
Drei Tage im Mai (Alexander-Gerlach-Reihe 12)
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„Burgers neuer Roman ist nicht nur ein spannender Krimi, sondern auch eine Studie in Sachen heutiger Geschäftsethik.“
SüdWestPresseBeschreibung
Eine hochsommerliche Hitze liegt über der Stadt, als Kripochef Alexander Gerlach zu einer Geiselnahme gerufen wird. Ein bewaffneter Mann hat den Chef einer Immobilienfirma in seine Gewalt gebracht. Streit war zu hören, ein Schuss, seitdem nichts mehr. Der Tag verstreicht, ohne dass der Geiselnehmer Forderungen stellt. Am nächsten Morgen gibt Gerlach den Befehl zur Stürmung. Doch von den beiden Männern fehlt plötzlich jede Spur …
„Gerlach ist der sympathischste Beamte, den je ein Autor erfunden hat!“ Rhein-Neckar-Zeitung
Preisgekrönte Spannung in Krimiserie!
Mit „Heidelberger Requiem“ legte…
Eine hochsommerliche Hitze liegt über der Stadt, als Kripochef Alexander Gerlach zu einer Geiselnahme gerufen wird. Ein bewaffneter Mann hat den Chef einer Immobilienfirma in seine Gewalt gebracht. Streit war zu hören, ein Schuss, seitdem nichts mehr. Der Tag verstreicht, ohne dass der Geiselnehmer Forderungen stellt. Am nächsten Morgen gibt Gerlach den Befehl zur Stürmung. Doch von den beiden Männern fehlt plötzlich jede Spur …
„Gerlach ist der sympathischste Beamte, den je ein Autor erfunden hat!“ Rhein-Neckar-Zeitung
Preisgekrönte Spannung in Krimiserie!
Mit „Heidelberger Requiem“ legte Wolfgang Burger 2005 ein fulminantes Krimi-Debüt vor, das sich aus dem Stand zur neuen Obsession der Fans des Ermittlerkrimis mauserte. Seine Bücher waren bereits mehrfach für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert und stehen regelmäßig auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, so auch der achtzehnte Band „Am Ende des Zorns“.
Weitere Titel der Serie „Alexander-Gerlach-Reihe“
Medien zu „Drei Tage im Mai (Alexander-Gerlach-Reihe 12)“
Über Wolfgang Burger
Aus „Drei Tage im Mai (Alexander-Gerlach-Reihe 12)“
Erster Tag – Montag, 4. Mai
Kapitel 1
Ich hatte wirklich schon bessere Tage erlebt. Der erste Mai war in diesem Jahr auf einen Freitag gefallen und hatte endlich Sonnenschein gebracht, nach dem nicht enden wollenden Aprilregen. Wie hatte ich mich auf ein ruhiges, extralanges Wochenende gefreut ! Und nun ? Nun hatte ich Streit mit Theresa, Stress mit meinen Töchtern, immer neuen Ärger mit meiner Mutter – und das bittere Sahnehäubchen bildete mein geliebter, siebzehn Jahre alter Peugeot Kombi, der soeben mit Pauken und Trompeten durch die TÜV-Prüfung gefallen war. [...]
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