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Das Buchcover zeigt einen blauen Hintergrund, auf dem ein handschriftlicher, alter Brief wirkt. In der Mitte befindet sich ein schwarz-weißes Porträt eines jungen Mannes in Uniform. Oben steht in großen, weißen Buchstaben der Name der Autorin „Evi Simeoni“. Darunter der Titel „HÖLLENJAHRE“ in auffälliger, größerer Schrift. Am unteren Rand ist ein rotes Feld mit dem Text „SPIEGEL Bestseller-Autorin“ platziert. Die Gestaltung vermittelt eine ernste und historische Atmosphäre.

Höllenjahre - eBook-Ausgabe

Die Briefe meines Onkels aus dem Krieg. 1939–1945
19,99 €
26.01.2023
30 Seiten
978-3-492-60332-4

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Piper Verlag GmbH
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Beschreibung

„Es ist wirklich kein Grund zur Beunruhigung da.“

Der Zweite Weltkrieg hat unzählige Menschenleben gekostet und in vielen Familien große Lücken hinterlassen. Evi Simeoni spürt die Ohnmacht, die der Tod ihres Onkels Heinz Meyer in der Familie ausgelöst hat, bis heute. Mit 18 Jahren wurde Heinz von der Schulbank weg zum Wehrdienst eingezogen und fünfeinhalb Jahre später, kurz vor Kriegsende, von einem Scharfschützen getötet.

Simeoni setzt seine in großer Zahl erhaltenen Briefe in den Zeitkontext und verwebt seine Worte mit ihren Recherchen zur eigenen Familiengeschichte. Ein wichtiger Beitrag zur…

„Es ist wirklich kein Grund zur Beunruhigung da.“

Der Zweite Weltkrieg hat unzählige Menschenleben gekostet und in vielen Familien große Lücken hinterlassen. Evi Simeoni spürt die Ohnmacht, die der Tod ihres Onkels Heinz Meyer in der Familie ausgelöst hat, bis heute. Mit 18 Jahren wurde Heinz von der Schulbank weg zum Wehrdienst eingezogen und fünfeinhalb Jahre später, kurz vor Kriegsende, von einem Scharfschützen getötet.

Simeoni setzt seine in großer Zahl erhaltenen Briefe in den Zeitkontext und verwebt seine Worte mit ihren Recherchen zur eigenen Familiengeschichte. Ein wichtiger Beitrag zur Aufarbeitung der deutschen Geschichte.

Über Evi Simeoni

Foto von Evi Simeoni

Biografie

Evi Simeoni, 1958 in Stuttgart geboren, ist Journalistin und Schriftstellerin. Mehr als 40 Jahre war sie Sportreporterin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Für ihre journalistische Arbeit wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Theodor-Wolff-Preis. Zuletzt erschien von ihr...

Mehr über Evi Simeoni

Aus „Höllenjahre“

Vorbemerkung

Was man als Leser wissen muss: Als Schwabe benutzte Heinz Meyer manchmal mundartliche Wendungen und Grammatik: „Wirklich“ bedeutet da oft „derzeit“. „Als“ kann auch „hin und wieder“ bedeuten, dafür wird „wie“ manchmal im Komparativ anstelle von „als“ verwendet. „Arg“ muss wie „schlimm“ oder als Verstärkung wie „sehr“ verstanden werden. „Erst“ kann im Sinn von „neulich“ verwendet sein. Schokolade, Butter, Grammofon und Radio sind männlich: „Der Schoklad“, „der Butter“, „der Grammofon“, „der Kofferradio“. Teller sächlich: „das Teller“. „Gesälz“ ist [...]

Buchcover müssen unverändert und vollständig wiedergegeben werden (inklusive Verlagslogo). Die Bearbeitung sowie die Verwendung einzelner Bildelemente ist ohne gesonderte Genehmigung nicht zulässig. Wir weisen darauf hin, dass eine Zuwiderhandlung rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

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Evi Simeoni
Höllenjahre.
Inhaltsangabe

Vorbemerkung

Über die Wu

Kroměříž (deutsch: Kremsier), heute Tschechien: November 1939 – Dezember 1939

Wahrscheinlich Fulda: Dezember 1939

Rhön: Januar 1940 – Juli 1940 

Frankreich Mai 1940 – Juli 1940

Hofbieber: Juli 1940 – Januar 1941

Frankfurt: Januar 1941 – Februar 1941

Hofbieber: Februar 1941

Niederlande: Februar 1941 – Mai 1942

Ehemalige Sowjetunion, heute Russland: Juni 1942 – August 1942

Stuttgart: August 1942 – März 1943

Fulda: April 1943 – August 1943

Milovice (deutsch: Milowitz), heute Tschechien: August 1943 – November 1943

Fulda: Dezember 1943 

Unterwegs nach Schytomyr, heute Ukraine: Dezember 1943

Ehemalige Sowjetunion, heute Ukraine: Dezember 1943 – Juli 1944 

Düsseldorf, Tübingen, Bingen bei Sigmaringen, Hilden: August 1944 – Dezember 1944

Slowakei und Niederschlesien, heute Polen: Januar/Februar 1945

Danksagung