
Gute Menschen - eBook-Ausgabe
Für einen direkten Kontakt und Fragen zum Produkt wenden Sie sich bitte an:
info@piper.de
Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München
„Ein enorm unterhaltsamer, schneller und schlauer Roman, in dem sich Lesende erschreckend oft wiedererkennen.“
SR - Saarländischer RundfunkBeschreibung
Die letzten Wochen des Jahres: Jennifer ist erfolgreiche Juristin und will sich selbst verwirklichen. Jan ist engagierter Gymnasiallehrer und träumt von der Weltrettung. Ihre Beziehung gerät in die Krise. Als Jan vor Weihnachten zu seiner kranken Großmutter fährt, zieht Jennifer heimlich aus. Sie erfindet sich neu, während er die sinnstiftende Kraft der Nächstenliebe findet. Seitdem herrscht Funkstille. Werden sie sich weiterentwickeln und wiederfinden? Warum sprechen sie nicht miteinander? Ist das schon Ghosting oder ganz richtig?
Ein radikaler Liebesroman der GenY für Leser:innen jeden Alters
…
Die letzten Wochen des Jahres: Jennifer ist erfolgreiche Juristin und will sich selbst verwirklichen. Jan ist engagierter Gymnasiallehrer und träumt von der Weltrettung. Ihre Beziehung gerät in die Krise. Als Jan vor Weihnachten zu seiner kranken Großmutter fährt, zieht Jennifer heimlich aus. Sie erfindet sich neu, während er die sinnstiftende Kraft der Nächstenliebe findet. Seitdem herrscht Funkstille. Werden sie sich weiterentwickeln und wiederfinden? Warum sprechen sie nicht miteinander? Ist das schon Ghosting oder ganz richtig?
Ein radikaler Liebesroman der GenY für Leser:innen jeden Alters
„Schwilden hat einen klugen, einen amüsanten, soziologischen Blick.“ Denis Scheck, SWR lesenswert
Über Frédéric Schwilden
Aus „Gute Menschen“
1.
18. Dezember
Jennifer schloss die Tür. Sie ging die Treppe hinunter und wusste, dass sie nicht zurückkommen würde. Sie drehte den Schlüssel vom Ring ihres Anhängers und ließ ihn in den Briefkasten fallen. Auf dem Briefkasten standen seit sieben Jahren ihre Namen. Ihrer. Und Jans. Sie überlegte, ob sie Jennifer … durchstreichen oder mit dem Schlüssel abkratzen sollte. Es fühlte sich falsch an. Sie wollte kein Zeichen setzen. Sie wollte nur gehen. Nicht, weil etwas Schlimmes passiert war. Einfach weil sie den Drang verspürte, endlich sie selbst zu sein. Einfach weil [...]
Das könnte Ihnen auch gefallen
Pressestimmen
„Ein sehr spannender Text.“
Papierstau Podcast„(Es) entsteht ein modernes, manchmal schräges, oft berührendes Porträt zweier Menschen, die auf der Suche nach Nähe, Sinn und Wahrhaftigkeit sind – erzählt mit einer stilistischen Leichtigkeit, die durchaus Tiefe zulässt.“
CarpeGusta - Das Magazin für Genießer„Es ist ein unterhaltsamer Kommentar auf unser wohlstandsverwahrlostes Leben zwischen Brunch im Grand Hotel und Abendessen mit Freunden, die eigentlich nur auf die Gelegenheit warten, wirklich gemeine Dinge zu sagen.“
Berliner Morgenpost„Ein enorm unterhaltsamer, schneller und schlauer Roman, in dem sich Lesende erschreckend oft wiedererkennen.“
SR - Saarländischer Rundfunk
Die erste Bewertung schreiben