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Das Gewinnspiel ist beendet. Die Gewinner werden in Kürze benachrichtigt.


Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg

Roman

Jenny Colgan

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A]



Die perfekte Urlaubslektüre: Mit Jenny Colgan ist das Leben süß!

 

Endlich hat der Sommer an Cornwalls Küste Einzug gehalten, und Polly Waterford könnte nicht glücklicher sein: Ihre kleine Bäckerei läuft blendend, und zusammen mit Huckle, der Liebe ihres Lebens, genießt sie die lauen Abende in dem Hafenstädtchen Mount Polbearne, das inzwischen zu ihrer Heimat geworden ist. Doch plötzlich ist die Bäckerei in Gefahr, denn die alte Besitzerin stirbt. Außerdem fällt es Huckle schwer, seine Vergangenheit in Amerika gänzlich hinter sich lassen, zu oft holt sie ihn ein. Und während Polly Mehl siebt, Teig knetet und Brot backt, bangt sie um ihre Zukunft …    

 

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Teilnahmeschluss ist der 16. Juli 2017.


Die Preise sind nicht übertragbar oder in bar auszahlbar. Wir akzeptieren nur individuelle, einzelne Teilnahmen und Zuschriften. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Sammelmails und -zuschriften werden in der Verlosung nicht berücksichtigt.
Mitarbeiter des Piper Verlags sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Jenny Colgan im Gespräch zu ihrem Taschenbuch-Bestseller



Im Interview mit BUCHSZENE.DE spricht Jenny Colgan über ihren neuen englischen Roman »Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg«, ihre tiefe Liebe zu Cornwall und wirft einen Blick auf ihre künftigen Werke.
Ein Auszug:

 

Frau Colgan, Ihr Bestsellerroman »Die kleine Bäckerei am Strandweg« handelt von Polly, einer jungen Frau, die an die Küste von Cornwall zieht. Nachdem sie ihren Job verloren hat und ihre Beziehung gescheitert ist, will sie mit einer kleinen Bäckerei den Neustart wagen. Wie geht die Geschichte in Ihrem neuen Roman »Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg« weiter?

Nun in meinem neuen Roman hat es Polly mit dem Kauf eines alten Leuchtturms mal wieder hoffnungslos übertrieben. Sie findet es romantisch dort zu leben, obwohl es ihr nur Probleme bringt und sie schließlich kein Geld mehr hat. Polly versucht verzweifelt ihren Traum zu leben, aber natürlich ist das viel schwerer als sie denkt. Vor allem dann, wenn ihre Bäckerei und ihre Beziehung auf der Kippe stehen. Oft geht es auch um Neil den Papageientaucher. Vielleicht sogar zu oft.

Ihre Bücher leben von Ihren wunderbar merkwürdigen Charakteren. Inwiefern sind diese Figuren durch Personen aus Ihrem Umfeld beeinflusst?

Ha, ich denke nicht, dass sie merkwürdig sind. Aber ich mag kleine Gemeinschaften – dort wo ich lebe kennt jeder deinen Namen und weiß, was du tust. Da müssen alle miteinander auskommen und die Eigenheiten des Anderen akzeptieren.

Sie wurden in Schottland geboren, verbringen heute viel Zeit in Frankreich. Woher kommt Ihre tiefe Liebe zu Cornwall, die sich in vielen Ihrer Romane und auch in »Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg« äußert?

Als Kind bin ich mit meiner Familie immer nach Cornwall in den Urlaub gefahren und habe es einfach geliebt. Es war immer sonnig und schön dort, es gab so viel leckeres Essen und wir verbrachten dort einfach glückliche Zeiten. Ich wollte daran in meinen Büchern anschließen.

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Jenny Colgan studierte an der Universität von Edinburgh und arbeitete sechs Jahre lang im Gesundheitswesen, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Mit dem Marineingenieur Andrew hat sie drei Kinder, und die Familie lebt etwa die Hälfte des Jahres in Frankreich. ...

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© Charlie Hopkinson 2014

Ein paar Worte von Jenny


Zu Beginn ihres Romans »Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg« begrüßt Jenny Colgan die Besucherinnen und Besucher von Polly's kleiner Bäckerei und erklärt, warum sie Cornwall als Kulisse gewählt hat.


»Hallo und willkommen in der kleinen Bäckerei am Strandweg! Schön, euch wiederzusehen, falls ihr vorher schon mal da wart! Wenn ihr zum ersten Mal vorbeischaut, seid ihr auch herzlichst willkommen, und ich hoffe, ihr habt Hunger mitgebracht. Euch Neuen sollte ich vielleicht noch kurz ins Bild setzen, bevor es losgeht. (An alle Neil-Fans: Keine Sorge, er ist wieder dabei!)

Also, Polly hat ihre Firma in Plymouth verloren und musste wieder ganz neu anfangen. Deshalb ist sie an die Küste von Cornwall in einen Ort gezogen, der durch die Flut zweimal am Tag vom Festland abgeschnitten wird. Als sie dort keine Arbeit finden konnte, hat sie mit regelmäßigem Brotbacken angefangen, weil das nämlich ihre Leidenschaft ist. Damit hat sie sich den Zorn von Mrs Manse zugezogen, die die örtliche Bäckerei geführt hat (wenn auch eher schlecht als recht). Irgendwann hat Polly sie jedoch überzeugt und angefangen, für statt gegen Mrs Manse zu arbeiten. In der Zwischenzeit hatte sie eine kurze Affäre mit dem Fischer Tarnie, bis sie zu ihrem großen Entsetzen herausgefunden hat, dass der verheiratet war.
Er ist später bei einem furchtbaren Unwetter gestorben, und alle haben lange gebraucht, um das zu verarbeiten – eigentlich knabbern sie immer noch daran.
Schließlich hat sich Polly in Huckle verliebt, einen großen Amerikaner, der seinen eigenen Honig herstellt. Außerdem hat sie eher unbeabsichtigt einen Papageientaucher adoptiert und – wider bessere Einsicht – beschlossen, einen Leuchtturm zu kaufen.
So, damit sind wir wohl alle auf dem gleichen Stand! Ich hoffe, dass ihr mit »Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg« viel Spaß habt. Ich fand es jedenfalls wunderbar, dieses Buch zu schreiben.


Noch ein paar Anmerkungen zur Kulisse: Da ich als Kind viel Zeit in Cornwall verbracht habe, ist es für mich nicht nur ein echter Ort mit richtigen Menschen, sondern auch eine Art Märchenland aus meiner Fantasie. Es kommt mir vor wie meine Version von Narnia oder einem der anderen Zauberreiche, die ich früher so gern besucht habe – ich war völlig besessen von Bevor die Flut kommt und natürlich von den Fünf Freunden oder der Dolly-Reihe.
In meiner Kindheit haben wir bei unseren Cornwall-Besuchen immer ein altes Häuschen in der Nähe von Polperro gemietet, in dem früher Bergleute einer Zinnmine gelebt hatten. Meine Mutter war ein großer Fan von Daphne du Maurier und erzählte meinen beiden Brüdern und mir gerne schaurige Geschichten über Schiffbrüche, Piraten, Gold und Plünderer, wenn sie abends an unseren schmalen Betten saß. Wir waren begeistert, haben uns aber auch so sehr gegruselt, dass immer einer von uns die halbe Nacht aus Albträumen hochgeschreckt ist. Meiner Meinung nach war das normalerweise mein kleiner Bruder, obwohl der das wohl anders sehen würde.
Im Vergleich zum kalten Schottland war das sonnige Cornwall für mich das reinste Paradies. Es war jedes Jahr etwas Besonderes, wenn unsere Eltern uns diese Bodysurf-Bretter aus dickem Styropor gekauft haben. Damit rannten wir schon morgens früh ins Wasser, um den ganzen Tag auf den Wellen zu reiten, immer und immer wieder, bis wir fix und fertig waren und sich an den Rändern meiner überkreuzten Badeanzugträger der Sonnenbrand bemerkbar machte. Dann zogen wir uns auf das Handtuch zurück, um ein in Frischhaltefolie eingeschlagenes Butterbrot zu essen, wobei immer auch Sand zwischen den Zähnen knirschte.
Später briet mein Vater Fisch auf einem kleinen Grill, den er jedes Jahr eigenhändig aus Ziegeln und einem Rost baute, und ich saß im hohen Gras, las Bücher und wurde von Insekten gestochen.
Und weil man in den Ferien abends lange aufbleiben darf, fuhren wir danach nach Mousehole oder St Ives, kauften uns ein Eis und spazierten damit vor den Schaufenstern der Kunstgalerien am Hafen entlang. Manchmal verspeisten wir auch heiße, salzige Pommes oder kauften uns Buttertoffee, von dem ich völlig besessen war, obwohl mir davon immer schlecht wurde.
Das waren glückliche Zeiten, und es war mir so eine Freude, sie mir für mein erstes Buch über Mount Polbearne wieder in Erinnerung zu rufen. Damals unternahmen wir auch einen Tagesausflug nach St Michael’s Mount – wie es sich für Cornwallbesucher eben gehört –, und ich weiß noch, wie gruselig und zugleich faszinierend ich es fand, als die Pflastersteine der alten Straße dorthin langsam in den Wellen verschwanden. Das war der romantischste und magischste Moment in meinem Leben, darum fand ich es auch so toll, an diesem Ort später meine Bücher spielen zu lassen. Wenn ich durch sie auch nur einen Bruchteil des Glücks weitergeben kann, das Cornwall in mein Leben gebracht hat … tja, dann wäre ich wirklich froh.«

Jenny


Polly versüßt Euch das Leben

 

Was wäre eine Bäckerei am Strandweg ohne die passenden Rezepte. Viele leckere Rezepte findet Ihr am Ende von »Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg« - zwei davon stellen wir Euch vor:


Zitronenposset


Mein Vater ist ein guter Koch und lässt sich als solcher einmal im Jahr versteigern, um Geld für seinen Ruderclub reinzubringen. Da er bei dieser Gelegenheit allerdings auch mit dem Alkohol ziemlich freigiebig ist, bin ich mir nicht so sicher, ob die Leute am Schluss überhaupt noch groß auf das Essen achten! Hier kommt auf jeden Fall mein Lieblingsnachtisch von ihm.

Für vier Portionen

Ihr müsst diesen Pudding ein paarmal ausprobieren, bis ihr wisst, wie süß ihr ihn gern mögt. Ich hab beim letzten Mal eine Spur zu viel genommen. (Übrigens ist das mein Dad, der hier in Klammern spricht. Geht einfach davon aus, dass ich das genauso sehe. Dabei finde ich den Pudding eigentlich jedes Mal, wenn er ihn macht, einfach nur lecker.)

© Jenny Szillat

300 g Crème Double
1 gestr. EL extrafeiner Streuzucker
Saft einer Zitrone
Beerenfrüchte nach Belieben
(Erdbeeren sind super, Him- und Brombeeren aber auch)
Brauner Zucker

Die Crème Double in einen Topf gießen und bei mittlerer Hitze auf den Herd stellen. Den extrafeinen Zucker hinzugeben und aufkochen, drei Minuten köcheln lassen und dabei gelegentlich umrühren. Vom Herd nehmen und etwa eine Minute abkühlen lassen, dann den Zitronensaft einrühren.

(Ich bereite normalerweise diese kleinen weißen Schälchen vor, in denen ich das auch dir serviert habe, Jen [ er meint diese geriffelten Auflaufförmchen ], und bedecke den Boden mit klein geschnittenen Beeren, bevor ich die Masse darübergebe.)

Die Schälchen dann in den Kühlschrank stellen, bis der Pudding fest geworden ist. Normalerweise reicht dafür eine Stunde, man kann das Ganze aber auch einen Tag im Voraus zubereiten.
Zum Servieren braunen Zucker darüberstreuen und flambieren. Mit frischen Beeren garnieren und mit Eis servieren!

Danke, Dad!


Brötchen wie Neil sie liebt


Backt doch am besten auch die Brötchen für eure Sandwiches selbst! Papageientaucher Neil ist ganz verrückt nach Pollys frischen Brötchen — sie gehen total einfach:


500 g Mehl
warmes Wasser
1 Beutelchen Trockenhefe
2 EL Zucker
2 EL Öl
1 Prise Salz


Wasser, Hefe und Zucker mischen und etwa fünf Minuten stehen lassen. Danach erst Öl und Salz, dann nach und nach das Mehl dazugeben, bis sich alles zu einem schönen Teig zusammenfügt.

Diesen auf einer bemehlten Arbeitsfläche von Hand kneten, bis er ganz glatt ist, und den Teigbatzen in eine mit Öl ausgepinselte Schüssel geben. Mit einem Trockentuch abdecken und an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen.


Danach den Teig in 16 Portionen teilen und diese zu Kugeln rollen. Die Kugeln auf ein Backblech legen (da sie noch etwas wachsen, sollte man dazwischen genügend Platz lassen). Dann noch einmal eine Dreiviertelstunde gehen lassen.
Bei 200 °C 15–20 Minuten backen, bis sie goldbraun sind!



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