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Eine Hymne an das Leben

Die Scham muss die Seite wechseln | Die offizielle Autobiografie der Frau, die das Schweigen brach
25,00 €
17.02.2026
Patricia Klobusiczky
Judith Perrignon
256 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
13,8cm x 22cm
978-3-492-07435-3

Für einen direkten Kontakt und Fragen zum Produkt wenden Sie sich bitte an:
info@piper.de
Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München

Beschreibung

„Die Scham muss die Seite wechseln“
Mit diesen Worten veränderte Gisèle Pelicot 2024 die Welt. Sie verzichtete im Prozess gegen ihren Ex-Mann und über 50 weitere Täter auf Anonymität – und wurde zur Stimme von Millionen. Ihr Mut löste internationale Debatten aus, brachte Gesetze ins Wanken und gab Betroffenen weltweit neue Kraft.

Die Frau, die die ganze Welt inspiriert

Das Buch von Gisèle Pelicot ist ein beeindruckendes Porträt einer Frau, die das Schweigen überwindet, Gerechtigkeit einfordert und dabei allen Widerständen zum Trotz nie den Glauben an die Liebe verliert.

  • Gisèle Pelicot wurde vom TI…

„Die Scham muss die Seite wechseln“
Mit diesen Worten veränderte Gisèle Pelicot 2024 die Welt. Sie verzichtete im Prozess gegen ihren Ex-Mann und über 50 weitere Täter auf Anonymität – und wurde zur Stimme von Millionen. Ihr Mut löste internationale Debatten aus, brachte Gesetze ins Wanken und gab Betroffenen weltweit neue Kraft.

Die Frau, die die ganze Welt inspiriert

Das Buch von Gisèle Pelicot ist ein beeindruckendes Porträt einer Frau, die das Schweigen überwindet, Gerechtigkeit einfordert und dabei allen Widerständen zum Trotz nie den Glauben an die Liebe verliert.

  • Gisèle Pelicot wurde vom TIME Magazine zur bedeutendsten Frau des Jahres 2024 gewählt.
  • Die Biografie ist kein Gerichtsdokument, sondern ein persönliches Zeugnis über Verrat und Vertrauen und die Kraft, trotzdem weiterzuleben.
  • Für alle, die an Gerechtigkeit glauben – und an die Möglichkeit, nach dem Schlimmsten neu anzufangen.
Eine Hand hält „Eine Hymne an das Leben“ vor einer Holztür

Medien zu „Eine Hymne an das Leben“

Über Gisèle Pelicot

Foto von Gisèle Pelicot

Aus „Eine Hymne an das Leben“

1

Den Frühstückstisch decke ich immer am Vorabend. Ich verteile die Tassen, die Teller, das Besteck und die Servietten, danach stelle ich den Honig und die Marmeladengläser hin. Als könnte ich so über die Nacht, die mir von jeher Angst macht, hinwegsteigen und für die Harmonie des nächsten Tages sorgen. Dann müsste nur noch die Butter herausgeholt, der Wasserkocher eingestöpselt, der Duft von Kaffee und geröstetem Brot verbreitet werden. Alles würde gut gehen.

Und so hatte ich an diesem Abend alles vorbereitet. Ich hatte sogar Dominiques Kleidung herausgelegt. Nennen [...]

Buchcover müssen unverändert und vollständig wiedergegeben werden (inklusive Verlagslogo). Die Bearbeitung sowie die Verwendung einzelner Bildelemente ist ohne gesonderte Genehmigung nicht zulässig. Wir weisen darauf hin, dass eine Zuwiderhandlung rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Blogbeiträge zum Buch

Memoiren von Gisèle Pelicot im Piper Verlag

Memoiren von Gisèle Pelicot im Piper Verlag

Die Memoiren von Gisèle Pelicot – „Eine Hymne an das Leben“ – erscheinen am 17. Februar 2026 auf Deutsch im Piper Verlag.

weitere Infos

Pressestimmen

„Das Geschehene greifbar zu machen ist nicht leicht, doch Gisèle Pelicot gelingt es, all jenes Unsagbare in oft poetischer Sprache zum Ausdruck zu bringen.“

taz, die tageszeitung

„Ihr Buch ist keine Abrechnung und auch keine Heldinnengeschichte. Es ist die berührende Bilanz einer Frau, die in sich die Kraft gefunden hat, die Scham zu überwinden, Gerechtigkeit einzufordern und sich aus den Ruinen ihres Lebens neu zu erfinden.“

tagesschau

„Sie erzählt sehr berührend“

rbb radioeins

„In diesem Text steckt eine so immense Stille und auch sehr widerständige Kraft, die auch im Ton durchscheint.“

rbb radio3

„Man erfährt, wo diese starke Frau herkommt und wie sie die Kraft gefunden hat, diese Geschichte durchzustehen. Das ist ein nachdenkliches Buch, schonungslos, kämpferisch, aber nie aggressiv oder bitter, wie ich finde.“

WDR - Westart

„Jetzt ist der Moment gekommen, an dem Gisèle Pelicot ausführlich das Wort ergreift, ihre eigene Sicht darstellt, die Deutungshoheit über ihr Leben übernimmt.“

Nürnberger Zeitung

„Ihr Buch erschüttert und inspiriert zugleich.“

NDR Kultur - Das Journal

„Wir lesen darin die Geschichte eines Opfers, das sich sein Leben zurückerkämpft hat.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Sie ist eine Frau im Besitz ihrer Kräfte und mit der Entschlossenheit, das Leben zu genießen. Gisèle Pelicot war ein Opfer. Aber sie ist keins mehr.“

EMMA online

„Dieses Buch ist wirklich ein Meilenstein“

Die ZEIT - Was liest du gerade?

„›Eine Hymne an das Leben‹ – was für ein Titel. Giséle Pelicots Hymne ist nicht triumphal, sondern reflektierend und beharrlich.“

Deutschlandfunk Kultur - Studio 9

„Ihr Buch liest sich wie die Geschichte einer Emanzipation“

Der Spiegel

„Ihre ›Hymne an das Leben‹ ist ein hartes, unbedingt lesenswertes Buch. Es zeigt, wie viel von einem Leben bleiben kann, auch wenn es beinahe zerstört wurde.“

Aachener Zeitung

„Ihr Ton: sanft und stark. Dieser Ton findet sich im Buch wieder (...) Nur die Leichtigkeit, die Lebenslust kommt dazu. Nicht zufällig heißt das Buch ›Eine Hymne an das Leben‹.“

(CH) SRF 2 Kultur

„Sie bleibt versöhnlich im Ton, kompromisslos in der Analyse; kontrolliert in der Haltung, verletzlich in den Details“

(CH) Neue Zürcher Zeitung

„›Eine Hymne an das Leben‹ versteht sich als Pflichtlektüre für alle und insbesondere für Männer.“

(A) Österreich

„Seite für Seite arbeitet sie Hässliches auf. Offen im Ton, knallhart in der Analyse. Gleichzeitig glaubt sie an das Schöne.“

(A) Tiroler Tageszeitung

„Ein sehr mutiges Buch“

(A) ORF 2 - Studio 2

„Kämpferisch und lebensbejahend bleibt Gisèle Pelicot (…) Eine Frau, die sich nicht auf die Opferrolle reduzieren lässt.“

(A) ORF - ZIB 2

„Ebenso erschütterndes wie berührendes Werk“

(A) Madonna

„Die Leser begegnen darin einer Frau von ungeheurer Resilienz.“

(A) Falter

„Es ist überraschend offen, dabei nicht plump vertraulich, ein würdiges Buch, lesenswert.“

Süddeutsche Zeitung

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Gisèle Pelicot
Eine Hymne an das Leben.