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Roman | New York Times-Bestseller jetzt im Taschenbuch
12,00 €
26.05.2022
Melanie Walz
224 Seiten, Broschur
12cm x 18,7cm
978-3-492-31888-4

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Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München

Beschreibung

„Das richtige Buch für das Ende der Welt.“ LA Times
Lizzie Benson, Amateur-Psychologin und Bibliothekarin mit Hang zu apokalyptischen Gedanken, soll die Fanpost zum alarmistischen Podcast „Hölle und Hochwasser“ beantworten. So stürzt sie sich in die Auseinandersetzung mit besorgten Linken, die die Klimakatastrophe kommen sehen, ebenso wie mit den Ultrakonservativen und deren Sorge um den Untergang der westlichen Zivilisation. Wie aber, fragt Lizzie sich immer häufiger, kann sie ihren privaten Garten wässern, wenn die ganze Welt in Flammen steht?

„Kluge Schnipsel gegen den Weltuntergang.“ Brigitt…

„Das richtige Buch für das Ende der Welt.“ LA Times
Lizzie Benson, Amateur-Psychologin und Bibliothekarin mit Hang zu apokalyptischen Gedanken, soll die Fanpost zum alarmistischen Podcast „Hölle und Hochwasser“ beantworten. So stürzt sie sich in die Auseinandersetzung mit besorgten Linken, die die Klimakatastrophe kommen sehen, ebenso wie mit den Ultrakonservativen und deren Sorge um den Untergang der westlichen Zivilisation. Wie aber, fragt Lizzie sich immer häufiger, kann sie ihren privaten Garten wässern, wenn die ganze Welt in Flammen steht?

„Kluge Schnipsel gegen den Weltuntergang.“ Brigitte

„Dieses Buch ist so großartig. Wir sind nicht bereit dafür und haben es nicht verdient.“ Ocean Vuong


Über Jenny Offill

Foto von Jenny Offill

Biografie

Jenny Offill (geb. 1968) unterrichtet Kreatives Schreiben und schreibt Kurzgeschichten, Kinderbücher und Artikel u. a. für die Washington Post. „Amt für Mutmaßungen“, ihr zweiter Roman, wurde in den USA und auch in Deutschland hymnisch besprochen, erhielt den Ellen Levine Award und wurde von der New...

Mehr über Jenny Offill
Buchcover müssen unverändert und vollständig wiedergegeben werden (inklusive Verlagslogo). Die Bearbeitung sowie die Verwendung einzelner Bildelemente ist ohne gesonderte Genehmigung nicht zulässig. Wir weisen darauf hin, dass eine Zuwiderhandlung rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Pressestimmen

„Ein kluger, stilistisch ungewöhnlicher Roman über eine Apokalypse, die bereits in vollem Gange ist.“

WDR 5 - Bücher

„Die einzelnen Mosaiksteinchen fügen sich zu einem kaleidoskopartigen Panorama aus Stimmungen und Schwingungen, einem großen Zeugnis einer verwirrend dunklen, zersplitterten Zeit, nie pathetisch, davor bewahrt Offill schon ihr skeptischer Humor, aber so genau komponiert, dass zwischen den einzelnen Absätzen eine Art elektrostatische Spannung zu sirren scheint.“

Süddeutsche Zeitung

„Dieses Buch ist so großartig. Wir sind nicht bereit dafür und haben es nicht verdient.“

Ocean Vuong

»Das richtige Buch über das Ende der Welt.»

LA Times

„Ein Buch wie ein stummer Alarm in der Magengrube oder wie ein toter Kanarienvogel in einer Kohlengrube. Weil Jenny Offill so schlau schreibt, macht das erst recht Angst.“

Galore

„Jenny Offill hat eine Menge Witz angesichts der Apokalypse. Man kann die New Yorker Herkunft in ihren Sätzen hören, das Ganze kommt leicht und lakonisch daher, obwohl es voller Ängste und Schrecken steckt. Dass das im Deutschen auch funktioniert, ist der Übersetzung von Melanie Walz zu verdanken, die von größter Schnoddrigkeit zu angemessenem Pathos und nervöser Verzweiflung jede Stimmlage in diesem Buch voller vielfältiger Stimmlagen punktgenau trifft.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Jenny Offill formt aus dem Reizklima der Gegenwart einen bestechenden Roman.“

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Raffinierter kleiner Roman über die Seelenlage der Trump-Jahre.“

Die Zeit

„Ein wunderbar komischer Roman über ein furchtbar ernstes Thema.“

DW Kultur.21

„Kluge Schnipsel gegen den Weltuntergang.“

Brigitte

„Über das Absurde im Täglichen. Ein großer Spaß!“

Barbara

„Unterhaltsam und erhellend: Der Leser liest sich unwillkürlich mit.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung Online

„Jenny Offill hat eine bemerkenswerte Befindlichkeitsaufnahme der USA während der 2010er Jahre geschrieben.“

WDR3 „Mosaik“

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Jenny Offill
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