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Lass uns doch noch etwas bleiben
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„Gehen oder bleiben? Indem Shrivers kluger und hochkomischer Thesenroman auf diese Fragen viele Antworten gibt, eine verblüffender als die andere, entwickelt er echte Pageturnerqualitäten, trotz seines beklemmenden Themas.“
WDR 3 - LesestoffBeschreibung
Von der Anomalie namens Leben
Bei einem verhängnisvollen Sherry beschließen Cyril und Kay Wilkinson, mit achtzig Jahren aus dem Leben zu scheiden. Krankheit, Siechtum und Leid: Die beiden wissen, danach geht es bergab.
Dem Paar bleiben noch dreißig Jahre, die sie in vollen Zügen genießen wollen. Doch was, wenn einer der Ehepartner den letzten Akt nicht über sich bringt? Wenn sie die neue Freiheit des Alters so sehr schätzen, dass ihr Plan aus dem Blick gerät? Oder sich der Tod schließlich überwinden lässt?
Scharfsinnig, überbordend und zugleich tief berührend erzählt Lionel Shriver vom Altern,…
Von der Anomalie namens Leben
Bei einem verhängnisvollen Sherry beschließen Cyril und Kay Wilkinson, mit achtzig Jahren aus dem Leben zu scheiden. Krankheit, Siechtum und Leid: Die beiden wissen, danach geht es bergab.
Dem Paar bleiben noch dreißig Jahre, die sie in vollen Zügen genießen wollen. Doch was, wenn einer der Ehepartner den letzten Akt nicht über sich bringt? Wenn sie die neue Freiheit des Alters so sehr schätzen, dass ihr Plan aus dem Blick gerät? Oder sich der Tod schließlich überwinden lässt?
Scharfsinnig, überbordend und zugleich tief berührend erzählt Lionel Shriver vom Altern, von fast ewig währender Liebe, dem Hadern mit der Sterblichkeit und den unzähligen Möglichkeiten, mit denen uns das Leben am Ende doch wieder überrascht. Denn so rasch der Pakt der Wilkinsons auch besiegelt ist: Er gerät mehr als ein Mal ins Wanken.
„Ein beißend komisches Gedankenexperiment.“ The Times
„Shrivers Romane sind wundervoll … Witzig, klug und ganz anders als alles, was Sie sonst jemals lesen werden.“ Financial Times
„Ein Lesegenuss … Herrlich erfindungsreich und immer wieder urkomisch.“ The Seattle Times
Über Lionel Shriver
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Pressestimmen
„Schonungslos, hochaktuell und oft witzig analysiert Shriver einerseits das marode britische Gesundheitssystem, andererseits die Arten des Alterns und des Sterbens, die uns heute zur Verfügung stehen.“
Münchner Abendzeitung„In ›Lass uns doch noch etwas bleiben‹ zeigt sich Lionel Shriver wieder in Bestform.“
MADAME„Voll bösem Humor befasst sich Lionel Shriver mit dem Tod – und erzählt zugleich vom Wunder einer lebenslangen Liebe.“
HÖRZU„Ihr Roman ›Lass uns doch noch etwas bleiben‹ ist eine abwechslungsreiche Versuchsanordnung, in der philosophische Überlegungen über den Umgang mit Tod und Sterben nicht fehlen.“
Deutschlandfunk - Büchermarkt„Klug und amüsant, bitterböse, obwohl herzenswarm, eben typisch Lionel Shriver. (…) Ein Wahnsinnsbuch!“
DONNA„Ein Roman, der dunkel ist wie die Nacht und doch funkelt wie ein Juwel.“
Brigitte„Eine clevere Mischung aus Sozialkritik und Möglichkeiten von Lebensbejahung ist der (...) Autorin und Journalistin hier gelungen.“
(A) Kurier„Gehen oder bleiben? Indem Shrivers kluger und hochkomischer Thesenroman auf diese Fragen viele Antworten gibt, eine verblüffender als die andere, entwickelt er echte Pageturnerqualitäten, trotz seines beklemmenden Themas.“
WDR 3 - Lesestoff
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