Deutscher Popliteraturpreis 2022
Alard von Kittlitz gewinnt mit seinem Buch "Sonder" den Deutschen Popliteraturpreis für Magic, Pop und Ewigkeit. Wir freuen uns mit unserem Autor.
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„Eine rasante Mischung aus Abenteuerroman, Wissenschaftsthriller und Liebesgeschichte“
radioeins rbb „radioeins ab vier“Der Roman der Gegenwart: Über die Sehnsucht aller Menschen nach dem "Like"Peter Sieberts perfekte Fassade täuscht. Der begehrte Produktdesigner weiß nicht, wer er ist oder was er will. Bis er unversehens den Auftrag seines Lebens landet. Die abenteuerliche Reise, auf die er sich dafür begeben muss, führt ihn in ein Gespinst aus Intrige, Macht und Begehren und lässt ihn die Leben der seltsamsten Menschen berühren.
Sonder: „Die Erkenntnis, dass jeder zufällige Passant ein ebenso intensives und komplexes Leben führt wie man selbst.“ The Urban Dictionary
Peter Siebert weiß, was alle wollen. Mit…
Der Roman der Gegenwart: Über die Sehnsucht aller Menschen nach dem "Like"Peter Sieberts perfekte Fassade täuscht. Der begehrte Produktdesigner weiß nicht, wer er ist oder was er will. Bis er unversehens den Auftrag seines Lebens landet. Die abenteuerliche Reise, auf die er sich dafür begeben muss, führt ihn in ein Gespinst aus Intrige, Macht und Begehren und lässt ihn die Leben der seltsamsten Menschen berühren.
Sonder: „Die Erkenntnis, dass jeder zufällige Passant ein ebenso intensives und komplexes Leben führt wie man selbst.“ The Urban Dictionary
Peter Siebert weiß, was alle wollen. Mit absoluter Intuition entwirft er Produkte und Kampagnen, die immer ein Erfolg werden. Deswegen wird er von einer Tech-Firma im Silicon Valley abgeworben, die ein Gerät zur Steigerung der Gehirnleistung entwickelt.
Peter soll es zur Marktreife bringen und begibt sich auf eine Reise, die seine Existenz auf den Kopf stellt. Dafür ist auch die mysteriöse Anne verantwortlich, mit der er in eine verhängnisvolle Beziehung gerät. Wird Peter seinen geheimen Auftrag erfüllen und gleichzeitig authentisch bleiben können? En passant blickt man tief in das Leben sonderbarer Menschen, die seinen Weg kreuzen. Eine rasante Mischung aus Abenteuerroman, Wissenschaftsthriller und Liebesgeschichte.
Temporeich, spannend und klug.
„Alard von Kittlitz erzählt voll leichtfüßiger Schwermut, erbarmungsloser, warmherziger Distanz und voll spielerischem Ernst von einem Mann, der alle ästhetischen Sehnsüchte und Geschmacksnuancen der Welt zu kennen scheint. Doch dann wirbelt diesen modernen Homo Faber die Schönheit einer Begegnung empor in die unberechenbaren Weiten des Herzens. Was für ein Debüt!“ Florian Illies
„So exotisch wie Kracht, so lustig wie Kehlmann“ Welt am Sonntag
„Alard von Kittlitz schreibt, wie Netflix erzählt.“ DER SPIEGEL
„Man kennt das aus den großen modernen Erzählstücken von Robert Musil und Heimito von Doderer, dieser unerhörte Wechsel von großen Weltzusammenhängen und kleinsten Details, diese Mischung von Leutseligkeit und Ernst, Tiefsinn und Geschwätzigkeit.“ Süddeutsche Zeitung
1 – GEFEUERT/SUNMYRA
Zu Beginn dieser Geschichte, ein paar Wochen vor seinem Verschwinden also, sehen wir Peter Siebert noch in den Kellern des Hauptquartiers von PepsiCo Neuseeland. Unter kaltem Neonlicht steht er, umgeben von spiegelnden Oberflächen, weißen Kacheln und poliertem Metall. Er befindet sich in einem Labor, er ist: allein. Gerade steckt Peter die fünf Teile einer langen marokkanischen Holzpfeife zusammen. Den tönernen Kopf hat er mit Gras gestopft, das will er rauchen, um sich danach und in verändertem Zustand wieder seiner Arbeit widmen zu können, [...]
Alard von Kittlitz gewinnt mit seinem Buch "Sonder" den Deutschen Popliteraturpreis für Magic, Pop und Ewigkeit. Wir freuen uns mit unserem Autor.
weitere Infos„So exotisch wie Kracht, so lustig wie Kehlmann“
Welt am Sonntag„Man kennt das aus den großen modernen Erzählstücken von Robert Musil und Heimito von Doderer, dieser unerhörte Wechsel von großen Weltzusammenhängen und kleinsten Details, diese Mischung von Leutseligkeit und Ernst, Tiefsinn und Geschwätzigkeit.“
Süddeutsche Zeitung„Grandioses, elegant erzähltes Hightech-Abenteuer“
Playboy„Kittlitz erzählt sein Debüt so liebevoll, dass man seinen Helden Siebert dennoch vor den dunklen Wolken am Horizont warnen will. Er schreibt, wie Netflix erzählt: in großen Bildern, mit passendem Soundtrack, mit Empathie für Antihelden.“
Der Spiegel„›Sonder‹ ist Zukunftskrimi, Bildungsroman und einfach sehr – nun ja, besonders.“
Brigitte„Kittlitz kann wirklich erzählen. Er macht hier der Popliteratur eines Christian Kracht seine Honneurs (dessen Hand zum Erlesenen und Exotischen er teilt), führt dort einen virtuosen Genre-Wechsel vor wie ein Daniel Kehlmann.“
welt.de„Im Kern dieses beeindruckenden Debüts aber steht die sehr relevante Frage, wo die Grenzen des menschlichen Geistes liegen und wie die künstliche Intelligenz unser aller Leben verändern wird. (…) Es geht ums Ganze in diesem Buch – das ist schon etwas Besonderes für ein Erstlingswerk.“
welt.de„›Sonder‹ ist ein in leichtfüßiger, höchst kreativer Prosa verfasstes Werk, in dem zahlreiche skurrile Nebenfiguren auftauchen und große philosophische Fragen angesprochen werden.“
gunterkeil.com„›Sonder‹ ist eine rasante Mischung aus Abenteuerroman, Wissenschaftsthriller, Horrorfilm und Liebesgeschichte und sicherlich eines der viel beachteten Bücher dieses Herbstes.“
filmsoundmedia.at„Ein rauschhafter Trip in hohem Tempo und eine hochwertige Satire, die richtig Spaß macht. Der vielleicht coolste neue Roman des Monats.“
egoFM „Buchhaltung mit Günter Keil“„Dies ist kein typischer SciFi-Roman. Nein, es ist eher ein Science-Roman, der auf abgeklärte Weise das Leben in unserer kapitalistischen, postmodernen Gesellschaft unter die Lupe nimmt, in der Daten und Gehirnströme das wichtigste Handelsgut sind und die Geschichten der einzelnen Menschen immer mehr in den Hintergrund rücken.“
buchszene.de„Von Kittlitz weiß mit viel Empathie zu schreiben, aber auch mit leiser Ironie, mit außerordentlicher Fantasie und einer schier überbordenden Lust am Fabulieren. Er ist ein meisterhafter Erzähler, der seine Leser sofort in den Bann zu ziehen versteht, sicher eine der schriftstellerischen Entdeckungen des Jahres in der deutschen Literaturszene. Absolut lesenswert!“
borromaeusverein.de„Nahe Zukunft, pandemisch gesehen ist das Schlimmste vorbei und Alard von Kittlitz schickt seinen geschmackssicheren Romanhelden anderweitig ins Verderben. Eine netflixartig erzählte Techno-Utopie über die Hochleistungsgehirne und menschliche Begrenztheit. Rund um den Globus, während man zu Hause in der Corona-Gegenwart festsitzt.“
Süddeutsche Zeitung„Ein grandioses Abenteuer, das von Größenwahn, Liebe und dem besten Gras der Welt handelt.“
Münchner Feuilleton„Ein grandioses Abenteuer, das von Größenwahn, Liebe und dem besten Gras der Welt handelt.“
Münchner Feuilleton„Ist der menschliche Geist optimierbar? Der Mann mit unfehlbarem Geschmack trifft auf den KI-Visionär mit unendlichen Möglichkeiten. Ein moderner Doktor Faustus, kühn, klug und äußerst komisch.“
Die Welt„Topaktuell und außergewöhnlich erzählt“
(A) Buchkultur - Das internationale Buchmagazin„Eine rasante Mischung aus Abenteuerroman, Wissenschaftsthriller und Liebesgeschichte“
radioeins rbb „radioeins ab vier“Wer sollte Ihr Buch lesen?
Menschen, die sich für die Zukunft interessieren oder für Musik oder für die Liebe oder für Existenzphilosophie oder für Psychologie oder für Unterhaltung; oder, vielleicht am besten, für alles zusammen.
Was bedeutet Ihnen das Buch persönlich?
Einen Anfang!
Steckt in jedem von uns ein bisschen ›Peter Siebert‹?
Ich glaube schon. Wir alle wollen doch lebendig sein und lieben und geliebt werden.
Was möchten Sie Ihren Lesern mit auf den Weg geben?
Dass die nahe Zukunft, in der das Buch spielt, nicht unrealistisch ist – dass sich uns die Frage, ob wir unsere Gehirne mit Computerchips tunen lassen wollen, wahrscheinlich zu unseren Lebzeiten noch stellen wird.
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