
Wetter - eBook-Ausgabe
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Beschreibung
„Das richtige Buch für das Ende der Welt.“ LA Times
Lizzie Benson, Bibliothekarin mit Hang zu apokalyptischen Gedanken, geht seit Jahren ihrer Berufung als Amateur-Psychologin nach: Sie kümmert sich um ihren Ex-Junkie-Bruder und ihre gottesfürchtige Mutter. Dieses Talent ist auch gefragt, als ihre alte Mentorin Sylvia Liller ihr einen Vorschlag unterbreitet: Lizzie soll die Fanpost zu ihrem alarmistischen Podcast „Hölle und Hochwasser“ beantworten. So stürzt sie sich in die Auseinandersetzung mit besorgten Linken, die die Klimakatastrophe kommen sehen, ebenso wie mit den Ultrakonservativen und…
„Das richtige Buch für das Ende der Welt.“ LA Times
Lizzie Benson, Bibliothekarin mit Hang zu apokalyptischen Gedanken, geht seit Jahren ihrer Berufung als Amateur-Psychologin nach: Sie kümmert sich um ihren Ex-Junkie-Bruder und ihre gottesfürchtige Mutter. Dieses Talent ist auch gefragt, als ihre alte Mentorin Sylvia Liller ihr einen Vorschlag unterbreitet: Lizzie soll die Fanpost zu ihrem alarmistischen Podcast „Hölle und Hochwasser“ beantworten. So stürzt sie sich in die Auseinandersetzung mit besorgten Linken, die die Klimakatastrophe kommen sehen, ebenso wie mit den Ultrakonservativen und deren Sorge um den Untergang der westlichen Zivilisation. Wie aber, fragt Lizzie sich immer häufiger, kann sie ihren privaten Garten wässern, wenn die ganze Welt in Flammen steht?
„Dieses Buch ist so großartig. Wir sind nicht bereit dafür und haben es nicht verdient.“ Ocean Vuong
„Ein geschliffenes Meisterwerk, bemerkenswert und von tiefer Resonanz“ LA Times
Über Jenny Offill
Aus „Wetter“
Notizen von einer Versammlung
in Milford, Connecticut, 1640:
Beschlossen, dass die Erde dem Herrn gehört
samt all ihrer Fülle; beschlossen,
dass die Erde den Heiligen gegeben wurde;
beschlossen, dass wir die Heiligen sind.
Eins
–
Morgens kommt die weitgehend Erleuchtete herein. Es gibt unterschiedliche Stadien, und sie denkt, sie befände sich im vorletzten. Dieses Stadium kann man nur mit einer japanischen Wendung beschreiben. Sie lautet „Eimer voll schwarzer Farbe“.
Ich verbringe einige Zeit damit, Bücher für den hilflosen Bibliotheksadlatus zusammenzustellen. Er [...]
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