Bettina Tietjen sucht das Weite
In ihrem neuen Buch „Tietjen sucht das Weite“ erzählt Bettina Tietjen von Campingabenteuern mit und ohne Promis. Die Fortsetzung des SPIEGEL-Bestsellers „Tietjen auf Tour“.
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„Mit ›Unter Tränen gelacht: Mein Vater, die Demenz und ich‹ hat die Autorin Bettina Tietjen ein bewegendes Buch geschrieben.“
blog.tagesanzeiger.ch/vonkopfbisfussIn diesem sehr persönlichen Buch erzählt Bettina Tietjen von der Demenzerkrankung ihres Vaters, vom ersten „Tüdeln“ bis zur totalen Orientierungslosigkeit. Sie beschreibt die Achterbahn ihrer Gefühle: den Schmerz, einen geliebten Menschen zu verlieren, aber auch das Glück, ihm in der letzten Lebensphase noch einmal ganz nahe zu sein – und nicht zuletzt die vielen komischen Momente, in denen sie trotz allem herzhaft zusammen lachen konnten. Denn Bettina Tietjen ist überzeugt: Demenz macht oft traurig und verzweifelt, aber sie kann auch Denkanstoß und Kraftquell sein.
Prolog
Als am Sonntagabend gegen 22 Uhr mein Handy klingelt, weiß ich noch nicht, dass dieser Anruf mein Leben verändern wird. Ich bin müde, habe sieben Tage am Stück moderiert und freue mich auf mein Sofa.
Die Mailbox piept. Na und? Wer stört schon um diese Zeit. Eigentlich habe ich überhaupt keine Lust, es herauszufinden, greife aber aus Gewohnheit trotzdem nach meinem Handy und höre mir die Nachricht an.
»Guten Abend, Frau Tietjen, hier spricht die Polizei Wuppertal. Wir befinden uns im Haus Ihres Vaters. Es gab einen … Zwischenfall. Wir bitten dringend um [...]

In ihrem neuen Buch „Tietjen sucht das Weite“ erzählt Bettina Tietjen von Campingabenteuern mit und ohne Promis. Die Fortsetzung des SPIEGEL-Bestsellers „Tietjen auf Tour“.
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Vom ersten „Tüdeln“ bis zur totalen Orientierungslosigkeit. Unser AutorInnen beschäftigen sich aus einer sehr persönlichen Sicht mit dem Thema und beschreiben die vielen schwierigen Fragen und Gewissensnöte, die sie begleitet haben.
weitere Infos„Mit dem Buch setzt Bettina Tietjen nicht nur ihrem Vater, den man als Leser sehr lieb gewinnt, ein Denkmal.“
Westfalen-Blatt„Sie liefert keinen wehmütigen Leidensbericht (...) Ein mutiges Buch, ohne jegliche Larmoyanz.“
Stern„Es sind bewegende Zeilen, die Mut machen.“
Neue Welt„Offen und liebevoll beschreibt Bettina Tietjen die Achterbahn ihrer Gefühle, einen geliebten Menschen - eben stückweise - zu verlieren, aber auch ganz neu kennenzulernen (...).“
Literaturkurier.net„Wohl kaum ein Buch wurde mit so viel Liebe geschrieben.“
Kirchenzeitung Erzbistum Köln„Schmerzliches Thema wunderschön beschrieben.“
Bild Woche„Tietjen hat ein sehr offenes, liebevolles Buch geschrieben – um anderen Mut zu machen.“
BILD Hamburg„Ein ernstes Thema. Bettina Tietjen erzählt dennoch mit Freude und Optimismus.“
BILD Am Sonntag„Alles in allem ist das Buch genau das, was sein Titel sagt: ein Mix aus traurigen, aber auch humorvollen Erlebnissen und Geschichten. Manche Schilderungen der Hilflosigkeit des Vaters gehen schmerzhaft unter die Haut, anderes wiederum wirkt unfreiwillig komisch, ja geradezu lustig.“
Aufatmen„Einige sehr persönliche Fotos aus dem Familienalbum verstärken den Eindruck, mit diesem Buch von einer guten Freundin ernst genommen und unterstützt zu werden.“
(A) Bibliotheksnachrichten„Mit ›Unter Tränen gelacht: Mein Vater, die Demenz und ich‹ hat die Autorin Bettina Tietjen ein bewegendes Buch geschrieben.“
blog.tagesanzeiger.ch/vonkopfbisfussProlog
Kommt denn hier keiner?
Reißbrett? Scheißbrett!
Beim nächsten Ton ist es …
Sah ein Knab ein Röslein stehn
Wo steht eigentlich mein Auto?
Der Architekt jedoch entfloh
Hab mich verlaufen, ich Blödmann
Habt ihr noch was Süßes?
Ich bin dabei, meine Koordinaten zu verlieren
Wie geht es dir? Mir geht es bekloppt!
The so called Brandenburg Concerts
Manchmal weiß ich nicht mehr, um wen es sich bei mir eigentlich handelt
Die sind ja alle plemplem
Drum prüfe, was sich ewig bindet
Alles gut, wenn auch manchmal kein Sinn dabei herauskommt
Bin ich jetzt ein Mensch ohne Auto?
Das hat doch alles keinen Sinn
Ich, du, er – ich nicht weiß!
Ich kann ja wohl noch alleine mit der Bahn fahren!
Hier sitzt eine fremde Frau
Ich muss dann los aufs Schiff
Segne, Vater, diese Speise – und berücksichtige bitte unseren Geisteszustand
Du bist hübsch. Willst du mich heiraten?
Und was ist mit mir?
Legt mir eine Birne mit ins Grab
Epilog
Dank
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