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Das Buchcover zeigt eine bunte, kunstvoll gestaltete Figur eines jungen Mannes im Anzug, der mit einem Koffer steht. Er hat kurze Haare und einen entschlossenen Gesichtsausdruck. Der Titel „Der junge Doktorand“ ist in kräftigem Türkis dargestellt, während der Autorennamen „Jan Peter Bremer“ in Rot über dem Titel positioniert ist. Der Zusatz „Roman“ ist in sanftem Orange gehalten. Am unteren Rand befindet sich der Hinweis auf die Nominierung für den „deutschen buchpreis 2019“. Der Hintergrund ist neutral und weiß, um die zentrale Figur hervorzuheben.

Der junge Doktorand - eBook-Ausgabe

Roman
9,99 €
02.09.2019
176 Seiten
978-3-8270-7992-3

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Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München

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Beschreibung

„Was war denn das für ein Doktorand!“

Zwei Jahre schon warten die Greilachs mit an Verzweiflung grenzender Vorfreude auf die Ankunft eines jungen Doktoranden in ihrer abgelegenen Mühle. Er soll dem alternden Maler Günter Greilach zu neuem Ruhm verhelfen. Für seine Frau Natascha dagegen wird er zum Lichtblick ihrer Alltagsroutine. Ihre Hoffnungen reichen nahezu bis ins Unendliche, doch als der junge Mann nach mehreren Absagen plötzlich doch vor ihrer Tür steht, kommt alles anders als selbst in wildesten Träumen ausgemalt.
Nach „Der amerikanische Investor“ gelingt dem vielfach preisgekrönten Jan…

„Was war denn das für ein Doktorand!“

Zwei Jahre schon warten die Greilachs mit an Verzweiflung grenzender Vorfreude auf die Ankunft eines jungen Doktoranden in ihrer abgelegenen Mühle. Er soll dem alternden Maler Günter Greilach zu neuem Ruhm verhelfen. Für seine Frau Natascha dagegen wird er zum Lichtblick ihrer Alltagsroutine. Ihre Hoffnungen reichen nahezu bis ins Unendliche, doch als der junge Mann nach mehreren Absagen plötzlich doch vor ihrer Tür steht, kommt alles anders als selbst in wildesten Träumen ausgemalt.
Nach „Der amerikanische Investor“ gelingt dem vielfach preisgekrönten Jan Peter Bremer eine wunderbare Gesellschaftsparabel über unser allgegenwärtiges Bedürfnis gesehen zu werden. Kurzweilig, klug und voller Sprachwitz erweist er sich einmal mehr als „ein wahrer Chaplin der Schreibfeder“ (FAZ).

„Die karge, hinterlistige Prosa Bremers, seine träumenden, gebrochenen Narrenfiguren, haben dem Autor nicht ganz zu Unrecht den gern bemühten Vergleich mit Kafka und Robert Walser eingehandelt. Dabei sollte sich Bremers Prosa inzwischen selbst genug sein.“ Der Tagesspiegel

Über Jan Peter Bremer

Foto von Jan Peter Bremer

Biografie

Jan Peter Bremer, 1965 in Berlin geboren, erhielt für einen Auszug aus seinem Roman „Der Fürst spricht“ 1996 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Er nahm Aufenthaltsstipendien im In- und Ausland wahr, unterrichtete am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und veröffentlichte zahlreiche weitere ausgezeichnete...

Mehr über Jan Peter Bremer

Aus „Der junge Doktorand“

Seit einer Weile schon lauschte sie dem gleichmäßigen Atmen ihres Mannes nach. Jetzt drehte sie sich auf den Rücken, öffnete die Augen und sah ins blasse Licht, das durch das Fenster des Schlafzimmers hereinfiel. Warum nur war sie schon wieder wach? Es war doch noch viel zu früh. Die ganze Nacht hatte sie kaum geschlafen. Dabei musste sie heute ausgeruht sein. Heute musste sie sich im Griff haben. Es ließ sich doch gar nicht abschätzen, was ihr an diesem Tag noch alles bevorstand. Die Ankunft des jungen Doktoranden am späten Abend hatte sie völlig überrumpelt. [...]

Buchcover müssen unverändert und vollständig wiedergegeben werden (inklusive Verlagslogo). Die Bearbeitung sowie die Verwendung einzelner Bildelemente ist ohne gesonderte Genehmigung nicht zulässig. Wir weisen darauf hin, dass eine Zuwiderhandlung rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

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