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Sommer fühlt sich an wie Zuhause

Roman | Heiter-romantischer Sommerroman um Mütter und Töchter, Liebe und Familie an der schottischen Küste
13,00 €
30.04.2026
Sonja Hagemann
464 Seiten, Klappenbroschur
12,1cm x 18,5cm
978-3-492-32261-4

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info@piper.de
Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München

Beschreibung

Sonnig, heiter, unwiderstehlich — in ihrem wunderbaren Urlaubsroman „Sommer fühlt sich an wie Zuhause“ bezaubert SPIEGEL-Bestsellerautorin Jenny Colgan erneut mit liebenswerten Figuren, mit denen man sofort Freundschaft schließen möchte, mit einem idyllischen Setting an der schottischen Küste und einer sommerlich fröhlichen Handlung voller Gefühl.

Janey Carter ist stolz auf ihr selbst renoviertes Häuschen am Meer – Balsam für ihr durch die Trennung von ihrem Mann angeknackstes Selbstbewusstsein. Doch gerade, als sie beginnt, die neue Freiheit zu genießen, erklärt ihre 30-jährige Tochter, die…

Sonnig, heiter, unwiderstehlich — in ihrem wunderbaren Urlaubsroman „Sommer fühlt sich an wie Zuhause“ bezaubert SPIEGEL-Bestsellerautorin Jenny Colgan erneut mit liebenswerten Figuren, mit denen man sofort Freundschaft schließen möchte, mit einem idyllischen Setting an der schottischen Küste und einer sommerlich fröhlichen Handlung voller Gefühl.

Janey Carter ist stolz auf ihr selbst renoviertes Häuschen am Meer – Balsam für ihr durch die Trennung von ihrem Mann angeknackstes Selbstbewusstsein. Doch gerade, als sie beginnt, die neue Freiheit zu genießen, erklärt ihre 30-jährige Tochter, die gerade ihren Job verloren hat, wieder nach Hause ziehen zu wollen. Janey liebt Essie über alles, aber ihre Pubertät haben sie nur knapp überlebt ... Schon bald prallen alte Konflikte auf neue Herausforderungen. Doch mithilfe von geretteten Hunden, alten und neuen Freunden und beim gemeinsamen Renovieren des Nachbarcottages finden nicht nur Mutter und Tochter wieder zueinander, sondern finden auch neue Stärke und eine zweite Chance auf Liebe.

„Ein urkomischer, herzerwärmender Roman über Mütter, Töchter, Häuser, Hundewelpen und die Liebe.“ Sophie Kinsella

In „Sommer fühlt sich an wie Zuhause“ geht es um den Wunsch nach einem gemütlichen Heim, einem Ort, an dem man ganz man selbst sein kann. Es geht um die Beziehung von Müttern und ihren erwachsenen Töchtern, um Liebe und Freundschaft. Und – typisch Jenny Colgan – es geht um die besondere Atmosphäre in diesem kleinen Ort an der schottischen Küste. Man hört geradezu das Rauschen der Wellen und das Kreischen der Möwen und sieht die idyllischen bunten Cottages vor seinem inneren Auge.

„Niemand versteht sich so gut auf gemütliche Eskapismus-Romance wie Jenny Colgan“ Sunday Express

Sommerroman Jenny Colgan

Über Jenny Colgan

Foto von Jenny Colgan

Biografie

Jenny Colgan studierte an der Universität von Edinburgh und arbeitete sechs Jahre lang im Gesundheitswesen, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Mit dem Marineingenieur Andrew hat sie drei Kinder, und die Familie lebt nördlich von Edinburgh. Ihre Romane sind internationale Erfolge und stehen...

Mehr über Jenny Colgan
Buchcover müssen unverändert und vollständig wiedergegeben werden (inklusive Verlagslogo). Die Bearbeitung sowie die Verwendung einzelner Bildelemente ist ohne gesonderte Genehmigung nicht zulässig. Wir weisen darauf hin, dass eine Zuwiderhandlung rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

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Jenny Colgan
Sommer fühlt sich an wie Zuhause.
INTERVIEW mit Jenny Colgan

Jenny, in deinem neuen Roman Sommer fühlt sich an wie Zuhause geht es – unter anderem – um die Beziehung zwischen Müttern und Töchtern. Was hat dich an dem Thema gereizt? 
Wie an vielen anderen Orten auch sind die Mieten in Schottland für junge Menschen unglaublich hoch, und viele sind gezwungen, zurück zu ihren Eltern zu ziehen, wenn sich in ihrem Leben etwas verändert. In meiner Generation war es so: Wenn man einmal aus gezogen war, war man weg – aber das ist heute nicht mehr so. Ich dachte, diese Art zweiter Wohngemeinschaft wäre ein spannendes Thema, das man mal beleuchten könnte. Familienbeziehungen sind doch einfach immer interessant! 

Im Mittelpunkt deines Romans stehen Janey, eine Mutter um die fünfzig, und ihre erwachsene Tochter Essie, die ihren Job verliert und gezwungen ist, wieder bei ihrer Mutter einzuziehen. Für wen von den beiden ist die Situation schwieriger? 
Sie ist für beide sehr schwierig – für die Tochter, die das Gefühl hat, in der großen Stadt Edinburgh gescheitert zu sein, und für die Mutter, die nach einer harten Scheidung gerade versucht, ihr Leben neu aufzubauen. Zu Beginn fühlen sich beide auf ihre eigene Weise als Versagerinnen, und sie müssen einen Weg finden, trotz allem wieder zueinanderzufinden. Da meine eigenen Kinder langsam erwachsen werden, interessiert mich dieser Übergang von einer ErwachsenenKindBeziehung hin zu einer ErwachsenenErwachsenenBeziehung ungemein! 

Die Beziehung zwischen Janey und Essie ist sowohl zärtlich als auch kompliziert … 
Na ja, so sind Familien eben. Sie sind herzlich, lustig, schwierig und kompliziert – ich glaube, alle liebevollen Familien sind so. Wenn ich über das Schreiben spreche und Leute mich fragen, wo ich meine Ideen hernehme, sage ich immer: „Wenn ich dich jetzt bitten würde, mir von deiner verrückten Familie zu erzählen, könnten wir die ganze Nacht hier sitzen.“ Jede Familie ist doch auf irgendeine Weise verrückt! 

Verrätst du uns eine deiner Lieblingsszenen zwischen Mutter und Tochter aus dem Buch? 
Meine eigene Mutter habe ich schon vor langer Zeit verloren, und meine Tochter ist noch recht jung, aber ich mag die Szenen, in denen Janey immer wieder Ausreden erfindet, um mit ihrer Tochter zu sprechen – zum Beispiel, dass sie etwas über Haarprodukte oder Makeup wissen will. Ich erkenne mich da selbst sehr wieder! Die Komikerin Tina Fey hat einmal gesagt: Mit seiner Teenagertochter zu sprechen, sei so, wie den Schwarm aus der Schule um ein Date zu bitten: „Du, da hat ein ganz tolles neues Eiscafé aufgemacht … Hast du Lust, oder … Nein? Okay, ist auch nicht schlimm …“ Das kommt mir bekannt vor! 

Du hast schon mehrere Bücher in Carso angesiedelt. Diesmal wirkt das Städtchen mit seiner Küstenlage fast wie eine Hauptfigur. Was reizt dich so an Schauplätzen, die am Meer liegen? 
Ich bin direkt am Meer geboren, an der Westküste Schottlands, und habe immer am Wasser gelebt. Alles andere fühlt sich für mich nicht ganz richtig an, auch wenn ich andere Orte ebenfalls liebe. Aber die Wellen, das wechselhafte Wetter und die frische Brise finden immer wieder ihren Weg in meine Bücher. 

Dein Hauptthema ist „Zuhause“ – es zu finden, zu verlassen und wirklich schätzen zu lernen. Wie steht es um dein eigenes Gefühl für Herkunft?
 Ich bin mit Zwanzig aus Schottland weggezogen und erst in meinen Vierzigern zurückgekehrt. Es war wirklich spannend, wie sich mein Blick auf die Heimat verändert hat. All die Dinge, die mich beim Weggehen gestört haben – dass jeder deine Familie kennt und alle so gesprächig sind – habe ich plötzlich sehr geschätzt, als ich zurückkam! Es ist schön, dort zu leben, wo alle so klingen wie man selbst und jeder versteht, wovon man spricht. Und heute bedeutet es mir mehr als früher. 

Ich glaube, das geht vielen Menschen so: Man wächst auf, zieht los, reist – aber irgendwann ruft die Familie einen wieder nach Hause. 

Ohne zu viel zu verraten: Es gibt eine sehr leidenschaftliche Liebesszene im Buch! War es schwierig oder eher spaßig, sie zu schreiben?
Ha! Ja, die gibt es – und ich hatte großen Spaß beim Schreiben, das war wirklich lustig. Viele Leser:innen lieben das Gemeinschaftsgefühl in deinen Büchern. Wie prägt das Dorfleben deine Charaktere? Ich mag Gemeinschaften, in denen Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe miteinander aus kommen müssen – und das funktioniert in kleinen Dörfern besonders gut, vor allem in abgelegenen, wo man auf seine Nachbarn angewiesen ist. Sonst werden die Winter dort sehr lang! 

Im Buch gibt es auch eine wunderbare Hundegeschichte …
Ich mochte es, mir eine ganz ungewöhnliche Mischung vorzustellen – zwischen einem sehr großen und einem sehr kleinen Hund. Einfach zu meiner eigenen Belustigung sind die Welpen eine Kreuzung aus Irischem Wolfshund und Highland Terrier. Ich liebe Hunde! Wir hatten selbst einmal einen Wurf Terrierwelpen – das war ein herrliches, chaotisches Durcheinander mit sieben kleinen Hunden, die über all herumrannten. Wir haben sie im Gewächshaus gehalten, und sie haben ihre Mutter ganz schön gequält. Die war dann auch richtig sauer, als wir einen der Welpen behalten haben. Inzwischen haben sie sich aber mit ihrer MutterSohnWG abgefunden! 

Deine Romane haben immer einen besonderen Charme – wenn ich eines deiner Bücher lese, bekomme ich gleich gute Laune – und stelle mir immer vor, dass es dir beim Schreiben auch so ging. 
Das ist lieb, aber niemand ist immer gut gelaunt! Meine Schreibtage laufen recht ähnlich ab: Ich gehe mit meinem Mann, wenn er da ist, und den Hunden spazieren, dann setze ich mich ins Café und versuche, mein Tagespensum zu schaffen. Danach gehe ich nach Hause, spiele Harfe oder Klavier und überlege, was es zum Abendessen gibt und ob ich dafür noch etwas einkaufen gehen muss. 

Die Mutter-Tochter-Dynamik steht im Zentrum des Buches. Hast du eigene Erfahrungen als Mutter oder Tochter verarbeitet? 
Meine Tochter ist noch ziemlich jung, und wir verstehen uns sehr gut. Mit meiner eigenen Mutter hatte ich eine liebevolle, aber auch manchmal schwierige Beziehung. Wir sind immer wieder in die klassischen MutterKindRollen zurückgefallen, wenn wir zusammen waren – ich glaube, das passiert in vielen Familien. Davon habe ich mich tatsächlich inspirieren lassen. 

Wenn Sie Janey einen Rat geben könnten – und Essie ebenfalls –, welcher wäre das? 
Ich glaube, wir alle sind gut darin, Rat zu geben, aber schlecht darin, ihn selbst anzunehmen! Für die ältere Janey würde ich sagen: Lass dich vom Älterwerden nicht davon abhalten, Neues auszuprobieren – du bist immer noch voller Energie und Möglichkeiten. Für die junge Essie: Mit 26 sollte dich nichts allzu sehr aus der Bahn werfen, denn in dem Alter ist alles noch umkehrbar! 

Es soll ja immer noch Leserinnen und Leser geben, die dich und deine Romane bisher nicht entdeckt haben. Für alle Neulinge: Was macht Sommer fühlt sich an wie Zuhause unter deinen Romanen einzigartig, und worauf dürfen sie sich am meisten freuen? 
Hallo, liebe neue Leserinnen und Leser! Ich hoffe, ihr geht nach einem meiner Bücher immer mit einem guten Gefühl und einem Lächeln auf dem Gesicht nach Hause – und ich hoffe sehr, dass ich euch zum Lachen bringe. Das ist eigentlich mein wichtigster Job! Alles Liebe, Jenny xxx