
Alle sterben, auch die Löffelstöre
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Es gibt sie noch, Bücher aus deutscher Feder, die von der ersten Zeile an bezaubern.
Weser KurierBeschreibung
Paul ist tot – und seine beste Freundin Skarlet muss lernen, damit fertig zu werden. Immer wieder fallen ihr Episoden ein, die sie mit Paul erlebt hat: wie sie sich schon damals in Kindertagen gegen die verhasste Tante Edeltraut verbündeten, das Studium in Leipzig, der Fall der Mauer. Nun hält Skarlet einen Brief von Paul in Händen, der sie bittet, seine Grabrede zu halten … Die Geschichte einer besonderen lebenslangen Freundschaft, wundervoll zart und traurig zugleich.
Über Kathrin Aehnlich
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Pressestimmen
Eine souveräne Erzählerin mit viel Humor.
Süddeutsche ZeitungSo flüssig, in plauderndem Ton und so leichthändig geschrieben, dass man glaubt, man sitzt mit einer guten Freundin zusammen und schwatzt bei einer Tasse Kaffee.
Literarische WeltKathrin Aehnlich ist ein beeindruckendes Romandebüt gelungen, das tief unter die Haut geht.
FreundinAehnlich ist eine Meisterin der kleinen Bögen, sie beherrscht das Beiläufige und Kuriose.
Frankfurter RundschauMit großem kompositorischen Geschick zu einem späten Debütroman arrangiert – ein humorvolles und zugleich trauriges, aber niemals rührseliges Buch über eine lebenslange Freundschaft und einen skandalös frühen Tod.
Der SpiegelKein Kitsch, keine falsche Coolness, keine überzeichnete Figur findet man in diesem Roman, sondern das Leben, wie es sich uns vorstellt: selten so geradlinig, wie es aus der Hand zu lesen wäre; immer anders, als es auf den ersten Blick scheint; und leider oft kürzer, als man es erhoffte.
Berliner ZeitungEs gibt sie noch, Bücher aus deutscher Feder, die von der ersten Zeile an bezaubern.
Weser Kurier
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