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101 Schlawiner (Lesen auf eigene Gefahr 6)
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Piper Verlag GmbH
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Beschreibung
Seit der extravagante Hundesalon „Crew Ella“ neben Robert Mondrians Buchhandlung eröffnet wurde, ereignen sich seltsame Dinge: Diebstähle häufen sich, und auf den Wegen an der Rems begegnet man so vielen Dalmatinern wie nie zuvor. Als ein Tierarzt im Salon erdrosselt wird, gerät schnell Besitzerin Ella Reitermann – stilbewusst wie ihre berüchtigte Londoner Namensvetterin und mit Dalmatiner-Faible – unter Verdacht. Nur hat sie ein Alibi. Doch manchmal beginnt die beste Spur dort, wo man am wenigsten Ahnung hat. Aber Achtung: Dieser Fall hat definitiv mehr Wendungen als ein Dalmatiner Flecken.
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Über Jürgen Seibold
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Aus „101 Schlawiner (Lesen auf eigene Gefahr 6)“
Prolog
Er konnte Selina am Fenster stehen sehen, der Mann hinter ihr drückte den Lauf einer Pistole gegen ihre Schläfe. Insgesamt hatte er fünf Kidnapper ausgemacht, zwei bewachten die Hintertür des Nachbargebäudes, zwei waren in der Wohnung im ersten Stock, davon der eine, der Selina bedrohte. Und einer musste wohl irgendwo im Haus unterwegs sein.
Robert schlich sich näher und achtete darauf, dass er möglichst dicht an der Mauer blieb. So würde ihn vom Nachbarhaus aus vielleicht niemand sehen können. Kurz darauf sah er vor sich die Hintertür des Gebäudes; ein [...]
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Die Hauptfigur Ihrer Krimireihe „Lesen auf eigene Gefahr“ ist Buchhändler. Wie kommt man auf die Idee, einen Buchhändler in Mordfällen ermitteln zu lassen?
„Für meine Krimis mag ich es ganz gern, wenn sich Leute in Ermittlungen einmischen, die keine Polizisten sind, Bestatter zum Beispiel oder die junge Apothekerin Maja Ursinus aus ›Weißes Teufelskraut‹. Als ich dem Verlag die Buchreihe um Robert Mondrian vorgeschlagen habe, war das neu. Für eine Hauptfigur, die nicht zur Polizei gehört und von Amts wegen mit dem Mord konfrontiert wird, muss man allerdings die Frage klären, warum ausgerechnet ein Buchhändler einen Mord aufklären will.“
Wie haben Sie das im Fall von Robert Mondrian gelöst?
„In den ersten Mordfall habe ich ihn hineingezogen, weil seine Nachbarin unter Mordverdacht gerät. Robert ist heimlich in sie verliebt, also entschließt er sich, ihre Unschuld zu beweisen, indem er die wahren Täter überführt. Mit jedem neuen Fall weiß die Kriminalpolizei seine Mithilfe immer mehr zu schätzen. Da kommt ihm seine etwas spezielle Vorgeschichte zugute.“
Stimmt. Robert Mondrian war nicht schon immer Buchhändler …
„Mondrian hütet ein Geheimnis: Niemand soll erfahren, dass er früher mal Top-Agent von Deutschlands geheimstem Geheimdienst war. Das hat bisher auch niemand herausgefunden, obwohl sich nicht nur sein Freund, Kriminalkommissar Neher, wundert, warum ein Buchhändler so problemlos die schwäbische Unterwelt aufmischt ...“
Mit wem hat es der Buchhändler denn so zu tun?
„Natürlich mit Gaunern aller Kragenweiten, vor allem aber mit einer lebendigen Nachbarschaft. Da gibt es Elsa Heberle, stadtbekannt für ihre leckeren Kuchen und ihre legendäre Neugier oder Puppenspieler Gustaf Kruse, der die abstrusesten Theaterstücke entwickelt und mit seinem feinen Gespür den Buchhändler immer wieder vor Gefahren warnt. Dazu kommen viele weitere Figuren, die mit dem jeweiligen Fall eingeführt werden.“
Diese Figuren haben oft auch Verbindungen zu den literarischen Bezügen der Krimis.
„Ja, Juwelier Gollmann zum Beispiel, dem in ›Frodo war’s nicht‹ sein wertvollster Ring gestohlen wird. Oder die entführten Haustiere in ›Sherlock ist ausgeflogen‹: der belgische Schäferhund Poirot, zum Beispiel.“
Womit muss sich Robert Mondrian in seinem sechsten Fall herumschlagen?
„In ›101 Schlawiner‹ eröffnet neben Roberts Buchhandlung der Hundesalon ›Crew Ella‹, und plötzlich wimmelt es nur so von Dalmatinern. In der Gegend häufen sich Diebstähle, und als im Hundesalon ein Tierarzt erdrosselt wird, werden Kripo und Buchhändler wieder aktiv.“
Ihre Lesungen sind eine Mischung aus Cosy Crime und Comedy, und Sie stellen Ihre Bücher gern in etwas anderen Formaten oder an ungewöhnlichen Orten vor. Was ist dieses Mal geplant?
„Die Buchpremiere findet in einem Küchenstudio statt, zu zwei weiteren Lesungen werden Drei-Gänge-Menüs serviert. Übers Jahr verteilt kommt noch einiges dazu, Lesungen in einer Köhlerhütte mitten im Wald, in einem Bahnhof oder Open Air im Schlosspark oder neben einer historischen Mühle. Vielleicht klappt es auch wieder mit einem Weingut oder einem Bestattungsinstitut, wir werden sehen. Und gelegentlich bringe ich auch einen Gitarristen mit und meine Krimisongs. Sehen wir uns?“






















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