
Eine Frage des Formats - eBook-Ausgabe
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„Wie in Freuds Malprozess bekommt Elisabeth II. in Singers Buch von Seite zu Seite mehr menschliches Format, Lebensintensitätt“
Süddeutsche Zeitung - BayernBeschreibung
Die Entstehungsgeschichte ihres ungewöhnlichsten Bildes: Als Lucian Freud, Enkel Sigmund Freuds, die Queen bittet, ihr Porträt malen zu dürfen, ist er fast 80 Jahre alt und in einer persönlichen Krise. Queen Elizabeth II hat nach dem Unfalltod von Lady Di ein massives Imageproblem. Obwohl Freud als unberechenbar gilt, willigt sie ein und sitzt ihm von Mai 2000 bis Dezember 2001 in monatlichen mehrstündigen Sitzungen Modell. Der Roman erzählt, was hinter verschlossenen Türen geschah. Die Begegnung von zwei der prominentesten Briten wird zur Exkursion in sorgsam gehütete Geheimnisse. Und zum…
Die Entstehungsgeschichte ihres ungewöhnlichsten Bildes: Als Lucian Freud, Enkel Sigmund Freuds, die Queen bittet, ihr Porträt malen zu dürfen, ist er fast 80 Jahre alt und in einer persönlichen Krise. Queen Elizabeth II hat nach dem Unfalltod von Lady Di ein massives Imageproblem. Obwohl Freud als unberechenbar gilt, willigt sie ein und sitzt ihm von Mai 2000 bis Dezember 2001 in monatlichen mehrstündigen Sitzungen Modell. Der Roman erzählt, was hinter verschlossenen Türen geschah. Die Begegnung von zwei der prominentesten Briten wird zur Exkursion in sorgsam gehütete Geheimnisse. Und zum Abenteuer einer radikal neuen Erfahrung und Selbsterfahrung. Ein faszinierender Beziehungsroman, profund recherchiert und subtil imaginiert.
„Singer schreibt für leidenschaftliche Leser.“ Elke Heidenreich
Über Lea Singer
Aus „Eine Frage des Formats“
1
Er zerriss Papier, Seite um Seite. Seit zwei Stunden war durch die offene Tür seines Esszimmers in beinahe regelmäßigen Abständen dieses Geräusch zu hören, dazwischen Stille. Der Esstisch war sein Schreibtisch. David wartete lesend nebenan. Briefe schreiben kann man verlernen, der Mann im Esszimmer hatte es nie gekonnt. Seine Schrift sah aus wie die eines Sechsjährigen, der keine Lust zu schreiben hat, unverbunden torkelten die Buchstaben übers Blatt. Mit elf war er aus Berlin nach England gekommen, musste eine andere Handschrift lernen und eine andere Sprache und [...]
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Pressestimmen
„Lea Singer hat das mit köstlichem Humor eingefangen und einen höchst amüsant zu lesenden Roman darüber geschrieben.“
NDR Kultur - Neue Bücher„Gut recherchiert und höchst unterhaltsam“
NDR Kultur„Leicht, locker und unterhaltsam“
Münchner Merkur„Es ist sehr elegant, sehr britisch geschrieben.“
MDR Kultur - Unter Büchern„(Sie) lässt uns an einer außergewöhnlichen Begegnung teilhaben, die sich als anregendes, unterhaltsames Lesevergnügen entpuppt.“
Gießener Anzeiger„Ein Schlüssellochroman, der spannend und eloquent über faszinierende Begegnungen spekuliert.“
General-Anzeiger„Ein Lektüre-Vergnügen!“
Freie Presse„Stilistisch überzeugt der Roman durch Klarheit und Präzision. Singers Sprache ist ruhig, kontrolliert und von feiner Eleganz. Sie vertraut auf Andeutungen statt auf große Gesten und entwickelt daraus eine leise, aber nachhaltige Spannung.“
Die Rheinpfalz„feinsinniger Roman“
Deutschlandfunk - Büchermarkt„Kunstvoll, poetisch, überraschend!“
CarpeGusta - Das Magazin für Genießer„Ein spannender Blick hinter die Kulissen von Macht und Kunst und darauf, wie viel ein Mensch von sich preiszugeben bereit ist.“
BÜCHER magazin„Lea Singer lotet auf kleinem Raum gewitzt die Untiefen zweier komplexer Menschen aus, ihr Text berührt, amüsiert und umschifft gekonnt die Klippen des Kitschs.“
(A) Die Presse„Wie in Freuds Malprozess bekommt Elisabeth II. in Singers Buch von Seite zu Seite mehr menschliches Format, Lebensintensitätt“
Süddeutsche Zeitung - Bayern
















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