
Etwas von der Größe des Universums
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„Jón Kalman Stefánsson ist wieder einmal ein großer Wurf gelungen.“
sandammeer.atBeschreibung
Die Geschichte einer Familie, eine groß angelegte Saga über Glück und Unglück, Liebe und Tod, über Leidenschaft und Gewalt
Am Beginn der Geschichte steht der Tod, doch in Wahrheit zelebriert dieser Roman das Leben: Über mehrere Generationen hinweg wird von Ari und seiner Familie erzählt, von der Leidenschaft zwischen Mann und Frau, von verbotener Liebe, Gewalt, Kummer, Betrug und Bedrückung. In Aris Familie werden Glück und Unglück eben gleichermaßen von einer Generation in die nächste gereicht. Am vorläufigen Ende dieser Reihe steht Ari selbst, auf dem Weg zu seinem Vater, mit dem er noch eine…
Die Geschichte einer Familie, eine groß angelegte Saga über Glück und Unglück, Liebe und Tod, über Leidenschaft und Gewalt
Am Beginn der Geschichte steht der Tod, doch in Wahrheit zelebriert dieser Roman das Leben: Über mehrere Generationen hinweg wird von Ari und seiner Familie erzählt, von der Leidenschaft zwischen Mann und Frau, von verbotener Liebe, Gewalt, Kummer, Betrug und Bedrückung. In Aris Familie werden Glück und Unglück eben gleichermaßen von einer Generation in die nächste gereicht. Am vorläufigen Ende dieser Reihe steht Ari selbst, auf dem Weg zu seinem Vater, mit dem er noch eine Rechnung offen hat, bevor dieser stirbt.
„Diese Prosa donnert und funkelt wie das Meer an einem isländischen Sommertag.“ Independent
Jon Kalman Stefánsson vermag diese raue Schönheit des Lebens, die auch der isländischen Landschaft eingeschrieben ist, in seiner archaischen und ergreifenden und dann doch wieder vollkommen heutigen und humorvollen Prosa einzufangen wie kaum eine anderer Autor seiner Generation.
Über Jón Kalman Stefánsson
Aus „Etwas von der Größe des Universums“
Vorspiel
Halten wir Folgendes fest, bevor wir weitergehen, weiter und tiefer hinein in das uns Unbegreifliche, über das wir keine Kontrolle haben, das uns aber anzieht, das wir fürchten und vermissen, halten wir also fest, damit wir wenigstens etwas in der Hand haben: Wir befinden uns in Keflavík. Diesem seltsamen Ort abseits der Straße mit ein paar Tausend Einwohnern, einem leeren Hafen, Arbeitslosigkeit, Autohändlern, mobilen Hamburgerbuden und einem so flachen Umland, dass es aus der Luft aussieht wie gestocktes Meer. An stillen Morgen aber geht die Sonne auf wie [...]
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Pressestimmen
„Die Handlung fließt oft monoton dahin wie der Ozean an einem windstillen Tag. Unter der Oberfläche aber entfaltet sich eine emotionale Tiefe und Wucht, die dem Vergleich mit der aufgepeitschten See standhält. Bestes Beispiel für diese eigentümlich fesselnde Art zu schreiben ist Stefánssons zehntes Buch ›Etwas von der Größe des Universums‹.“
mare„Jon Kalman Stefánsson vermag die raue Schönheit des Lebens, die auch der isländischen Landschaft eingeschrieben ist, in seiner archaischen und ergreifenden und dann doch wieder vollkommen heutigen und humorvollen Prosa einzufangen wie kaum eine anderer Autor seiner Generation.“
liesmalwieder.de„Auf berührende Art und Weise erzählt Jón K. Stefánsson von den Träumen, Ängsten und Hoffnungen seiner Figuren. Es geht um die Liebe, vertane Gelegenheiten und zweite Chancen. Stefánsson kehrt das Innenleben seiner Figuren nach außen, erzählt mit leisen Tönen von deren Glück und Kummer und berührt dabei existentielle Fragen des Lebens.“
fixpoetry.com„Etwas von der Größe des Universums ist ein dunkles, aber schimmerndes Buch. Ein Buch, welches einem viel Kraft und Ruhe geben kann.“
feinerbuchstoff.wordpress.com„An diesem Buch ist nichts eitel, zynisch, konstruiert, großkotzig. Es ist ein Buch, das dem Leser sagt: Solange wir leben, ist es nicht zu spät.“ Elke Heidenreich
LiteraturSPIEGEL„Ein ebenso feinsinniges wie versponnenes und detailverliebtes Buch, das alle Licht- und Schattenseiten der menschlichen Existenz beleuchtet und Humor samt Lakonie nicht vergisst.“
Heilbronner Stimme„Jón Kalman Stefánssons großartiger, sprachgewaltiger Familienroman“
Hamburger Morgenpost„Das Buch hat etwas von der Größe der Weltliteratur. Das liegt vor allem an der Feinsinnigkeit, mit der sich die Figuren immer detaillierter zusammensetzen, ohne dass je völlige Klarheit über ihre Motivation erlangt werden könne.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung„Menschliche Schicksale beschreibt Jón Kalman zugleich groß und klein, in ihrer ganzen Unlogik und Widersprüchlichkeit, und wie sie untergehen in der Zeit. Vergänglichkeit ist das eigentliche Thema von ›Etwas von der Größe des Universums‹. Kaum ein Autor schreibt so schön über Vergänglichkeit wie Jón Kalman Stefánsson.“
Deutschlandfunk "Büchermarkt"„Jón Kalman Stefánssons Prosa besitzt einen ganz eigenen Duktus, ihre Dichte und ihre Wucht setzen dem Lesen einigen Widerstand entgegen. Die kurzen und präzisen Sätze warten nur darauf, sich ausweiten und vor Bedeutung explodieren zu können. Stefánssons Sprache verbindet Sinnlichkeit und Abstraktion, Lyrismus und Rauheit, satte Bildoptik und philosophische Reflexion.“
(CH) Neue Zürcher Zeitung„Jón Kalman Stefánsson liefert atemberaubende Prosa.“
(A) Buchkultur - Das internationale Buchmagazin„Jón Kalman Stefánsson ist wieder einmal ein großer Wurf gelungen.“
sandammeer.at
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