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Das Buchcover zeigt einen Mann mit einer Schlafmaske, auf der das Wort „FUCK“ in großen, auffälligen Buchstaben steht. Er hat einen kurzen Bart und trägt ein Muscle-Shirt. Der Hintergrund ist in einem hellen Türkis gehalten. Der Titel „Mein perfektes Ich kann mich mal“ ist in großen, gelben Buchstaben oben platziert, darunter steht „Roman“ in kleinerer Schrift. Der Autor Jürgen Seibold wird in der oberen linken Ecke in weißer Schrift genannt.

Mein perfektes Ich kann mich mal - eBook-Ausgabe

Roman | Ein witziger Roman, der die Ratgeber- und Coachingszene aufs Korn nimmt
9,99 €
27.10.2022
320 Seiten
978-3-492-60186-3

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Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München

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Beschreibung

Höher, schneller, weiter? Nicht mit Daniel, der so gar nichts von Selbstoptimierung und Motivationsparolen hält. Ganz im Gegenteil: Er genießt sein unaufgeregtes Leben als ewiger Student, zelebriert die gepflegte Langeweile und ist glücklich damit. Doch als ihm seine Eltern zum 30. Geburtstag den Geldhahn zudrehen, hilft alles nichts: Er braucht einen Job. Blöd nur, dass er selbst bei den einfachsten Tätigkeiten nicht einmal den Probetag übersteht. In seiner Not beschließt er, einen Ratgeber zu schreiben, über das, was er am besten kann: Nichtstun. Eine Idee mit ungeahnten Folgen ...

Über Jürgen Seibold

Foto von Jürgen Seibold

Biografie

Jürgen Seibold, geboren in Stuttgart, arbeitete als Redakteur und freier Journalist. 1989 veröffentlichte der SPIEGEL-Bestsellerautor seine erste Musikerbiografie. Es folgten weitere Sachbücher, Theaterstücke, Thriller, Komödien und Kriminalromane. Mit seiner Familie lebt Jürgen Seibold im...

Mehr über Jürgen Seibold
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Jürgen Seibold
Mein perfektes Ich kann mich mal.
INTERVIEW mit Jürgen Seibold

Worum geht es in Ihrem Roman?
Daniel hat sich sein Studium sehr gemütlich eingerichtet, doch zum 30. Geburtstag drehen ihm die Eltern den Geldhahn zu. Er braucht dringend einen Job, übersteht aber nirgendwo den Probetag – und schließlich kommt er auf die folgenreiche Idee, einen Ratgeber zum Thema „heilsame Langeweile“ zu schreiben.

Wie sind Sie auf die Idee für das Konzept Powerboring gekommen? 
Die Idee trage ich schon seit einigen Jahren mit mir herum, und ich freue mich sehr, dass ich das Projekt zusammen mit dem Piper-Verlag verwirklichen konnte. Die Romanfigur Daniel Birchert schreibt im Buch ja einen Ratgeber, und ich fand es witzig, dass dieser Ratgeber eines fiktiven Autors tatsächlich erscheint. Damit haben wir einen Roman zum Ratgeber zum Roman … und so weiter.

Möchten Sie uns sonst noch etwas über das Buch mit auf den Weg geben?
Einen Satz aus der Widmung vielleicht: „Manchmal muss viel schiefgehen, bis man ankommt, wo man hingehört.“ Es kann helfen, wenn man sich das ab und zu vor Augen hält – gerade an Tagen, an denen mal wieder so gar nichts nach Wunsch verläuft.