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Zug um Zug durch Europa
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„Eine Schatzkammer voller Geschichten, und eine große Liebeserklärung an die Menschen, die von Bahnen begeistert sind, die für die Bahn arbeiten oder gern mit ihr verreisen und Landstriche entdecken.“
Welt am SonntagBeschreibung
Sein Großvater war Weichensteller, sein Onkel Fahrdienstleiter und sein Cousin Lokführer. Auch Jaroslav Rudiš liebt Züge. In seinem großformatigen Buch begibt er sich im Takt der Schienen durch Europa und zeigt mit über 160 Fotos, wie ein Eisenbahnmensch lebt und reist: von Berlin bis zum Gotthardtunnel und von Sizilien bis nach Lappland; im Nachtzug durch Polen und die Ukraine sowie im Speisewagen von Hamburg nach Prag. Dabei sammelt er Geschichten: im Speisewagen, Schlafwagen und Großraumwagen; in den Bahnhofskneipen in Böhmen und in den Cafébars italienischer Stationen. Jaroslav Rudiš weiß:…
Sein Großvater war Weichensteller, sein Onkel Fahrdienstleiter und sein Cousin Lokführer. Auch Jaroslav Rudiš liebt Züge. In seinem großformatigen Buch begibt er sich im Takt der Schienen durch Europa und zeigt mit über 160 Fotos, wie ein Eisenbahnmensch lebt und reist: von Berlin bis zum Gotthardtunnel und von Sizilien bis nach Lappland; im Nachtzug durch Polen und die Ukraine sowie im Speisewagen von Hamburg nach Prag. Dabei sammelt er Geschichten: im Speisewagen, Schlafwagen und Großraumwagen; in den Bahnhofskneipen in Böhmen und in den Cafébars italienischer Stationen. Jaroslav Rudiš weiß: Es sind die Bahnstrecken, die Europa zusammenhalten.
Über Jaroslav Rudiš
Aus „Zug um Zug durch Europa“
Wunsch, Eisenbahner zu werden
Diese verdammte Brille, die ich tragen muss. Doch es geht nicht anders. Ohne Brille verschwindet die Welt um mich herum in dichtem Nebel. Alles bleibt verschwommen und geheimnisvoll zurück. Die Stadt wird zum Wald. Die Menschen auf der Straße zu Tieren. Eigentlich ist es manchmal ganz angenehm, so die Realität verschwinden zu lassen, etwas Unerwartetes zu erleben und sich in diesem Nebel ein wenig zu verstecken, doch das habe ich erst viel später gelernt.
Für einen Jungen, der Lokführer werden möchte, ist eine Sehschwäche allerdings ganz [...]
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Pressestimmen
„Jaroslav Rudiš hat so ein tolles Buch über das Bahnfahren geschrieben, wie man es sich nur wünschen kann.“
Die Zeit„›Gebrauchsanweisung fürs Zugreisen‹ ist eine große Reiseerzählung und eine kluge, unterhaltsame Liebeserklärung an das Zugfahren – Voller Geschichten, liebevoller Beobachtungen und eindrucksvoller Beschreibungen von schönen Bahnhöfen und Bahnstrecken.“
Ö1 „Kontext“ (A)„In feiner Sprache schickt uns Rudiš durch Europa (…) Nie war Bahnfahren schöner!“
kulturexpresso.de„Seite für Seite, Bahnhof für Bahnhof, Zug um Zug macht die Gebrauchsanweisung ihre Leser:innen unausweichlich selbst zu Bahnfans, wie der Autor einer ist.“
dbmobil.de„Rudiš erzählt mit großer Fabulierlust von seiner tschechischen Eisenbahnerfamilie, den besten Speisewagen und den schönsten Nachtzügen – ein Vergnügen erster Klasse.“
Süddeutsche Zeitung„So empathische wie lustige und kluge ›Gebrauchsanweisung fürs Zugreisen‹“
Süddeutsche Zeitung„Fabelhafter Zugbegleiter“
Stern„Herrlich! Rudiš ist ein begnadeter Erzähler, seine Begeisterung ansteckend. ›Gebrauchsanweisung fürs Zugreisen‹ – eine kleine Abenteuerexpedition.“
SWR 1 „Buchtipp“„Das Buch bietet eine Menge Wissen und ist eine Liebeserklärung an die Menschen, die von der Bahn begeistert sind und die für sie arbeiten und mit ihr leben. Ein Muss für alle Eisenbahnliebhaber!“
Land & Forst„Literaturfreunde und Eisenbahnliebhaber aufgemerkt! Der tschechische Schriftsteller und leidenschaftliche Bahnfan Jaroslav Rudiš, der wegen seiner dicken Brille nicht Lokführer werden durfte, hat in ›Gebrauchsanweisung fürs Zugreisen‹ mit imposanten Geschichten seiner vielen Begegnungen unterwegs eine tragikomische Liebeserklärung für das langsame Reisen auf Schienen zu Papier gebracht.“
ITB BuchAwards„Die ›Gebrauchsanweisung fürs Zugreisen‹ ist ein Buch, das genau zur rechten Zeit kommt. Es macht Lust, das Auto stehen zu lassen, keinen Flieger mehr zu buchen. Es ist die Wiederentdeckung der Langsamkeit, ein Manifest der nachhaltigen Mobilität, das Spaß macht statt Frust.“
Freie Presse„Ein Glück eigentlich, dass Jaroslav Rudiš wegen seiner Sehschwäche nicht Zugführer wurde. So wurde er Geschichtenerzähler und der leidenschaftlichste Zugreisende, den das Schienennetz je sah. Hier ist er beides. und sofort will man mitfahren.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung Online„Schienenstränge verdichten sich in diesem wunderbar nostalgischen Bahn-Brevier zum Symbol für Lebenswege, wenn Rudiš Anschlussbahnhöfe, Trennungsbahnhöfe und gescheiterte Beziehungen beschwört.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung„Persönliche Anekdoten und Lebenserfahrungen gepaart mit einem reichen Wissen nicht nur was das Thema Eisenbahn angeht, sondern ebenso in den Bereichen Kunst, Geschichte und Literatur, was sich zwischen den Zeilen und in zahlreichen Tipps und Empfehlungen wiederfindet, machen aus diesem Buch eine ganz besondere Erzählung – eine Pflichtlektüre für Eisenbahnbegeisterte und alle, die neugierig auf das Reisen auf Schienen sind.“
Der Passagier„In ›Gebrauchsanweisung fürs Zugreisen‹ schreibt er so liebevoll vom Gleisverkehr, von Speisewagen und Bahnhöfen, die er ›Kathedralen des Verkehrs‹ nennt, dass man sich fast auf die nächste Verspätung freut.“
Brigitte„Eine so unterhaltsame wie kluge Hommage an das Fortbewegungsmittel Bahn“
Badische Zeitung„Seine ›Gebrauchsanweisung fürs Zugreisen‹: eine Hommage ans Bahnfahren, voller kenntnisreicher Anekdoten.“
ARTE „Twist“„Eine Schatzkammer voller Geschichten, und eine große Liebeserklärung an die Menschen, die von Bahnen begeistert sind, die für die Bahn arbeiten oder gern mit ihr verreisen und Landstriche entdecken.“
Welt am SonntagWunsch, Eisenbahner zu werden
Fenster mit Bahnblick
Richtung Brüssel
Leben nach Fahrplan
Richtung Kuopio
Unterwegs mit The Rocket, Brigitte Bardot und dem Alpenstaubsauger
Vierzig Stunden Eisenbahn. Ein Experiment
Wirtshaus auf Schienen
Richtung Sanok
Durch die Berge: zwischen Semmering und Gotthard
Richtung Sežana
Die Eisenbahnkarte von Europa
Richtung Elend und Sorge
Kathedralen, Kirchen, Kapellen
In der Bahnhofskneipe
Dank
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