
Höllenjahre - eBook-Ausgabe
Für einen direkten Kontakt und Fragen zum Produkt wenden Sie sich bitte an:
info@piper.de
Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München
Beschreibung
„Es ist wirklich kein Grund zur Beunruhigung da.“
Der Zweite Weltkrieg hat unzählige Menschenleben gekostet und in vielen Familien große Lücken hinterlassen. Evi Simeoni spürt die Ohnmacht, die der Tod ihres Onkels Heinz Meyer in der Familie ausgelöst hat, bis heute. Mit 18 Jahren wurde Heinz von der Schulbank weg zum Wehrdienst eingezogen und fünfeinhalb Jahre später, kurz vor Kriegsende, von einem Scharfschützen getötet.
Simeoni setzt seine in großer Zahl erhaltenen Briefe in den Zeitkontext und verwebt seine Worte mit ihren Recherchen zur eigenen Familiengeschichte. Ein wichtiger Beitrag zur…
„Es ist wirklich kein Grund zur Beunruhigung da.“
Der Zweite Weltkrieg hat unzählige Menschenleben gekostet und in vielen Familien große Lücken hinterlassen. Evi Simeoni spürt die Ohnmacht, die der Tod ihres Onkels Heinz Meyer in der Familie ausgelöst hat, bis heute. Mit 18 Jahren wurde Heinz von der Schulbank weg zum Wehrdienst eingezogen und fünfeinhalb Jahre später, kurz vor Kriegsende, von einem Scharfschützen getötet.
Simeoni setzt seine in großer Zahl erhaltenen Briefe in den Zeitkontext und verwebt seine Worte mit ihren Recherchen zur eigenen Familiengeschichte. Ein wichtiger Beitrag zur Aufarbeitung der deutschen Geschichte.
Über Evi Simeoni
Aus „Höllenjahre“
Vorbemerkung
Was man als Leser wissen muss: Als Schwabe benutzte Heinz Meyer manchmal mundartliche Wendungen und Grammatik: „Wirklich“ bedeutet da oft „derzeit“. „Als“ kann auch „hin und wieder“ bedeuten, dafür wird „wie“ manchmal im Komparativ anstelle von „als“ verwendet. „Arg“ muss wie „schlimm“ oder als Verstärkung wie „sehr“ verstanden werden. „Erst“ kann im Sinn von „neulich“ verwendet sein. Schokolade, Butter, Grammofon und Radio sind männlich: „Der Schoklad“, „der Butter“, „der Grammofon“, „der Kofferradio“. Teller sächlich: „das Teller“. „Gesälz“ ist [...]
Das könnte Ihnen auch gefallen
Vorbemerkung
Über die Wu
Kroměříž (deutsch: Kremsier), heute Tschechien: November 1939 – Dezember 1939
Wahrscheinlich Fulda: Dezember 1939
Rhön: Januar 1940 – Juli 1940
Frankreich Mai 1940 – Juli 1940
Hofbieber: Juli 1940 – Januar 1941
Frankfurt: Januar 1941 – Februar 1941
Hofbieber: Februar 1941
Niederlande: Februar 1941 – Mai 1942
Ehemalige Sowjetunion, heute Russland: Juni 1942 – August 1942
Stuttgart: August 1942 – März 1943
Fulda: April 1943 – August 1943
Milovice (deutsch: Milowitz), heute Tschechien: August 1943 – November 1943
Fulda: Dezember 1943
Unterwegs nach Schytomyr, heute Ukraine: Dezember 1943
Ehemalige Sowjetunion, heute Ukraine: Dezember 1943 – Juli 1944
Düsseldorf, Tübingen, Bingen bei Sigmaringen, Hilden: August 1944 – Dezember 1944
Slowakei und Niederschlesien, heute Polen: Januar/Februar 1945
Danksagung
Die erste Bewertung schreiben