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Biografische Romane

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Alle, die vor uns da waren Zum Buch
Erschienen am : 01.02.2019
Unsere Zukunft speist sich aus unserer Vergangenheit. Die Erzählerin dieses autobiografischen Romans, mittlerweile selbst Großmutter, spürt den Fäden und Verbindungen zwischen den Generationen nach: Was bewog die eigene Großmutter, Ostende zu verlassen und ihrem 14-jährigen Sohn Gaston, der sich der deutschen Wehrmacht angeschlossen hatte, nach Deutschland zu folgen? Wie hielt sie, die nie wieder nach Belgien zurückkehrte, das Leben in der Fremde aus? Und wie können diese Erinnerungen in Zeiten, die erneut von Flucht und Vertreibung geprägt sind, Trost und Hilfe sein? Im abschließenden Teil ihrer beeindruckenden Roman-Trilogie umkreist Birgit Vanderbeke Fragen, die weit zurückführen und doch aktueller nicht sein könnten.
Ich bin, ich bin, ich bin Zum Buch
Erschienen am : 01.06.2018
Von Anfang an bestimmt der Tod ihr Leben: als Maggie O'Farrell im Alter von 8 Jahren beinah an einer unbekannten Virusinfektion starb. Als sie mit 15 aus Übermut und Freiheitsdrang einen törichten Fehler beging. Als sie in der Idylle des Lake District eine zutiefst verstörende Begegnung hatte. Oder als sie in einer unterbesetzten Klinik mit inkompetentem Personal bei der Geburt ihrer ersten Tochter fast gestorben wäre. An den unterschiedlichsten Orten, zu unterschiedlichen Zeiten lenkte der Tod Maggie O'Farrells Leben. Ihre tiefgründige, außergewöhnliche Geschichte stellt existenzielle Fragen: Wie würde ich handeln, wenn ich in tödliche Gefahr geriete? Was stünde für mich auf dem Spiel? Und, nicht zuletzt, wer würde ich danach sein? »Ich bin, ich bin, ich bin« ist ein Buch, das man mit einem neuen Gefühl der Verletzlichkeit aus der Hand legt, mit dem Gefühl, dass jeder neue Herzschlag zählt.
Tony Soprano stirbt nicht Zum Buch
Erschienen am : 01.06.2018
»Intensivstation, mein Vater lag auf der Intensivstation. Tony Soprano, der Gangsterboss aus meiner Lieblingsserie, lag auch schon auf der Intensivstation und wurde wieder gesund. Seine Familie, Meadow, Anthony Junior, Carmella, sie alle waren sofort gekommen. Wie wir.« Als Antonia Baum erfährt, dass ihr Vater lebensgefährlich verunglückt ist, ist sie wie gelähmt. Wie kann es sein, dass es den Menschen, mit dem sie noch zwei Tage zuvor im Restaurant gesessen hat, so nicht mehr gibt? Sie erzählt von Angst, Schuldgefühlen und Tod und davon, warum in ausweglosen Situationen nur Geschichten helfen.
Die Fotografin Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2018
Amory Clay, Fotografin, Reisende, Kriegsberichterstatterin: eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus ist, die unerschrocken ihren Weg geht und ihre Geschicke selbst in die Hand nimmt. Tief fühlt sich William Boyd in sie ein und versteht es glänzend, Fiktion und Geschichte miteinander zu verschränken: das ausschweifende Berlin der Dreißigerjahre, New York, wo sie den Mann trifft, der alles verändert, Paris im Zweiten Weltkrieg. Nach »Ruhelos« hat Boyd erneut eine unvergessliche Heldin geschaffen, eine verwegene, verblüffende Frau, einen Künstlerroman, der das Porträt einer ganzen Epoche zeichnet.
Der Mann, der sich Carlos Gardel nannte Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2018
Carlos Gardel: Tango-Idol der dreißiger Jahre, Hollywoodstar und der Prototyp des Latin-Lovers schlechthin – und wenn alles nur ein Mythos ist? Wer machte aus einem blasshäutigen, hinkenden Dickerchen das feurige, glutäugige Sex-Symbol seiner Zeit? Stammte er aus Frankreich, Uruguay oder Argentinien? Wer ist wirklich in Gardels Mausoleum in Buenos Aires bestattet, das zur Pilgerstätte für Millionen wurde? Ein Roman um ein Leben, das es nie wirklich gab und dem keine Biographie gerecht werden kann. Mit Leidenschaft und Phantasie lässt Horacio Vázquez-Rial das Südamerika der dreißiger Jahre neu erstehen. Er erzählt von der Schaffung einer Kultfigur, die wie Evita zur Ikone eines Volkes wurde, und von dem Menschen dahinter, der irgendwo auf dem Weg dorthin auf der Strecke blieb. Eine Geschichte um Musik, Freundschaft, Ruhm und Verehrung, aber auch um Inzest, Prostitution, Mord und Spionage.
Wir sind dann wohl die Angehörigen Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2018
Johann Scheerer erzählt auf berührende und mitreißende Weise von den 33 Tagen um Ostern 1996, als sich sein Vater Jan Philipp Reemtsma in den Händen der Entführer befand, das Zuhause zu einer polizeilichen Einsatzzentrale wurde und kaum Hoffnung bestand, ihn lebend wiederzusehen. Einer der spektakulärsten Entführungsfälle der jüngeren deutschen Geschichte wird erstmals aus der überraschenden und notwendigen Perspektive des Sohnes nachvollziehbar. Wie fühlt es sich an, wenn einen die Mutter weckt und berichtet, dass der eigene Vater entführt wurde? Wie erträgt man die Sorge, Ungewissheit, Angst und die quälende Langeweile? Wie füllt man die Tage, wenn jederzeit alles passieren kann, man aber nicht mal in die Schule gehen, Sport machen, oder Freunde treffen darf? Und selbst Die Ärzte, Green Day und die eigene E-Gitarre nicht mehr weiterhelfen? »Es waren zwei Geldübergaben gescheitert und mein Vater vermutlich tot. Das Faxgerät hatte kein Papier mehr, wir keine Reserven, und irgendwo lag ein Brief mit Neuigkeiten.«
Die Pforte des Wassers Zum Buch
Erschienen am : 01.02.2018
Eine poetische sehnsuchtsvolle Kindheitsgeschichte. Das ist die Geschichte einer unerwiderten Leidenschaft - einer großen, kindlichen Zuneigung, entgegengebracht jenem blondbezopften Fräulein mit immer frisch gewaschener rosiger Haut, von dem das kleine Mächen auf unerklärliche Distanz gehalten wird. Das Fräulein füllt die langen Sonntagnachmittage mit beängstigenden gruseligen Geschichten von abgeschnittenen Damen und lichterloh brennenden Mädchen. Obwohl das Fräulein keine Wärme für das Kind übrig hat, bricht eine Welt für sie zusammen, als Anne Marie die Wohnung mit einem letzten flüchtigen Kuss verlässt.
Via Flaminia 21 Zum Buch
Erschienen am : 01.02.2018
»Es ist der Versuch einer leidenschaftlichen Römerin, mit ihrem Volk, ihrer Kirche und ihrem Gewissen klarzukommen.« F.A.Z. Die sehr persönliche Erinnerung an eine römische Kindheit Rosetta Loy versetzt uns zurück in die Jahre ihrer Kindheit, als ihre katholische, großbürgerliche Familie sich zwar nicht offen zum Faschismus bekannte, aber die antisemitische Hetzkampagne hinnahm, ohne sich des Ausmaßes der bevorstehenden Tragödie bewußt zu sein. Das schöne, herrschaftliche Haus in Rom, die Ferien in den Bergen - Bilder einer unbeschwerten, harmonischen Kindheit, die jedoch bald überschattet wird von beunruhigenden Ereignissen: Was geschah zum Beispiel mit der feinen Signora Della Seta, der Nachbarin aus dem ersten Stock?
Die Graue Eminenz Zum Buch
Erschienen am : 15.12.2017
Eine meisterhafte Biographie über Père Joseph, den geheimen Vertrauten und Berater Kardinals Richelieus - und das Psychogramm eines tiefreligiösen Menschen in einem Leben zwischen Religion, Politik, Mystik und Macht Die »graue Eminenz« wurde er einst von seinen Gegnern genannt. Grau deshalb, um ihn von seinem Herrn in der scharlachroten Robe zu unterscheiden. Die Macht des Einflusses und die historische Wirkung, die von dem stets im Hintergrund bleibenden asketischen Kapuzinerpater ausgingen, machten seine Stellung beispielhaft für viele Jahrhunderte und gaben dem einstigen Spottnamen einen gefürchteten Beiklang. In der Biographie dieser faszinierenden Persönlichkeit eines Mannes, der von politischem Sendungsbewusstsein und religiösem Feuer gleichermaßen durchglüht war, zeichnet Huxley das Bild einer ganzen Epoche und ihrer geheimen Kraftströme. »Eine großartige Untersuchung der Verquickung von Mystik und Politik« (Ludwig Marcuse, DIE ZEIT)
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