dass jemand, dessen Namen man im deutschen Sprachraum nicht einmal wirklich kennt, großspurig ein Buch über seine Kindheit verfasst. Tatsächlich kann sich kaum jemand meinen Namen wirklich merken, auch wenn ich selbst inzwischen recht bekannt bin. Es würde mich zum Beispiel überhaupt nicht wundern, wenn Sie nicht wüssten, wie mein Name eigentlich geschrieben wird. Ach, geben Sie es doch zu! Vermutlich müssen Sie genau in diesem Moment auf dem Buchdeckel nachsehen. Dort angekommen, werden Sie dann etwas perplex feststellen, dass ich eben nicht Harpe Kerpelin, Herpes Ferkeling, Herbert Harleking oder Hete Kerkerdings heiße, sondern schlicht: Hape Kerkeling.

 

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Hape Kerkeling im Web

404 Seite Email