Der neue Taschenbuch Bestseller von Jenny Colgan
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Romantisch, atmosphärisch, wunderbar

Die Wohfühlromane von SPIEGEL-Bestsellerautorin Jenny Colgan 

Der neue Taschenbuch-Bestseller von Jenny Colgan
Weihnachten in der kleinen Sommerküche am Meer Weihnachten in der kleinen Sommerküche am Meer
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Roman

Romantisch, atmosphärisch, wunderbar – SPIEGEL-Bestsellerautorin Jenny Colgan (u.a. „Die kleine Bäckerei am Strandweg“ und „Weihnachten in der kleinen Bäckerei am Strandweg“) entführt ihre Leserinnen in „Weihnachten in der kleinen Sommerküche am Meer“ erneut in die stimmungsvolle Welt ihrer Heldin Flora. Wie schon in den Wohlfühlromanen „Die kleine Sommerküche am Meer“ und „Hochzeit in der kleinen Sommerküche am Meer“ erweist sich die schottische Insel Mure erneut als eine bezaubernde Welt voller Freundschaft, Liebe und köstlicher Rezepte, diesmal ganz im Zeichen der Weihnachts-Feiertage.   Winterzeit auf der Insel Mure ist wunderbar! Während draußen Stürme toben, kuschelt man sich vor dem Kamin so richtig ein, mit Menschen, die man liebt, und genießt regionale Köstlichkeiten von Weihnachts-Shortbread bis Whiskypunsch. Doch der Zauber der Vorweihnachtszeit kann sich nicht so recht entfalten, wenn man ungeplant vom Ex-Boss und heutigen Liebsten schwanger ist und nicht weiß, wie man es ihm sagen soll. Für Flora, in deren Café die Vorweihnachtszeit eigentlich ein Fest voller Wärme, Düfte und Atmosphäre sein könnte, beginnt ein Ringen mit sich selbst und ein Warten auf den richtigen Moment ...   Ein Roman so süß und winterlich wie Weihnachts-Shortbread und Früchtekuchen – mit neuen schottischen Rezepten!
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Jenny Colgan über die Reihe „Floras Küche“

Herzlich willkommen in der Sommerküche am Meer! Es ist doch verrückt, dass wir wer weiß wohin in Urlaub fahren, dabei aber unser eigenes Land kaum kennen. (Während ich das hier tippe, ist mir schon klar, dass mein guter Freund Wesley an dieser Stelle schnauben und die Augen verdrehen wird. Wir sind nämlich schon seit über zwanzig Jahren befreundet, und ich habe ihn noch nicht ein Mal in Belfast besucht.)

Wie auch immer, weiter im Text: Als ich letztes Jahr nach mehreren Jahrzehnten im Ausland zurück nach Schottland gezogen bin, hab ich beschlossen, das zu ändern.

Ich hatte noch nie groß Zeit in den Highlands oder auf den schottischen Inseln verbracht, weil ich von Geburt her Lallanderin bin (also aus dem Süden Schottlands stamme). Deshalb hab ich jetzt jede Gelegenheit genutzt, diese Gegenden zu besuchen und zu erkunden, wobei ich mich auf den ersten Blick in die Inseln verliebt habe. In die langen weißen Strände, die merkwürdigen, uralten Denkmäler, die flachen, kargen Landschaften (Bäume haben an vielen Orten bei dem starken Wind einfach keine Chance) und die endlosen Sommernächte, in denen es niemals dunkel wird. Lewis, Harris, Bute, Orkney und vor allem Shetland, das in meinen Augen einer der seltsamsten und schönsten Orte des Vereinigten Königreiches ist, haben alle ihren ganz besonderen Zauber.

Ich wollte dort oben im hohen Norden gerne ein Buch spielen lassen, habe mir dafür aber ein eigenes Eiland ausgedacht, das Elemente aller Inseln in sich vereint. Es gibt nämlich nichts Schlimmeres, als über einen echten Ort zu schreiben und damit daneben zu liegen, dann werden bloß alle sauer. Mure ist also ein erfundener Ort, ich hoffe jedoch, dass diese Insel das Wesen und die Atmosphäre ihrer unglaublichen Vorbilder im hohen Norden widerspiegelt, die auf mich so merkwürdig und zauberhaft und wunderschön wirken – obwohl sie für die Menschen mit dem singenden Akzent dort oben einfach nur ihr Zuhause sind.

Ihr findet in diesem Buch auch traditionelle Rezepte für Brot und Gebäck, das ich gern backe, und ich hoffe, dass ihr die ausprobiert – ob das geklappt hat, könnt ihr mir bei Twitter unter @jennycolgan oder bei Facebook schreiben. (Theoretisch bin ich auch bei Instagram, komme damit aber nicht so richtig klar.) Ich hoffe wirklich, dass euch Die kleine Sommerküche am Meer gefällt. Für mich ist dieser Roman ein sehr persönliches Buch, denn wie Flora bin auch ich letztes Jahr an meinen Geburtsort zurückgekehrt – und habe erkannt, dass er die ganze Zeit auf mich gewartet hat.

Alles Liebe
Jenny
XXX

Jenny Colgan „Hochzeit in der kleinen Sommerküche am Meer”

Floras Fans auf Instagram
Rezepte aus dem Buch

Auch in „Hochzeit in der kleinen Sommerküche am Meer“ lädt Jenny Colgan wieder ein, ihre Lieblingsrezepte nachzubacken.

Zutaten:

150 g wirklich gute Butter
60 g feiner Streuzucker
200 g Mehl

Shortbread

Wenn man schottische Rezepte ausprobiert, darf Shortbread natürlich nicht fehlen. Diese Variante des typischen Mürbeteiggebäcks ist gut geeignet, wenn Kinder mithelfen, weil sie so einfach ist.

Ein Blech mit Backpapier auslegen.
Zucker und Butter cremig rühren, dann das Mehl einarbeiten, bis sich alles zu einem geschmeidigen Teig verbunden hat. Diesen einen Zentimeter dick ausrollen, auf das Blech legen und nach Belieben in Form schneiden – da könnt ihr richtig kreativ werden (oder wie ich ganz faul einfach mit einem Glas Kreise ausstechen)!
Das Ganze mit zusätzlichem Zucker bestreuen und mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank kalt stellen, sonst wird das beim Backen nichts.  ##Smilingface##
Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Das Shortbread ungefähr 20 Minuten backen, bis es goldbraun und köstlich ist.

Über Jenny Colgan
Pollys wunderbare Bäckerei am Strandweg

Jenny Colgan über die kleine Bäckerei am Strandweg

„Liebe Leser,
Vor einiger Zeit ist Polly nach der Pleite ihrer Firma auf die Gezeiteninsel Mount Polbearne gezogen und hat sich dort ein neues Leben aufgebaut.
Sie wohnt in einem Leuchtturm, weil sie die Vorstellung romantisch fand (Anmerkung: In Wirklichkeit nervt es tierisch!), und zwar zusammen mit Huckle, ihrem lässigen amerikanischen Freund, und natürlich ihrem zahmen Papageientaucher. Polly backt jeden Tag Brot für die Einwohner von
Mount Polbearne und die Besucher der Insel, und damit seid ihr jetzt auch schon auf dem Laufenden!

Noch ein paar Anmerkungen zur Kulisse: Da ich als Kind viel Zeit in Cornwall verbracht habe, ist es für mich nicht nur ein echter Ort mit richtigen Menschen, sondern auch eine Art Märchenland aus meiner Fantasie. Es kommt mir vor wie meine Version von Narnia oder einem der anderen Zauberreiche, die ich früher so gern besucht habe – ich war völlig besessen von Bevor die Flut kommt und natürlich von den Fünf Freunden oder der Dolly-Reihe.

In meiner Kindheit haben wir bei unseren Cornwall-Besuchen immer ein altes Häuschen in der Nähe von Polperro gemietet, in dem früher Bergleute einer Zinnmine gelebt hatten. Meine Mutter war ein großer Fan von Daphne du Maurier und erzählte meinen beiden Brüdern und mir gerne schaurige Geschichten über Schiffbrüche, Piraten, Gold und Plünderer, wenn sie abends an unseren schmalen Betten saß. Wir waren begeistert, haben uns aber auch so sehr gegruselt, dass immer einer von uns die halbe Nacht aus Albträumen hochgeschreckt ist. Meiner Meinung nach war das normalerweise mein kleiner Bruder, obwohl der das wohl anders sehen würde.

Im Vergleich zum kalten Schottland war das sonnige Cornwall für mich das reinste Paradies. Es war jedes Jahr etwas Besonderes, wenn unsere Eltern uns diese Bodysurf-Bretter aus dickem Styropor gekauft haben. Damit rannten wir schon morgens früh ins Wasser, um den ganzen Tag auf den Wellen zu reiten, immer und immer wieder, bis wir fix und fertig waren und sich an den Rändern meiner überkreuzten Badeanzugträger der Sonnenbrand bemerkbar machte. Dann zogen wir uns auf das Handtuch zurück, um ein in Frischhaltefolie eingeschlagenes Butterbrot zu essen, wobei immer auch Sand zwischen den Zähnen knirschte.

Später briet mein Vater Fisch auf einem kleinen Grill, den er jedes Jahr eigenhändig aus Ziegeln und einem Rost baute, und ich saß im hohen Gras, las Bücher und wurde von Insekten gestochen.
Und weil man in den Ferien abends lange aufbleiben darf, fuhren wir danach nach Mousehole oder St Ives, kauften uns ein Eis und spazierten damit vor den Schaufenstern der Kunstgalerien am Hafen entlang. Manchmal verspeisten wir auch heiße, salzige Pommes oder kauften uns Buttertoffee, von dem ich völlig besessen war, obwohl mir davon immer schlecht wurde.

Das waren glückliche Zeiten, und es war mir so eine Freude, sie mir für mein erstes Buch über Mount Polbearne wieder in Erinnerung zu rufen. Damals unternahmen wir auch einen Tagesausflug nach St Michael’s Mount – wie es sich für Cornwallbesucher eben gehört –, und ich weiß noch, wie gruselig und zugleich faszinierend ich es fand, als die Pflastersteine der alten Straße dorthin langsam in den Wellen verschwanden. Das war der romantischste und magischste Moment in meinem Leben, darum fand ich es auch so toll, an diesem Ort später meine Bücher spielen zu lassen. Wenn ich durch sie auch nur einen Bruchteil des Glücks weitergeben kann, das Cornwall in mein Leben gebracht hat … tja, dann wäre ich wirklich froh.“

Jenny
 

„Warmherzig und berührend!“


Jojo Moyes

Jenny Colgan im Gespräch zu ihrem Taschenbuch-Bestseller

Im Interview mit BUCHSZENE.DEspricht Jenny Colgan über ihren neuen englischen Roman „Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg“, ihre tiefe Liebe zu Cornwall und wirft einen Blick auf ihre künftigen Werke.
Ein Auszug:

Frau Colgan, Ihr Bestsellerroman „Die kleine Bäckerei am Strandweg“ handelt von Polly, einer jungen Frau, die an die Küste von Cornwall zieht. Nachdem sie ihren Job verloren hat und ihre Beziehung gescheitert ist, will sie mit einer kleinen Bäckerei den Neustart wagen. Wie geht die Geschichte in Ihrem neuen Roman „Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg“ weiter?

Nun in meinem neuen Roman hat es Polly mit dem Kauf eines alten Leuchtturms mal wieder hoffnungslos übertrieben. Sie findet es romantisch dort zu leben, obwohl es ihr nur Probleme bringt und sie schließlich kein Geld mehr hat. Polly versucht verzweifelt ihren Traum zu leben, aber natürlich ist das viel schwerer als sie denkt. Vor allem dann, wenn ihre Bäckerei und ihre Beziehung auf der Kippe stehen. Oft geht es auch um Neil den Papageientaucher. Vielleicht sogar zu oft.

Ihre Bücher leben von Ihren wunderbar merkwürdigen Charakteren. Inwiefern sind diese Figuren durch Personen aus Ihrem Umfeld beeinflusst?

Ha, ich denke nicht, dass sie merkwürdig sind. Aber ich mag kleine Gemeinschaften – dort wo ich lebe kennt jeder deinen Namen und weiß, was du tust. Da müssen alle miteinander auskommen und die Eigenheiten des Anderen akzeptieren.

Sie wurden in Schottland geboren, verbringen heute viel Zeit in Frankreich. Woher kommt Ihre tiefe Liebe zu Cornwall, die sich in vielen Ihrer Romane und auch in „Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg“ äußert?

Als Kind bin ich mit meiner Familie immer nach Cornwall in den Urlaub gefahren und habe es einfach geliebt. Es war immer sonnig und schön dort, es gab so viel leckeres Essen und wir verbrachten dort einfach glückliche Zeiten. Ich wollte daran in meinen Büchern anschließen.

ZUM VOLLSTÄNDIGEN INTERVIEW

Rezepte aus der kleinen Bäckerei

Was wäre eine Bäckerei am Strandweg ohne die passenden Rezepte. Viele leckere Rezepte findet Ihr jeweils am Ende der Bücher um die kleine Bäckerei - einige möchten wir Euch auf dieser Seite vorstellen:

Zitronenposset

Mein Vater ist ein guter Koch und lässt sich als solcher einmal im Jahr versteigern, um Geld für seinen Ruderclub reinzubringen. Da er bei dieser Gelegenheit allerdings auch mit dem Alkohol ziemlich freigiebig ist, bin ich mir nicht so sicher, ob die Leute am Schluss überhaupt noch groß auf das Essen achten! Hier kommt auf jeden Fall mein Lieblingsnachtisch von ihm.


Für vier Portionen

Ihr müsst diesen Pudding ein paarmal ausprobieren, bis ihr wisst, wie süß ihr ihn gern mögt. Ich hab beim letzten Mal eine Spur zu viel genommen. (Übrigens ist das mein Dad, der hier in Klammern spricht. Geht einfach davon aus, dass ich das genauso sehe. Dabei finde ich den Pudding eigentlich jedes Mal, wenn er ihn macht, einfach nur lecker.)

300 g Crème Double
1 gestr. EL extrafeiner Streuzucker
Saft einer Zitrone
Beerenfrüchte nach Belieben
(Erdbeeren sind super, Him- und Brombeeren aber auch)
Brauner Zucker

Die Crème Double in einen Topf gießen und bei mittlerer Hitze auf den Herd stellen. Den extrafeinen Zucker hinzugeben und aufkochen, drei Minuten köcheln lassen und dabei gelegentlich umrühren. Vom Herd nehmen und etwa eine Minute abkühlen lassen, dann den Zitronensaft einrühren.

(Ich bereite normalerweise diese kleinen weißen Schälchen vor, in denen ich das auch dir serviert habe, Jen [ er meint diese geriffelten Auflaufförmchen ], und bedecke den Boden mit klein geschnittenen Beeren, bevor ich die Masse darübergebe.)

Die Schälchen dann in den Kühlschrank stellen, bis der Pudding fest geworden ist. Normalerweise reicht dafür eine Stunde, man kann das Ganze aber auch einen Tag im Voraus zubereiten.
Zum Servieren braunen Zucker darüberstreuen und flambieren. Mit frischen Beeren garnieren und mit Eis servieren!

Danke, Dad!


Die Allerbeste Heiße Schokolade

Anmerkung: Nehmt lieber nicht ZU VIEL Sahne, sonst wird das Ganze eher ein Pudding. Die Schokolade müsst ihr immer schön im Auge behalten. Wenn die beim Schmelzen mehr als nur leicht köchelt, ist die Sache auch schon gelaufen.

1 Tafel Milchschokolade (Die Marke überlasse ich euch.)
½ Tafel dunkle Schokolade (Da könnt ihr ruhig was richtig Edles nehmen. Wenn ihr zum Beispiel auf diese Schokolade mit Chili steht, dann nehmt doch die, da verurteile ich wirklich niemanden.)
Brandy oder Cointreau (nach Wunsch)
750 ml Vollmilchein Klecks fettreduzierte KochsahneIngwer oder Zimt zum Abschmecken
2 TL Vanillezucker (nach Wunsch)

Die Schokolade GANZ, GANZ langsam auf kleiner Flamme erhitzen. Falls bei der Zubereitung auch der Nachwuchs beteiligt ist, dann müsste er in diesem Zeitraum anderweitig abgelenkt werden. Falls nicht, gehört an dieser Stelle ein Schlückchen Brandy oder Cointreau eigentlich dazu.

Wenn die Schokolade geschmolzen ist, bis zu 750 ml Vollmilch zugeben – je nach gewünschter Konsistenz – und dann noch einen Klecks Kochsahne. Das Ganze soll schön andicken, aber nicht wie ein Nachtisch aussehen.

Manche Leute nehmen auch noch ein oder zwei Löffel Zucker oder Vanillezucker, das überlasse ich ganz euch. Ich mach’s auf jeden Fall. Vorsichtig mit einem Schneebesen umrühren.

Pollys Tipp: Als Krönung noch eine Handvoll Marshmallows in die heiße Schokolade geben. Ich bevprzuge die kleinen, weil ich dann das Gefühl habe, mehr davon zu haben. Und dann - ah - in kleinen Schlücken genießen, am besten mit diesem Buch in der Hand.


Brötchen wie Neil sie liebt

Backt doch am besten auch die Brötchen für eure Sandwiches selbst! Papageientaucher Neil ist ganz verrückt nach Pollys frischen Brötchen — sie gehen total einfach:


500 g Mehl
warmes Wasser
1 Beutelchen Trockenhefe
2 EL Zucker
2 EL Öl
1 Prise Salz

Wasser, Hefe und Zucker mischen und etwa fünf Minuten stehen lassen. Danach erst Öl und Salz, dann nach und nach das Mehl dazugeben, bis sich alles zu einem schönen Teig zusammenfügt.

Diesen auf einer bemehlten Arbeitsfläche von Hand kneten, bis er ganz glatt ist, und den Teigbatzen in eine mit Öl ausgepinselte Schüssel geben. Mit einem Trockentuch abdecken und an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen.


Danach den Teig in 16 Portionen teilen und diese zu Kugeln rollen. Die Kugeln auf ein Backblech legen (da sie noch etwas wachsen, sollte man dazwischen genügend Platz lassen). Dann noch einmal eine Dreiviertelstunde gehen lassen.
Bei 200 °C 15–20 Minuten backen, bis sie goldbraun sind!

Jenny Colgan studierte an der Universität von Edinburgh und arbeitete sechs Jahre lang im Gesundheitswesen, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Mit dem Marineingenieur Andrew hat sie drei Kinder, und die Familie lebt etwa die Hälfte des Jahres in Frankreich.
Die Romane um „Die kleine Bäckerei am Strandweg“ standen wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste.


Freitag, 31. Mai 2019 von Piper Verlag


Kommentare

1. Gute Idee
Linny am 08.07.2017

Hallo,
Das Rezept werde ich ausprobieren. Und meinen Schatz damit am Sonntag überraschen.
Danke,
Gruß Linny

2. Genial
Claudia Schulte am 09.06.2018

Das ist ein einfaches Rezept. Das werde ich nächstes Wochenende gleich ausprobieren.

3. Herr
Martin Menke am 11.06.2018

Ich würde mich freuen, wenn mich einer so bekocht!

4. Rezept für Bannocks
Petra Radtke am 14.06.2018

Das Rezept würde ich gern mal ausprobieren, klingt sehr lecker. Leider fehlt bei den Zutaten die Angabe der Menge des Zuckers.

5. Zucker
Piper-Team am 15.06.2018

Den Zucker für die süße Variante der Bannocks haben wir ergänzt!

Liebe Grüße und viel Spaß beim Nachkochen!
Euer Piper-Team

6. Feine Idee
Micha am 17.07.2018

Das wäre fein und würde ich gleich ausprobieren .

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