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Undurchsichtiges Kreta (Griechenland-Krimis 8)
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Beschreibung
Ein Erdbeben sucht Kreta heim, und in dem halbverfallenen Bergdörfchen Kalami wird unter den Trümmern die Leiche eines jungen Mannes geborgen. Kommissar Hyeronimos Galavakis findet heraus, dass sich dessen Familie bei einem Staudammprojekt, das den Ort vor vielen Jahren überfluten sollte, sehr unbeliebt gemacht hat. Der Damm wurde zwar nie gebaut, dennoch mussten die Menschen ihre Heimat verlassen. Hat sich nun jemand gerächt? Oder wurde dem jungen Mann sein kriminelles Privatleben zum Verhängnis? Hyeronimos sieht sich in einen emotionalen Fall voller Intrigen und politischer Verwicklungen…
Ein Erdbeben sucht Kreta heim, und in dem halbverfallenen Bergdörfchen Kalami wird unter den Trümmern die Leiche eines jungen Mannes geborgen. Kommissar Hyeronimos Galavakis findet heraus, dass sich dessen Familie bei einem Staudammprojekt, das den Ort vor vielen Jahren überfluten sollte, sehr unbeliebt gemacht hat. Der Damm wurde zwar nie gebaut, dennoch mussten die Menschen ihre Heimat verlassen. Hat sich nun jemand gerächt? Oder wurde dem jungen Mann sein kriminelles Privatleben zum Verhängnis? Hyeronimos sieht sich in einen emotionalen Fall voller Intrigen und politischer Verwicklungen verstrickt. Kann er die losen Fäden verknüpfen, obwohl er auch privat extrem gefordert ist?
Über Nikola Vertidi
Aus „Undurchsichtiges Kreta (Griechenland-Krimis 8)“
1. Kapitel
Es war, als wäre die Reibung der tektonischen Platten im eigenen Körper spürbar. Kreta war Teil der Ägäischen Platte – einer kleineren tektonischen Platte am Rande des Mittelmeerraums. Durch die hellenische Subduktionszone – die daraus resultierte, dass südlich der Insel die Afrikanische Platte unter der Ägäischen abtauchte – kam es zu regelmäßigen seismischen Aktivitäten. Die Erschütterungen übertrugen sich nicht nur auf Erde und Steine, sondern auch auf die Knochen, die man im Leib trug. Sie vibrierten geradezu. Manche Lebenssituation erschien einem wie [...]





















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