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Weihnachten in der kleinen Buchhandlung (Happy-Ever-After-Reihe 4)

Jenny Colgan
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Roman

„Wohlfühlfaktor: Sehr hoch, wie immer bei Jenny Colgan, der Meisterin der Romane, in die man immer gleich einziehen will, weil ihre Welten sich so kuschelig anfühlen beim Lesen.“ - Berner Zeitung

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Weihnachten in der kleinen Buchhandlung (Happy-Ever-After-Reihe 4) — Inhalt

Alle Jahre wieder … ein neuer atmosphärischer Weihnachts-Roman von der „Queen of Christmas“, Jenny Colgan!

„Weihnachten in der kleinen Buchhandlung“, der 4. Band der „Happy Ever After-Reihe“, entführt seine Leserinnen und Leser in das festlich geschmückte Edinburgh. In ihrem stimmungsvollen Roman erzählt SPIEGEL-Bestsellerautorin Jenny Colgan eine gefühlvolle Geschichte um das schönste aller Feste, die Magie von Büchern und das Glück der Freundschaft.

Als das Londoner Kaufhaus, in dem Carmen gearbeitet hat, kurz vor Weihnachten seine Pforten schließt, zieht sie widerstrebend zu ihrer Schwester nach Edinburgh. Sie soll dort eine kleine Buchhandlung übernehmen. Der Laden hat jedoch schon bessere Tage gesehen, es droht der Verkauf – wenn nicht ein Wunder geschieht.  Carmen will schon alles hinwerfen, doch dann lässt sie sich bezaubern: von den verschneiten Straßen der Stadt, vom Charme der altmodischen Buchhandlung – und von dem attraktiven Star-Autor, der dort plötzlich auftaucht. Ob die Magie der Weihnacht ein Wunder wahr werden lässt?

 Jenny Colgans gefühlvolle und atmosphärische SPIEGEL-Bestseller sind wie eine Tasse heiße Schokolade – sie wärmen von innen und machen glücklich.

Wie schon „Weihnachten in der kleinen Bäckerei am Strandweg“ oder „Weihnachten im kleinen Inselhotel“ stimmt auch „Weihnachten in der kleinen Buchhandlung“ auf die festliche Jahreszeit ein: mit einer Geschichte voller Heiterkeit, Gefühl, Schneeflocken und weihnachtlichem Glanz.

  „Wieder eine großartige Lektüre von Jenny Colgan, die Sie in Weihnachtsstimmung versetzen wird“ Bella

€ 12,00 [D], € 12,40 [A]
Erschienen am 29.09.2022
Übersetzt von: Sonja Hagemann
448 Seiten, Klappenbroschur
EAN 978-3-492-31821-1
Download Cover
€ 9,99 [D], € 9,99 [A]
Erschienen am 29.09.2022
Übersetzt von: Sonja Hagemann
448 Seiten, WMePub
EAN 978-3-492-60269-3
Download Cover

Leseprobe zu „Weihnachten in der kleinen Buchhandlung (Happy-Ever-After-Reihe 4)“

Für Impfstoffentwickler.
Mann, ihr habt uns gerettet,
ihr großartigen, klugen Forscher.
Und auch für die,
die uns geimpft haben.
Danke.


Oh, wie süß und erfreulich ist es doch
für das wahrhaft geistige Auge,
alle Arten von Gläubigen zu sehen …
Isaac Penington
(1616–1679, Quäker)


Prolog

Aber es ist doch August«, sagte Carmen ins Telefon, während sie ihr Buch zur Seite legte. »August und beinahe sonnig draußen. Eiswagen ziehen durchs Land, ich trage Sandalen und hab letzte Woche Sonnencreme aufgetragen, die ich auch fast gebraucht hätte! Da habe ich doch dafür [...]

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Für Impfstoffentwickler.
Mann, ihr habt uns gerettet,
ihr großartigen, klugen Forscher.
Und auch für die,
die uns geimpft haben.
Danke.


Oh, wie süß und erfreulich ist es doch
für das wahrhaft geistige Auge,
alle Arten von Gläubigen zu sehen …
Isaac Penington
(1616–1679, Quäker)


Prolog

Aber es ist doch August«, sagte Carmen ins Telefon, während sie ihr Buch zur Seite legte. „August und beinahe sonnig draußen. Eiswagen ziehen durchs Land, ich trage Sandalen und hab letzte Woche Sonnencreme aufgetragen, die ich auch fast gebraucht hätte! Da habe ich doch dafür jetzt keinen Kopf.“

„Ich meine ja nur“, ertönte wieder die sanfte Stimme ihrer Mutter, Irene, „dass es ganz gut wäre, wenn ich es schon früh wüsste.“

Carmen seufzte. Jedes Jahr das gleiche Theater.

„Und natürlich hat Sofia …“

Carmen verzog das Gesicht. „Jaja, sie bekommt wieder ein Baby und trägt damit zur Überbevölkerung der Erde bei, blablabla, ich weiß.“

„Carmen June Hogan, nicht in diesem Ton!“

„Also wirklich, Mum, Sofia kriegt einfach den Hals nicht voll. Sie hat doch schon drei Kinder! Egal, ich weiß jedenfalls noch nicht, was ich an Weihnachten mache. Vielleicht fahre ich auch weg.“

„Mit wem denn?“ Ihre Mutter klang skeptisch.

„Womöglich lerne ich ja bis Weihnachten jemanden kennen und entfliehe dann mit ihm nach Barbados! Oder L. A.!“

Sie konnte beinahe spüren, wie ihre Mutter am anderen Ende lächelte.

„Mit dir ist also an Weihnachten nicht zu rechnen, weil du in L. A. sein wirst?“

„Weil ich vielleicht in L. A. sein könnte!“

Carmen fragte sich, ob sie eigentlich als Einzige auf der Welt mit Mitte zwanzig bei Unterhaltungen mit ihrer Mutter immer noch zum patzigen Teenager wurde.

Aber es war doch erst August. Sie wollte noch nicht daran denken, dass der Sommer irgendwann vorbei sein würde, und erst recht nicht an ein weiteres Weihnachtsfest. Während der Feiertage würde sie in ihrem Elternhaus in ihrem früheren Kinderzimmer schlafen, das mittlerweile voll war mit lächerlichem Kram, der nicht ihr gehörte: mit Nähmaschinen und allen möglichen anderen Sachen. Dann würde sie wieder die alten Taschenbücher lesen, die noch bei ihr im Regal standen: die Follyfoot-Reihe, C. S. Lewis und, passend zu Weihnachten, Wintersonnenwende.

Alle würden einen Riesenwirbel um Sofias laute, freche Kinder machen und ihnen so unglaublich viel Zeug schenken (das immer aus Holz und furchtbar teuer sein musste), dass sie kaum das Papier eines Päckchens aufgerissen hatten, bevor sie sich schon auf das nächste stürzten.

Auch Sofias Geschenke für alle wurden von Jahr zu Jahr größer und wertvoller, womit offensichtlich war, wer in dieser Familie es zu etwas gebracht hatte – und wer immer noch Spice-Girls-Bettwäsche benutzte und reduzierte Ware von der Arbeit als Geschenke verteilte.

Irene ließ nicht locker. „Ich meine, Sofia wird zu dem Zeitpunkt sicher ungern reisen wollen und ist ja auch superstolz auf ihr neues Haus … Da dachte ich, dass wir alle zu ihr fahren und ich dann koche …“

Sofia arbeitete als Anwältin in Edinburgh, gut hundertfünfzig Kilometer entfernt von der dahinsiechenden Industriestadt an der Westküste Schottlands, aus der sie stammte. Sie hatte es wirklich zu etwas gebracht – danke der Nachfrage –, mit einem attraktiven, international tätigen Anwalt als Ehemann und all ihren Kindern und den Range Rovern, blablabla.

Carmen hingegen war weiterhin dort angestellt, wo sie schon als Schülerin samstags gejobbt hatte: in einem alten Kaufhaus, das immer schäbiger und heruntergekommener wirkte. Diese Tatsache erwähnte die Familie aber nie, was es irgendwie noch schlimmer machte.

Als könnte sie die Gedanken ihrer Tochter lesen, senkte Irene nun die Stimme und fragte: „Und, wie läuft es bei Dounston’s?“

Carmen verstand genau, was ihre Mum damit sagen wollte, obwohl sie den Tonfall hasste.

„Na ja … mit dem Weihnachtsgeschäft wird es sicher besser“, antwortete sie, was beide so gern glauben wollten.

Am Ende des Telefonats war die Sache mit den Feiertagen immer noch nicht eindeutig geklärt. Zumindest weigerte sich Carmen strikt, sich jetzt bereits festzulegen, obwohl ihre Mutter selbstverständlich mit ihr rechnete.

Denn es würde sich natürlich nichts anderes ergeben, und Carmen würde tatsächlich mit von der Partie sein – in Sofias neuem Haus, wie auch immer das aussehen mochte. Wahrscheinlich würde man ihr das übelste Bett von allen zuweisen. Die Alternative war, dass sie sich am vierundzwanzigsten wieder in ihre Spice-Girls-Bettwäsche kuschelte, und dieser Gedanke deprimierte sie nur noch mehr.

Carmen schaute sich im Personalraum um.

Ihre beste Freundin hier im Laden, Idra, war gerade hereingekommen und beäugte nun die Blümchentasse ihrer Vorgesetzten, Mrs Marsh, die unter Androhung der Todesstrafe nicht von anderen benutzt werden durfte.

„Denk nicht einmal daran!“, warnte Carmen sie.

„Ich werd da reinpinkeln“, antwortete Idra zornbebend. „Die hat mich zurück in die Hutabteilung versetzt!“

Carmen stöhnte mitfühlend. Die Hutabteilung lag direkt neben der Eingangstür. Der Gedanke dahinter war, dass sicher viele dringend eine Kopfbedeckung brauchten, wenn sie aus der Kälte der Einkaufsstraße hereinkamen, in der mittlerweile ein rapider Schwund an Geschäften stattfand.

Wer dort an der Kasse stand, war allerdings dauerhaft eisigen Windstößen ausgesetzt, während gleichzeitig der Lufterwärmer auch noch bei strategischem Lagenlook zu Schweißausbrüchen führte. Immerhin öffnete sich die Tür zunehmend seltener.

Carmen zählte die Tage in Büchern. Man konnte pro Tag schließlich nur eine gewisse Anzahl von Schaufenstern neu gestalten, daher hatte sie für die ruhigen Momente nach dem Überprüfen, Abstauben und Zurechtrücken ausgelegter Ware immer ein Taschenbuch unter dem Tisch.

Als sie damals bei Dounston’s angefangen hatte, war immer viel zu tun gewesen, und Carmen hatte nur während der Busfahrt zur Arbeit und in der Mittagspause lesen können. Mittlerweile schaffte sie einen Roman in drei Tagen und wurde immer schneller, was ihr wirklich große Sorgen bereitete.

„Mich hasst sie am meisten“, kommentierte Carmen zum Thema Mrs Marsh, als sie sich den Dienstplan für die nächsten Wochen anschaute.

Carmen hatte die ungünstigste Kombination von Schichten, die man sich nur vorstellen konnte – eine Frühschicht gefolgt von einer Spätschicht am nächsten Tag und danach sogar eine Früh- und Spätschicht am selben Tag. Trotzdem summierte sich ihre Arbeitszeit nicht auf eine volle Stelle, sodass sie nur über die Runden kam, indem sie auf jegliche Unternehmungen verzichtete, an allen Ecken und Enden knapste und am Sonntagabend zig Tupperdosen von ihrer Mutter mit nach Hause nahm.

„Sie hat gesagt, dass ich wie eine Herumtreiberin aussehe“, murmelte Idra.

„Was hattest du denn an?“

„Ich hab einfach nur meine Strickjacke ausgezogen. Für etwa zehn Sekunden.“

Carmen lachte, verstummte aber, als die Person, über die sie gerade sprachen, lautlos in den Raum glitt.

Obwohl sie untersetzt war, hatte Mrs Marsh über Jahrzehnte das geräuschlose Gleiten durchs Warenhaus perfektioniert – immer auf der Suche nach Übeltätern, Langfingern, Zeitverschwendern und Drückebergern, im Prinzip nach jedem, der so wirkte, als hätte er hier womöglich Spaß.

Ja, ihre Chefin bewegte sich lautlos auf ihren winzigen Füßchen, die immer in schicken schwarzen Pumps steckten. Dabei drückten die doch sicher und trugen wohl auch zu den Jahr für Jahr beharrlich wie Efeu wuchernden Besenreisern bei, die durch ihre Feinstrumpfhosen in einem dunklen Nude-Ton gerade eben zu erkennen waren.

Mrs Marshs Körpermitte war voluminös, und ihr üppiger Busen sah durch das Wäscheteil aus der Übergrößenabteilung so aus, als hätte sie nur eine einzige, durchgehende Brust, die im Laden notfalls als Ablage dienen könnte.

Carmen und Idra waren sich seit langem darüber einig, dass Mrs Marshs Idee von Perfektion in einem absolut sauberen und ordentlichen sowie völlig leeren Geschäft bestand. Kunden, die alles durcheinanderbrachten, deren Kinder Gläser herunterwarfen, die mit ihren matschigen Schuhen den Fußboden beschmutzten oder die die Fahrstuhletikette nicht befolgten, störten da eher.

(Mrs Marsh erinnerte sich nur zu gut an die Zeit, als sie noch einen Fahrstuhlführer gehabt hatten, und erwähnte das oft und gern.)

Die gähnende Leere, die ihre Chefin als Idealzustand erachtete, herrschte in den Abteilungen des Warenhauses leider immer öfter.

Nach und nach waren aus dieser unwichtigen, regionalen Satellitenstadt etliche Läden weggezogen – wie Kegel waren BHS, Next, Marks and Spencer und WH Smith einer nach dem anderen gefallen.

Bei Dounston’s hatten Generationen von Bräuten aus der Gegend ihre Hochzeitsliste hinterlegt und den Stoff für ihr Brautkleid ausgesucht, werdende Mütter hatten Kinderwagen gekauft, Familien Porzellan und ihr Sofa, ihre Wohnungsausstattung und Haushaltswaren.

Seit jeher gab es bei Dounston’s im August Schuluniformen und im Dezember neue Ware in der schicken Parfüm- und der wunderbaren Spielzeugabteilung. Dort leuchteten die Augen der Kinder jedes Jahr vor Begeisterung, wenn sie kamen, um für ein kleines Geschenk und ein Foto mit dem Weihnachtsmann vor einer Winterkulisse anzustehen.

Ja, das war Dounston’s, und alle gingen davon aus, dass es als Nächstes zur Reihe der Ladenleichen an der Einkaufsstraße hinzukommen würde.

Aber Carmen konnte sich eine Pleite des Warenhauses einfach nicht vorstellen – schließlich war es eine zuverlässige Anlaufstelle und so eng mit der Stadt und dem Leben ihrer Einwohner verknüpft.

Seine Buntglasfenster zeigten Szenen aus den Schiffswerften am nahen Clyde, und man würde in seiner hauseigenen Konditorei nicht einmal im Traum daran denken, zum französischen Gebäck und den Scones so etwas Neumodisches wie einen Caffè Latte anzubieten.

Nein, Dounston’s konnte einfach nicht dichtmachen, es war doch das Herz der Stadt.

Aber die Stadt selbst schien ja am Ende, tot. An der Einkaufsstraße blieb wenig außer Secondhandshops und Läden, in denen man Elektromobile mieten konnte. Gelegentlich wurde von der Stadtverwaltung in Geschäften, die aber von vornherein zum Scheitern verurteilt waren, lokales Kunsthandwerk oder Bilder von Malern aus der Gegend angeboten.

Natürlich wollten die Leute gern eine florierende Innenstadt. Aber sie wollten dort nicht fürs Parken bezahlen, wenn es im glitzernden Einkaufszentrum vor den Toren der Stadt umsonst war, wo es auch Wagamama gab.

Ja, sie wollten gern eine florierende Innenstadt, wollten dort aber nicht 17,99 Pfund für eine Porzellantasse mit dem Bild einer Schäferin bezahlen, wenn es für unter fünf Pfund etwas völlig Brauchbares auf Amazon gab.

Und sie wollten auch nicht den ganzen langen Weg ins Stadtzentrum für drei Meter rosafarbenes Dekoband auf sich nehmen, nur um dann festzustellen, dass gerade kein rosafarbenes Dekoband vorrätig war und sie deshalb Weinrot nehmen mussten, obwohl sie doch Rosa wollten.

Schließlich würde es nur zwei Minuten dauern, in einem Onlineshop auf das Band im gewünschten Farbton zu klicken, das schon am nächsten Tag geliefert werden würde.

Das alles konnte Carmen ja nachvollziehen. Obwohl sie jeden Tag ins Zentrum kam, hatte sie es beim Einkaufen auch gern bequem und war damit genauso mitschuldig wie alle anderen.

Und wer benutzte heutzutage schon Serviettenringe? Wie viele Dekokissen konnte ein Mensch, der halbwegs bei Verstand war, in seinem Leben kaufen? Außerdem ließen Brautjungfern ihre Kleider nicht mehr wie früher aus riesigen Lagen rosa- und lilafarbenem Satin anfertigen (oder aus Baumwollsatin, wenn das Geld knapp war).

Stattdessen wurden fertige Kleider im Ausland bestellt. Wenn sie auf den letzten Drücker ankamen, saßen die allerdings so schlecht, dass die Brautjungfern mit roten Wangen bei Dounston’s erschienen, um Rat für Anpassungen und das Kürzen des Saums zu erbitten und vielleicht einen Reißverschluss zu kaufen.

Nur drei Tage nach dem Telefonat war es so weit – man berief die Belegschaft ein, vor der sich nun Mrs Marsh aufbaute, die selbst längst reif für die Rente zu sein schien.

Idra hätte ihr Alter ungefähr auf neunzig geschätzt und zischte jetzt, dass sie am besten Gift in die verdammte Tasse gegeben hätte.

Die Ankündigung, dass man die komplette Belegschaft rauswarf, schien Mrs Marsh mit einer gewissen Genugtuung zu erfüllen. So formulierte sie es natürlich nicht, sondern sprach mit ihrer gewählt vornehmen Vortragsstimme davon, dass man „leider die Arbeitskräfte des Warenhauses freisetzen“ müsse.

Sie blickte durch ihre breite Brille mit dem pastellfarbenen Gestell und tätschelte sich die spraygefestigte Kurzhaarfrisur.

„Ich bin mir sicher, dass einige von Ihnen ausgezeichnete Referenzen bekommen und keinerlei Schwierigkeiten haben werden, eine neue Anstellung zu finden“, sagte sie und schaute vielsagend zu ihrem Liebling hinüber, der verdammten Schleimerin Lavinia McGraw.

Genau in diesem Moment begegnete Idras Blick dem von Carmen, die das schreckliche Gefühl beschlich, dass sie gleich an völlig unpassender Stelle in Gelächter ausbrechen würde.

Denn diese Nachricht war natürlich furchtbar, ganz grauenhaft, eine Katastrophe. Aber Carmen hatte so etwas schon kommen sehen, genau wie alle anderen, und hatte trotzdem nichts unternommen. Da brachte es ja auch nichts, dafür jetzt Mrs Marsh die Schuld zu geben.


Kapitel 1

Sofia d’Angelo, geborene Hogan, musterte den Weihnachtskranz, der draußen an ihrer glänzenden schwarzen Haustür hing, kniff die Augen zusammen und rückte ihn noch einmal zurecht. Dann trat sie einen Schritt zurück und bewunderte die perfekte Symmetrie des Arrangements.

Diesem Haus hatte sie nicht widerstehen können, das hatte Sofia schon bei der ersten Besichtigung gewusst. Es war Liebe auf den ersten Blick gewesen.

Okay, der Keller war ein wenig feucht, schließlich handelte es sich um ein altes Gebäude. Aber Liebe war Liebe, und es war doch niemand perfekt. Heute kam Haus Nummer 10 an der Walgrave Street allerdings nahe an absolute Perfektion heran.

In der Reihe von Gebäuden unterschiedlicher Größe, die an dieser Straße standen, war es das kleinste: Neben Keller und Erdgeschoss verfügte es über zwei weitere Stockwerke.

Das Haus war in der georgianischen Zeit am Rand von New Town gebaut worden (einem Stadtteil, der inzwischen so gar nicht mehr neu war). Die fünf perfekten Fenster mit jeweils zwölf kleinen Scheiben erinnerten an eine Kinderzeichnung, im obersten Stockwerk verlief ein filigraner Balkon vor den Fenstern, und zur Haustür hinauf führten elegante steinerne Stufen mit einem schmiedeeisernen schwarzen Geländer. Im Moment waren um dieses Geländer dicke Stechpalmenranken geschlungen, dekoriert mit Schleifen aus rotem Schottenkarostoff und geschmackvollen gelben Lämpchen.

Das alles erinnerte an ein Haus auf einer Weihnachtspostkarte, aus dem warmes Licht auf den eisigen Gehsteig fiel. Sowohl im Erdgeschoss als auch im ersten Stock stand ein Weihnachtbaum.

Zwei Christbäume! Hochzufrieden schlang sich Sofia die Arme um den Körper. Es war ein langer Weg von der kleinen Sozialwohnung auf der anderen Seite von Schottland bis hierher gewesen, aber sie hatte es geschafft.

Die Bestellung der Lebensmittel für Weihnachten hatte sie bereits im September bei Ocado aufgegeben, und auch das sorgfältig ausgesuchte Holzspielzeug für die Kinder war längst eingepackt, natürlich für jeden mit anderem Geschenkpapier, weil der Weihnachtsmann um die Bedeutung solcher Details wusste.

Die Termine für sämtliche Krippenspiele und Weihnachtskonzerte waren im Kalender vermerkt, genau wie der Ausflug zum überteuerten Weihnachtsmarkt und die Weihnachtsshow im Lyceum.

Und es war ja erst Anfang November. Sie hatten doch kaum die geschmackvollen Halloweenkränze und die orange-schwarze Dekoration rund um die Haustür weggeräumt, die Kürbisse und den großen Korb mit zuckerfreien Süßigkeiten.

In Sofias Welt war also alles in Ordnung – wenn man mal von ihrer Schwester absah.

Ihre Mutter hatte angerufen, weil Carmen jetzt schon seit drei Monaten wieder zu Hause wohnte und keine Aussicht auf eine neue Arbeit hatte.

Deshalb meldete sich ihre Mum jede Woche, bettelte Sofia an, etwas für Carmen zu organisieren, und klang dabei immer verzweifelter.

Dort, wo sie wohnten, gab es einfach keine Arbeit, und erst recht nicht im Handel. Allerdings unternahm Carmen auch nichts, um selbst Abhilfe zu schaffen.

Als ganz kleines Mädchen hatte Sofia gern ihre Puppen nebeneinander aufgereiht und ihnen Vorträge darüber gehalten, wie man sich beim Teetrinken zu benehmen hatte. Alles in ihrer Welt war sauber und ordentlich gewesen.

Sofia war vier gewesen, als ihre Mutter wieder schwanger geworden war, und in jener Zeit hatten so viele Leute zu ihr gesagt, was für eine fantastische große Schwester sie werden würde. Die kleine Sofia war darüber äußerst erfreut gewesen, unter anderem auch, weil sie tolle Geschenke bekommen hatte und die Leute für das Baby nur langweilige blöde Klamotten gekauft hatten. Was für wundervolle Monate sie damals durchlebt hatte! Selbst für so ein kleines Persönchen war Sofia ziemlich schlau gewesen, deshalb hatte sie sich gedanklich darauf vorbereitet, Carmen als Freundin, Vertraute und treue Weggefährtin in allen Lebenslagen willkommen zu heißen.

Leider sah das kreischende Monster mit dem verzerrten roten Gesicht dann gar nicht so aus wie die kleinen Schwestern in Sofias Kinderbüchern.

Und als sie älter wurde, hatte Carmen überhaupt keinen Spaß daran, mit Puppen zu spielen oder neue Kleidchen zu tragen. Tatsächlich mochte sie Kleider überhaupt nicht, und sie hasste die Schule, die Sofia so sehr liebte.

Vom Tag ihrer Geburt an gab es mit Carmen nur Ärger. Sie machte Theater, wenn sie nach drinnen oder draußen oder oben gehen sollte, wollte nicht baden oder sich die Haare waschen oder zum Schwimmunterricht oder Leute besuchen, nicht in den Kinderwagen oder aus dem Kinderwagen raus.

Sofia konnte Carmen nie begreiflich machen, dass braves Mitmachen doch viel einfacher war, selbst wenn man keine große Lust dazu hatte. Oft bekam man von den Erwachsenen, die einem lächelnd den Kopf tätschelten, dann sogar ein Plätzchen zur Belohnung. Das alles war für Sofia immer ganz unkompliziert. Carmen hingegen … war wie ein Dorn in ihrer Selbstzufriedenheit.

Jetzt runzelte Sofia die Stirn. Offenbar waren die Dinge wieder … schwierig, hatte ihre Mutter gesagt. Was erklärte, warum Carmen nicht zur Kommunion ihrer Ältesten gekommen war und nicht einmal eine Karte geschickt oder angerufen hatte.

Generell ließ sie Sofia in keiner Weise wissen, wie es in ihrem Leben aussah.

Na ja, es brachte ja nichts, sich jetzt darüber aufzuregen. Sofia strich sich die Stirn glatt – kein Botox bis nach der Geburt! Und über Carmen würde sie sich erst den Kopf zerbrechen, wenn es nicht mehr zu vermeiden war.

Sie warf einen letzten glücklichen Blick auf ihr hübsches Häuschen, dann machte sie sich mit klappernden Absätzen an gefrorenen Pfützen vorbei auf den Weg zur Arbeit.


Kapitel 2

Sofia will gar nicht, dass ich komme.«

„Unsinn“, log ihre Mutter. „Ihr befindet euch einfach in unterschiedlichen Lebensphasen, das ist alles. Und die Sache mit Pippas Feier hat eben ihre Gefühle verletzt.“

„Ihre Gefühle?“, echote Carmen. „Ich hocke hier in meinem Kinderzimmer, habe meine Arbeit verloren und nichts zu tun. Aber irgendwie sind die Gefühle unserer hochgeschätzten Sofia trotzdem das Einzige, was zählt.“

„Mein Schatz, also bitte. Du hast nicht einmal eine Karte geschickt!“

„Sofia will mich nicht bei sich haben. Ich bin doch bloß ihre merkwürdige kleine Schwester, die allen leidtut. Weil sie immer noch in einem Geschäft arbeitet, was ich ja nicht mal mehr tue, weil sie Single ist und nicht schwanger und selbstgefällig wie Sofias arrogante Freundinnen aus der großen Stadt.“ Zu Carmens Verärgerung begannen ihre Wangen zu brennen.

„Es ist okay, eifersüchtig zu sein“, antwortete ihre Mutter. Dann verzog sie gequält das Gesicht, als ihr klar wurde, dass sie genau das Falsche gesagt hatte.

„Ich bin nicht eifersüchtig!“, protestierte Carmen. „Wer will denn schon einen Haufen Blagen am Hals haben? Allerdings hätte ich nie damit gerechnet, dass Sofia wegen der Angelegenheit so einen Aufstand macht. Hat sie keine anderen Sorgen als die Frage, ob ich zu so einer blöden Feier komme oder nicht?“

„Wichtiger als die Frage, ob die eigene Schwester für ihre Familie da ist oder nicht?“

„Aber das ist doch gar nicht meine Familie! Außerdem gibt es bei denen ja alle zehn Minuten was zu feiern. Eine Hochzeit. Eine Taufe. Eine Geburtstagsfeier. Eine Babyparty. ›Liebe Carmen, gib bitte deine komplette Freizeit auf, um herzukommen und mir zu versichern, wie toll ich bin und wie toll mein Leben ist und wie toll meine Kinder sind! Ach, übrigens, könntest du wirklich teure Geschenke mitbringen, für die du eigentlich das Geld nicht hast? Und dann in Restaurants mitkommen, die du dir auch nicht leisten kannst? Da kann ich nämlich vor aller Augen demonstrativ für meine arme Schwester zahlen. Ach, und guck dir nur mein riesiges Haus an!‹“

Wütend verschränkte Carmen die Arme vor der Brust. Sie trauerte ihrem Zimmer in der WG hinterher, aber sie war eben pleite. Hier und da hatte sie eine Schicht in einem Café oder einer Kneipe übernehmen können, aber es suchte ja die ganze Stadt nach Arbeit.

Dass ihre Eltern ihr so freundlich unter die Arme griffen, machte es auch nicht besser. Carmen wusste genau, was sie dachten und ihr am liebsten ins Gesicht gesagt hätten – dass sie doch so ein schlaues Mädchen gewesen war. Sie hätte gut aufs College gehen und eine Berufsausbildung machen können, oder ein Handwerk lernen. Aber sie war stur geblieben und hatte auf niemanden gehört.

Und jetzt musste sie ihren Frust eben an irgendetwas auslassen.

„Außerdem seid ihr doch alle fünf Minuten da, um vor dem Altar der Enkelkinder Lobpreis zu singen, lasst dafür alles stehen und liegen. Mir kommt es so vor, als wäre diese ganze Familie vor allem Sofias Fanclub. Und seit ich da nicht mehr Mitglied sein will, bin ich die böse Carmen.“

Dazu sagte ihre Mutter erst mal nichts. Denn einerseits war durchaus etwas dran an dem, was Carmen gesagt hatte: Drei Kinder bedeuteten jede Menge Feiern und Geschenke und Trubel. Andererseits waren doch viele Frauen hingebungsvolle Tanten. Bei Carmen war sie nicht einmal sicher, ob sie das genaue Alter von Sofias Sprösslingen kannte.

Irene wünschte sich so sehr, dass ihre Töchter einander näherstehen würden. Sie wollte, dass sich alle gut verstanden, wie es in einer Familie sein sollte.

„Ich glaube, dass sie dich jetzt wirklich braucht“, behauptete Irene, die das so gar nicht dachte.

„Tut sie nicht“, erwiderte Carmen. „Sie hat doch ihr ›supertolles Kindermädchen‹.“

So wie über dieses Kindermädchen hatte Sofia über Carmen bestimmt noch nie geschwärmt.

„Und Federico.“

„Aber der ist wegen der Arbeit ständig unterwegs“, gab ihre Mutter zu bedenken. „Deine Schwester geht ja trotz der Schwangerschaft weiter ins Büro, und drei Kinder sind selbst mit Nanny ganz schön viel. Platz gibt es bei ihr genug, und sie hat mir versprochen, dass sie dir helfen wird.“

„Soll das ein Witz sein, Mum?“, hatte Sofia in Wirklichkeit gesagt, als ihre Mutter es wieder einmal versuchte. „Mir drückst du die alte Nörglerin nicht aufs Auge! Ich habe drei Kinder plus Federico, ein weiteres ist unterwegs, und zusätzlich arbeite ich an einem riesigen Fall, den ich nicht abgeben kann. Und jetzt soll ich mich auch noch um Carmen kümmern?“

„Wenn etwas erledigt werden soll, bitte jemanden darum, der viel beschäftigt ist …“, sagte ihre Mutter hoffnungsvoll. „Hier bleibt uns nichts mehr, Sofia, einfach gar nichts. Diese Stadt ist am Ende.“

„Ich weiß“, sagte Sofia. „Das hat sich durchaus bis zu uns herumgesprochen.“

„Und deine Schwester … Ich finde es einfach furchtbar, sie so traurig zu sehen.“

Jetzt meldete sich bei Sofia das schlechte Gewissen. „Sie wird gar nicht herkommen wollen. In ihren Augen ist Edinburgh doch voll von langweiligen, selbstgefälligen, arroganten Schickimickitanten in roten Hosen.“

„Sie …“

Ja, genau das dachte Carmen über Edinburgh und hatte es des Öfteren lautstark zum Ausdruck gebracht.

„So, wie ich das sehe“, begann Irene wieder, „tut sie einfach nur so, als wäre alles in Ordnung. Aber das ist es nicht, und die Sache macht uns wirklich fertig. Carmen hat keine Arbeit, trifft sich mit niemandem mehr … Ich mache mir solche Sorgen.“

„Und wieso ist Carmen mein Problem?“

„Ist sie ja nicht“, antwortete ihre Mutter. „Sie ist unser aller Problem. Nein, so meinte ich das nicht. Aber ich hab eben gedacht … dass sie so vielleicht eine engere Beziehung zu deinen Kindern entwickeln würde.“

Sofia schnaubte. „Sie weiß ja noch nicht einmal, wie sie heißen!“

„Weiß sie doch!“

„Und sie hat sich nicht dazu herabgelassen, zu Pippas Erstkommunion zu kommen. Beim Empfang ist ein Platz am Tisch leer geblieben.“

„Ich weiß“, sagte ihre Mutter. Das war übel gewesen.

„Vierundzwanzig Stunden später hat sie mir dann ›Sorry!‹ geschrieben. Sorry!“

„Sie weiß einfach nicht, wie das ist“, wandte Irene ein, „wenn man für seine Kinder immer nur das Beste im Sinn hat. Dass die im Leben einer Mutter so eine zentrale Rolle spielen, kann sie eben nicht nachvollziehen.“

„Ich weiß“, seufzte Sofia.

„Aber als Mutter macht man sich nun mal Sorgen. Und wenn eins von diesen Kindern unglücklich ist, würde man einfach alles tun, damit es ihm besser geht …“

„Du trägst ein bisschen zu dick auf, Mum!“

Aber die allzeit geschäftige Sofia hatte sich längst erweichen lassen.

„So, mal ganz im Ernst: Hat sie in ihrem Job denn was getaugt? Oder hat sie da auch nur rumgehangen und sich über alles lustig gemacht, wie in der Schule?“

„Nein, sie war gut“, versicherte ihre Mutter. „Als Bräute ihre Ausstattung noch nicht im Internet bestellt haben, wollten sich alle nur von ihr beraten lassen.“

„Bringt sie eigentlich weiterhin so gruselige Männer mit nach Hause?“

Irene sog Luft durch die Zähne. „Sie hat es eben nicht leicht.“

„Erinnerst du dich noch an den Dichter?“

„Und ob“, murmelte ihre Mutter. „Das sonntägliche Mittagessen, bei dem er vor eurem Vater ein komplettes Sonett über Sex zum Vortrag gebracht hat, ist mir unvergesslich geblieben.“

Beide begannen zu prusten, hörten aber schnell damit auf, weil es fies war, über Carmen zu lachen. Manchmal hatte sie es sich allerdings selbst zuzuschreiben.

„Hm“, kam nun von Sofia.

„Oooh“, machte ihre Mutter. „Das bedeutet, dass du eine Idee hast …“

Sofia überlegte fieberhaft und sagte schließlich: „Aber wenn sie es verbockt …“

„Sie wird das toll meistern!“, versicherte Irene und drückte insgeheim beide Daumen.

Jenny Colgan

Über Jenny Colgan

Biografie

Jenny Colgan studierte an der Universität von Edinburgh und arbeitete sechs Jahre lang im Gesundheitswesen, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Mit dem Marineingenieur Andrew hat sie drei Kinder, und die Familie lebt etwa die Hälfte des Jahres in Frankreich. Ihre Romane um »Die kleine Bäckerei...

Pressestimmen
Berner Zeitung

„Wohlfühlfaktor: Sehr hoch, wie immer bei Jenny Colgan, der Meisterin der Romane, in die man immer gleich einziehen will, weil ihre Welten sich so kuschelig anfühlen beim Lesen.“

Bella

„Wieder eine großartige Lektüre von Jenny Colgan, die Sie in Weihnachtsstimmung versetzen wird“

Daily Express

„Ein weihnachtlicher Pageturner, der glücklich macht.“

Sunday Express

„Niemand versteht sich so gut auf gemütliche Eskapismus-Romance wie Jenny Colgan“ 

USA Today

„Großartig! Colgans neues Buch hat Humor, Witz, Spannung eine perfekt besetzte Liebesgeschichte mit Hindernissen. “

The Times

„Ein Roman wie eine Tasse heiße Schokolade mit einem Schuss Bourbon – heiß, süß, aber mit einem überraschenden emotionalen Kick. “

Kommentare zum Buch
Weihnachten in der kleinen Buchhandlung
Renate Reimann am 31.08.2022

Wieder ein schönes Buch für die Weihnachtszeit

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