
Kind, versprich mir, dass du dich erschießt - eBook-Ausgabe
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„Florian Huber hat nicht nur die Zahlen recherchiert, sondern studierte unzählige Kriegstagebücher und Lebenserinnerungen, um das geistige und psychische Umfeld zu rekonstruieren, in dem sich diese Selbstmordwelle ereignete.“
Ö1 "Kontext"Beschreibung
„Eines der besten historischen Bücher des Jahres 2019“ The Times
Monatelang brandete 1945 eine Selbstmordwelle durch Deutschland, die Tausende – Frauen, Männer und Kinder – in den Untergang riss. In welchen Abgrund hatten die Menschen geblickt, dass sie angesichts der Befreiung vom Dritten Reich nur im Tod einen Ausweg sahen? Aus der Sicht derer, die das unfassbare Geschehen selbst miterlebt haben, erzählt der Historiker Florian Huber von dem größten Massenselbstmord der deutschen Geschichte und seiner Verdrängung durch die Überlebenden – ein fesselnder Blick auf die Gefühle der kleinen Leute,…
„Eines der besten historischen Bücher des Jahres 2019“ The Times
Monatelang brandete 1945 eine Selbstmordwelle durch Deutschland, die Tausende – Frauen, Männer und Kinder – in den Untergang riss. In welchen Abgrund hatten die Menschen geblickt, dass sie angesichts der Befreiung vom Dritten Reich nur im Tod einen Ausweg sahen? Aus der Sicht derer, die das unfassbare Geschehen selbst miterlebt haben, erzählt der Historiker Florian Huber von dem größten Massenselbstmord der deutschen Geschichte und seiner Verdrängung durch die Überlebenden – ein fesselnder Blick auf die Gefühle der kleinen Leute, die in ihren Untergang marschierten.
Über Florian Huber
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Pressestimmen
„Der Autor gewährt einen emotionalen und auch sachlichen Einblick in das Funktionieren der deutschen Gesellschaft die die Glorifizierung des Führers zu einer Art Volksrausch werden lässt, der erst mit dem Beginn des Russlandfeldzuges 1941 an Ausmaß einbüßt.“
siegburg.de„Lange wollte niemand die Geschichte des Untergangs dieser 'kleinen Leute' erzählen. Florian Huber hat es nun getan - faktenreich, aber vor allem sehr anschaulich. Ein Blick in die zerstörten Seelen der Stunde Null.“
ndr.de„Florian Huber ist nicht nur Historiker, sondern auch Dokumentarfilmer und hat in seinem Buch eine Möglichkeit gefunden Ereignisgeschichte mit persönlichen Schicksalen zu verbinden.“
hr 2 Kultur "Kulturfrühstück"„Demmin ist überall sagt der Autor Florian Huber in seinem bewegenden Buch über den Untergang der kleinen Leute vor 70 Jahren. Zehntausende Menschen, ganze Familien, töten sich selber aus Verzweiflung, Fanatismus oder Angst vor Rache.“
ZDF heute journal„Als der Krieg verloren war, begingen Tausende von Deutschen Selbstmord. Bis heute ein Tabuthema. Nun ergründet der Publizist Florian Huber die Suizide in einer historischen Reportage und Mentalitätsstudie.“
WDR 5 "Scala"„Huber entwickelt die Geschichte der Gemüts- und Gedankenwelt der Menschen im Dritten Reich im Wechsel von historischer Reportage und Mentalitätsstudie.“
WDR 3 "Resonanzen"„Das alles ist nicht neu, aber selten so eindrücklich beschrieben worden. Wo das historische Sachbuch durch Liebe zur Jahreszahl und nüchterne Faktenlast überzeugt, wählt Huber die historische Reportage. Im Ton eines Moritaten-Erzählers begleitet er die kleinen Leute durch den Malstrom der Ereignisse ohne zu sehr zu psychologisieren.“
Süddeutsche Zeitung„Florian Huber entwickelt die Geschichte der Gemüts- und Gedankenwelt der Menschen im Dritten Reich im Wechsel von historischer Reportage und Mentalitätsstudie - ein fesselnder Blick auf Gefühle der kleinen Leute, die in ihren Untergang marschierten.“
Sedina-Archiv Pommern„Florian Hubers Verdienst ist es, dieses weitgehend unbekannte Kapitel der deutschen Geschichte, aufgearbeitet und sprachlich meisterhaft erzählt zu haben. Er betreibt Grundlagenforschung und leistet Pionierarbeit.“
Schweizer Radio und Fernsehen 1„Nach dem Krieg hat niemand mehr über diese Selbstvernichtung sprechen wollen. Hubers Buch ist das erste, das dieses Thema in solcher Gründlichkeit behandelt. Und es ist vielleicht das erschütterndste und ergreifendste von den vielen, die in jüngster Zeit über den Zweiten Weltkrieg erschienen sind.“
Oranienburger Generalanzeiger„Aus Scham, das NS-Regime unterstützt zu haben, aus Angst vor Racheakten, aber auch aus Angst vor den heranrückenden Soldaten der Roten Armee haben sich Tausende Deutsche umgebracht. Allein in dem kleinen norddeutschen Städtchen Demmin waren es hunderte, die sich erschossen, erhängten, oder – oft gemeinsam mit ihren Kindern – ins Wasser gingen.“
ORF Kulturmontag„In den letzten Kriegsmonaten zwischen Januar 1945 und der Kapitulation am 8. Mai brandete eine beispiellose Suizidwelle durch Deutschland. [...] Besonders schlimm traf es Demmin, eine Kleinstadt in Vorpommern. Der Historiker Florian Huber schildert die Hintergründe der Tragödie in seinem Buch 'Kind versprich mir, dass du dich erschießt'.“
NDR Kulturjournal„Die Massenselbstmorde nach Kriegsende sind Thema des neuen Buches von Florian Huber 'Kind versprich mir, dass du dich erschießt‘.“
NDR "Kultur aktuell"„Der Historiker Florian Huber über den Massenselbstmord in Demmin. Dort haben beim Einmarsch der Russen in wenigen Tagen 900 Menschen Selbstmord begangen.“
MDR Info„Florian Huber mischt in seiner Darstellung Einzelschicksale, lokale Ereignisse, Großereignisse zu einem schrecklichen Triumph des Todes geradezu Breughelschen Ausmaßes in einem vielleicht nicht todessüchtigen, aber dem Tod zunehmend gleichgültig gegenüberstehenden Volk und macht uns mit einem bislang in diesem Ausmaß weitgehend unbekannten und wohl auch verdrängten Kapitel deutscher Zeitgeschichte bekannt.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung„Sein Buch heißt ‚Kind, versprich mir, dass du dich erschießt‘. In Demmin ist es ein Kassenschlager, und die Käufer erzählen der Buchhändlerin ihre Geschichte.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung„Der Historiker und Drehbuchautor Florian Huber erzählt die Geschichte eines Dorfes in Vorpommern, wo sich Hunderte der Wut der Sieger durch kollektive Selbsttötungen entzogen.“
Die Zeit„Für das Buch mit dem Titel 'Kind, versprich mir, dass du dich erschießt' hat Huber vor allem viele Tagebücher und private Erinnerungen ausgewertet. Er sieht die Ursache für die Selbstmorde in den extremen Gefühlslagen, in denen sich die Menschen im Dritten Reich befanden.“
Deutschlandfunk "Interview"„Am 30. April gegen 15:30 Uhr. Über die letzten Stunden im Führerbunker sind unzählige Bücher und Beiträge geschrieben, Filme gedreht, Spekulationen geäußert worden. Die Selbstmorde von Demmin dagegen wurden verdrängt und vergessen. Das wird sich nun ändern. Denn Florian Hubers Publikation über den Massensuizid in Demmin und vielen anderen ostdeutschen Orten gehört zu den wichtigsten Sachbüchern dieses Frühjahrs. Sicher ist es das Schockierendste.“
Deutschlandfunk "Büchermarkt"„Es entsteht eine Art Mentalitätsgeschichte des 'Dritten Reiches' - gespiegelt durch die Erinnerungen von deutschen, aber auch ausländischen Beobachtern, von begeisterten Hitlerjungen, skeptischen Publizisten, von Studenten, Soldaten, Angestellten. Ein permanenter Ausnahmezustand, urteilt Florian Huber.“
Deutschlandfunk "Andruck"„In seinem Buch 'Kind, versprich mir. dass du dich erschießt' beschreibt Florian Huber den größten Massenselbstmord der Geschichte Deutschlands.“
Deutsche Welle„Florian Huber hat nicht nur die Zahlen recherchiert, sondern studierte unzählige Kriegstagebücher und Lebenserinnerungen, um das geistige und psychische Umfeld zu rekonstruieren, in dem sich diese Selbstmordwelle ereignete.“
Ö1 "Kontext"
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