
Wir alle - eBook-Ausgabe
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„Geht die Erzählstimme durch die Stadt, streift sie Jahreszeiten, schlechte Nachrichten, Veränderungen, Verluste und Sorgen. Dabei entwickeln die Empfindungen und Assoziationen ihren Sog im Rhythmus der Sätze.“
Leipziger VolkszeitungBeschreibung
Eine Pfandleiherin, die die Welt nicht mehr versteht. Ein Laubenbewohner, der auch mal Glück im Leben haben will. Ein Mann, der trotz Ruhestand weitermacht. Eine junge Frau, die sich nicht entscheiden kann. In einer überhitzten Stadt im Osten des Landes treffen diese Menschen aufeinander. Obwohl sie wenig gemein haben, werden sie zu einer Schicksalsgemeinschaft, denn die Zeiten sind schwierig, der Druck steigt. Kerstin Preiwuß entwirft ein gestochen scharfes Bild der kulminierenden Krisen unserer Zeit und macht sich auf die Suche nach einem Wir im langen Jetzt. Denn es betrifft uns alle.
Über Kerstin Preiwuß
Events zum Buch
Kerstin Preiwuß präsentiert ihre Bücher in Frankfurt bei "Open Books"
Kerstin Preiwuß mit "Wir alle" bei Open Books in Frankfurt
Kerstin Preiwuß mit Isabel Schayani auf der Frankfurter Buchmesse
Kerstin Preiwuß mit "Wir alle" in der Literaturshow SpeakEasy in Leipzig
Kerstin Preiwuß mit "Wir alle" bei der LiteraTour Nord in Oldenburg
Kerstin Preiwuß mit "Wir alle" bei der LiteraTour Nord in Bremen
Kerstin Preiwuß mit "Wir alle" bei der LiteraTour Nord in Lübeck
Kerstin Preiwuß mit "Wir alle" bei der LiteraTour Nord in Rostock
Kerstin Preiwuß mit "Wir alle" bei der LiteraTour Nord in Lüneburg
Kerstin Preiwuß mit "Wir alle" bei der LiteraTour Nord in Hannover
Kerstin Preiwuß mit "Wir alle" bei der LiteraTour Nord in Osnabrück
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Pressestimmen
„›Wir alle‹ von Kerstin Preiwuß ist ein feinsinniger, ästhetischer Roman über Menschen, die etwas anders ticken als ›wir alle‹.“
Kulturport„Die zerfallende Ordnung wird in ›Wir alle‹ zum Sinnbild der Gegenwart. (…) Die unzähligen Kleinigkeiten des Niedergangs verdichtet sie dabei zu einem krisenhaft en Stakkato, in dem man sich – wie ihre Figuren – leicht verlieren kann.“
(CH) Republik„Geht die Erzählstimme durch die Stadt, streift sie Jahreszeiten, schlechte Nachrichten, Veränderungen, Verluste und Sorgen. Dabei entwickeln die Empfindungen und Assoziationen ihren Sog im Rhythmus der Sätze.“
Leipziger Volkszeitung

















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