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Café Buchwald (Cafés, die Geschichte schreiben 1)

Maria Wachter
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Roman

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Café Buchwald (Cafés, die Geschichte schreiben 1) — Inhalt

Willkommen in Berlins legendärer Konditorei!

Berlin, 1896: Emma liebt den herrlichen Duft von Baumkuchen, der die Backstube der Familie erfüllt. Während ihr Vater die herrlichsten Leckereien zaubert, kümmert sich die Mutter um den Verkauf. Niemand bezweifelt, dass Emma und der Lehrjunge Fritz bald heiraten und gemeinsam das Geschäft weiterführen.

Doch dann wird Emmas Vater schwer krank und nimmt ein dunkles Geheimnis mit ins Grab, das den Fortbestand des Cafés in Gefahr bringen könnte. Als Emma sich auch noch in den Architekturstudenten Max verliebt, der ihr ganz neue Welten eröffnet, muss sie eine schwere Entscheidung treffen …

Das großartige Panorama Berlins um 1900 und der Duft eines köstlichen Klassikers

Das Café Buchwald ist eine der ältesten Konditoreien Berlins. Berühmt ist es für seinen Baumkuchen: ein ringförmiges Gebäck, das mit Schokolade oder Zuckerglasur überzogen ist und meist zu Weihnachten gegessen wird. 

Das amerikanische Online-Magazin Buzzfeed nahm das Café Buchwald in die Liste mit den „25 Bäckereien auf der Welt, die man gesehen haben muss, bevor man stirbt“ auf. Neben Touristen gehen dort auch Schauspieler und Politiker ein und aus. Eine echte Institution eben. 


€ 12,00 [D], € 12,40 [A]
Erschienen am 01.09.2022
448 Seiten, Klappenbroschur
EAN 978-3-492-31802-0
Download Cover
€ 9,99 [D], € 9,99 [A]
Erschienen am 01.09.2022
448 Seiten, WMePub
EAN 978-3-492-60177-1
Download Cover
Maria  Wachter

Über Maria Wachter

Biografie

Maria Wachter wurde 1959 in San Francisco, USA, geboren. Kindheit und Jugend verbrachte sie in Wien. Nach dem Abitur studierte sie Kommunikationstheorie, Journalismus und Kreatives Schreiben in San Diego (UCSD) und New York (NYU), später Geschichte in Wien (Universität Wien). Sie arbeitete in den...

Cafés, die Geschichte schreiben – Eine neue Reihe bei Piper

Wer liebt sie nicht? Die legendären, berüchtigten oder versteckten Cafés in den schönsten Städten der Welt? Es sind Orte der Begegnung, wo man sitzt, genießt, diskutiert, sich kennen und lieben lernt. Es sind Orte, die Geschichte in sich tragen – und die Geschichten ihrer Besucher, ihrer Besitzer, ihrer Zeit erzählen.

„Cafés, die Geschichte schreiben“ ist eine neue Reihe mit historischen Romanen: Im Zentrum steht jeweils ein ganz besonderes Café, in dem fiktive Romanfiguren und realhistorische Persönlichkeiten vor beeindruckendem Panorama und mit viel Zeitkolorit die Geschicke eines Ortes erlebbar machen.

Auftakt der Reihe ist im September 2022 Maria Wachters Roman »Café Buchwald» über eine einmalige Berliner Institution um 1900 und den unaufhaltsamen Aufstieg des köstlichen Baumkuchens.

Lassen Sie sich an die schönsten Orte der Welt entführen, wo zwischen Tassengeklapper und Stimmengewirr, Kronleuchtern, Bistrotischchen und Theken Geschichten erzählt werden, die das Leben schrieb – oder zumindest so hätte schreiben können …

Die Geschichte des Café Buchwald

1852 wurde in Cottbus die „Baumkuchenfabrikation-Konditorei und Café“ gegründet. Sie zog zur Jahrhundertwende nach Berlin und ist heute die älteste Konditorei der Stadt. Das Café Buchwald befindet sich in einem Haus an der Moabiter Brücke, das um 1900 im Zuge der Entwicklung des Hansaviertels erbaut wurde.

Noch immer backen die Nachfahren des Gründers ihren berühmten Baumkuchen: ein ringförmiges Gebäck, das mit Schokolade oder  Zuckerglasur überzogen ist und meist zu Weihnachten gegessen wird. Das amerikanische Online-Magazin Buzzfeed nahm das Café Buchwald in die Liste der „25 Bäckereien auf der Welt, die man gesehen haben muss, bevor man stirbt“ auf. Neben Touristen gehen dort auch Schauspieler und Politiker ein und aus. Eine echte Institution eben.

Maria Wachter über das Berlin ihres Romans

„Tempo, Tempo!, hieß es im pulsierenden Berlin um 1900. Überall wurde gebaut: Straßen, Plätze, Alleen, Regierungsgebäude, Hotels, und natürlich auch viele Cafés. Für Mietskasernen wurden Elendshütten geschliffen, für die Villen der Reichen Bäume gerodet. Dieses Berlin, von dem heute nicht mehr viel steht, wollte ich wieder auferstehen lassen.  

Wie kamen die Menschen damals mit der für sie neuen Hast und Bauwut zurecht? Bei einem Besuch im Berliner Café Buchwald, das seit 120 Jahren an derselben Stelle steht, sah ich sie vor mir: die Vorväter der Betreiberfamilie in der Backstube ebenso wie die Menschen, die zu Kaiser Wilhelms Zeiten im Vorgarten des Cafés saßen.

Die Damen und Herren, Mädchen und Jungen, Großmütter und Großväter, die ihre Baumkuchenschnitten genossen und vielleicht den Sperlingen ein paar Brösel schenkten wie ich an jenem Tag. So kam mir die Idee zu diesem Roman: Ich wollte den Spuren der Vergangenheit folgen und ersann eine Familiengeschichte, die an Orten spielen sollte, die es damals wirklich gab. Das Café Buchwald erschien mir als Schauplatz ideal: ein kleines Café, das trotz übermächtiger Immobilienentwickler und Stadtplaner seinen Platz fand und ihn über Generationen behielt.

120 Jahre später ist es noch immer ein Ort für Menschen, die die Freude an süßem Kuchen, am Duft aus der Backstube, am Erschaffen von Köstlichkeiten verbindet, egal wie hektisch es draußen zugeht.“

Weitere Titel der Serie „Cafés, die Geschichte schreiben“

Mitreißende historische Romane um legendäre Cafés!

Kommentare zum Buch
des süßen Nachwerks Hochgenuss
Hexenaugen am 03.09.2022

Meinung:   Die Beschreibung der Zeit von 1896 ist gut recherchiert, einfühlsam und trotzdem spannend beschrieben, wobei der Roman von Emma, ihrer Familie sowie von deren Bediensteten nebst Familien erzählt. Auch wird die reiche Familie von Max ausführlich beschrieben, wobei es der Autorin sehr gut gelingt, den Leser in diese Zeit hineinzuversetzen. Die Autorin schafft es mühelos, uns auch in die dunklen Ecken von Berlin zu führen. Es geht um das Café, die Liebe, aber auch um das Leben zur damaligen Zeit. Die Lebenssituationen der damaligen Zeit wurden spannend und interessant dargestellt. Es war aufregend, mit dem Roman in ganz unterschiedliche Lebenssituationen hineinzublicken. Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Auch wenn die Geschichte sehr vorhersehbar ist, gibt es doch einige kleine Überraschungen und interessante Details.   Fazit:   Mir hat die Geschichte gut gefallen und ich habe sie zügig gelesen. Ich konnte mit Maria lachen, weinen, hoffen, bangen und hatte das Gefühl, mit dabei zu sein, ich hatte schöne und entspannte Lesestunden und empfehle das Buch sehr gerne weiter.

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