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Friesenschnack und falsche Fährten. Oma Emmi undercover
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Beschreibung
Skurril-witzige Mörderjagd im ostfriesischen Hinterland. Humorvoller Regionalkrimi für Fans von Gisa Pauly und Krischan Koch
Redolf ist Dorfpolizist in Hagermoor, einem winzigen Kaff in Ostfriesland. Ausgerechnet am Ostersonntag, während Oma Emmi ihren Enkel mit Lammrack verwöhnt, entdeckt ein Messdiener einen schwerverletzten Fremden in der Kirche, ein Pentagramm auf der Stirn. Das Dorf ist außer sich, niemand scheint den jungen Mann zu kennen. Redolf ist mit dem Fall hoffnungslos überfordert und Oma Emmi, die ihm allzu eifrig zur Seite steht, sorgt mit ihren fragwürdigen Methoden und wilden…
Skurril-witzige Mörderjagd im ostfriesischen Hinterland. Humorvoller Regionalkrimi für Fans von Gisa Pauly und Krischan Koch
Redolf ist Dorfpolizist in Hagermoor, einem winzigen Kaff in Ostfriesland. Ausgerechnet am Ostersonntag, während Oma Emmi ihren Enkel mit Lammrack verwöhnt, entdeckt ein Messdiener einen schwerverletzten Fremden in der Kirche, ein Pentagramm auf der Stirn. Das Dorf ist außer sich, niemand scheint den jungen Mann zu kennen. Redolf ist mit dem Fall hoffnungslos überfordert und Oma Emmi, die ihm allzu eifrig zur Seite steht, sorgt mit ihren fragwürdigen Methoden und wilden Theorien für zusätzliches Chaos. Und bald zeigt sich, dass selbst in dem kleinen Dorf manche Menschen auch vor Mord nicht zurückschrecken, um ihre Geheimnisse zu schützen …
„In diesem Buch wird es auf keinen Fall langweilig – ganz im Gegenteil! Ich würde mich freuen, wenn Redolf und Emmi noch einige Fälle auspendeln dürften, denn ich hatte hier sehr viel Spaß!“ ((Leserstimme auf Thalia.de))





















Bewertungen
Oma und Enkel ermitteln
Inhalt: Redolf arbeitet als Dorfpolizist im beschaulichen Örtchen Hagermoor in Ostfriesland. Ausgerechnet am Ostersonntag entdecken die Messdiener der örtlichen Kirche einen schwerverletzten Fremden Mann mit einem Pentagramm auf der Stirn. Nach den ersten Befragungen scheint niemand den Mann zu k…
Inhalt: Redolf arbeitet als Dorfpolizist im beschaulichen Örtchen Hagermoor in Ostfriesland. Ausgerechnet am Ostersonntag entdecken die Messdiener der örtlichen Kirche einen schwerverletzten Fremden Mann mit einem Pentagramm auf der Stirn. Nach den ersten Befragungen scheint niemand den Mann zu kennen. Natürlich ist aber auch Redolfs Oma Emmi am Start und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei hat sie allerdings ihre eigenen Methoden und so pendelt sie den Kreis der Verdächtigen einfach aus. Natürlich ist Redolf davon ganz und gar nicht begeistert, gerade weil er als Unterstützung zwei Kollegen aus Aurich an der Seite hat. Schon bald zeigt sich aber, dass das kleine Dorf mehr Geheimnisse hat, als angenommen.
Meinung: Das Cover finde ich schon wirklich süß gestaltet und auch der Klappentext hat mich direkt angesprochen. In das Buch bin ich auch recht gut gestartet, da der Schreibstil der Autorin sehr locker zu lesen war. Allerdings bin ich mit den Protagonisten eher weniger gut klargekommen. Redolf war mir von Anfang an sehr unsympathisch. Alleine die Art, wie er mit Emmi kommuniziert hat, hat mir nicht gefallen. Emmi hingegen fand ich schon sympathischer, gerade auch durch ihre quirlige Art. Das Ende bzw. den Verdächtigen habe ich aber recht schnell auf dem Zettel gehabt, was mir die ohnehin eher leichte Spannung genommen hat. Was ich außerdem zu bemängeln habe, ist der Lokalkolorit. Ich glaube, kein Norddeutscher sagt zum Abschied „Moin“. Insgesamt war es für mich ein guter Krimi für zwischendurch.