Die trinkende Frau

Die trinkende Frau

Hardcover
E-Book

€ 16,00 inkl. MwSt.

Wenn Frauen einen guten Drink zu schätzen wissen ...

Die innige Verbundenheit von Männern zu Bier ist allgemein bekannt. Doch auch das weibliche Geschlecht pflegt eine enge Beziehung zu guten Drinks. Ob in einer Cocktailbar bei schummrigem Licht, beim Mittagessen mit den Kolleginnen oder im Bord-Bistro der Deutschen Bahn – es gibt viele Situationen, in denen Champagner, Wein oder Averna einer Frau gut zu Gesicht stehen. Davon erzählen Elisabeth Raethers Texte, und sie liefern Antworten auf die kniffligen Fragen unserer Zeit. Zum Beispiel welches Getränk sich besonders dazu eignet, einen Pärchenabend zu sprengen. Und was es eigentlich für das Verhältnis zwischen den Geschlechtern bedeutet, wenn eine Frau genauso viel trinken kann wie ein Mann.

  • € 16,00 [D], € 16,50 [A]
  • Erschienen am 04.10.2016
  • 128 Seiten, Hardcover
  • ISBN: 978-3-492-05721-9
 
 

Leseprobe zu »Die trinkende Frau«

Frau im Rausch. Eine Einleitung

Diese Kolumne, die zwischen 2011 und 2016 im ZEITmagazin erschienen ist, hätte eigentlich von einem Mann geschrieben werden sollen. Von einem Kollegen, der im Gegensatz zu mir berühmt ist. Er wollte aber nicht, weil er keine Zeit und wohl auch keine Lust hatte.

Hätte er die Kolumne übernommen, hätte sie nicht »Der trinkende Mann« geheißen, sondern »Prost!« oder so ähnlich. Ich erinnere mich nicht genau. Es wäre in jedem Fall nicht um einen Mann gegangen, der trinkt, sondern ums Trinken im allgemeinen und philosophischen Sinne, sicherlich wären auch [...]

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Elisabeth Raether

Elisabeth Raether

Elisabeth Raether, geboren 1979, schrieb zusammen mit Jana Hensel in "Neue deutsche Mädchen" (2008) über einen anderen Feminismus, als ihn Alice Schwarzer verkörpert. 2014 erschienen in dem Band "Wochenmarkt" ihre kulinarischen Kolumnen, die sie wie "Die trinkende Frau" für das ZEIT-Magazin mehr ...

Rezensionen und Pressestimmen

WDR 5 Bücher


»Champagner zwischen zwei Buchdeckeln!«   

WDR 1 Live


»Berauschend, sehr intensiv und trotzdem ohne Kopfschmerzen.«   

Frankfurter Allgemeine WOCHE


»Elisabeth Raether hat ein Plädoyer für alkoholischen Genuss ohne Reue verfasst.«   

Falter (A)


»Ihre mit Nonchalance, Charme und Humor vorgetragenen Gedanken zur Kulturtechnik Alkoholtrinken geben im wahrsten Sinne des Wortes ein »Buch der Stunde« ab: erschienen nach dem Beginn des Zeitalters der Emanzipation der Frau und vor dem vermuteten Sieg der Antispaß-Gesundheitsfraktion.«   

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