Dies beschissen schöne Leben

Geschichten eines Davongekommenen

€ 9,99 inkl. MwSt.

»Ich will den Thrill, die Gefahr als Versicherung, dass ich am Leben bin.«

Andreas Altmann knüpft da an, wo sein Bestseller »Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend« aufgehört hat. Nie wieder Altötting, das war klar, aber was will er wirklich? Die Antwort heißt: LEBEN. Drogen und Frauen, exotische Länder und Ideen, Verbrechen und Mönchstum: Nichts, was er nicht ausprobiert hätte. Altmann schildert das mit Schonungslosigkeit gegen sich selber – und mit Leidenschaft und Witz. Es sind die Geschichten eines Davongekommenen, der beschlossen hat, endlich das Leben auszukosten bis zum letzten Tropfen.

  • € 9,99 [D], € 9,99 [A]
  • Erschienen am 12.03.2013
  • 256 Seiten , WMEPUB
  • ISBN: 978-3-492-96189-9
 
 

Leseprobe zu »Dies beschissen schöne Leben«

VORWORT

Das wird ein seltsames Vorwort. Hier will der Autor dem Leser vom Buch abraten. Sagen wir, dem falschen Leser.Das wäre im vorliegenden Fall der moralisch einwandfreieZeitgenosse, der zartnervige, der genitalzonenfreie, dervon aller kriminellen Energie erlöste, jener eben, der gernzum » guten Buch « greift. Hier greift er daneben.Die Schlauen unter uns werden mich sogleich entlarven.Als einen Trickreichen, der hier scheinheilig falschenAlarm schlägt, um die Erregungsindustrie anzukurbeln.Ach Gottchen, wenn es nur so wäre. Nein, mein Warnschusshat Gründe.Ganz nah ran, hieß die [...]

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Andreas Altmann

Andreas Altmann

Andreas Altmann zählt zu den bekanntesten deutschen Reiseautoren und wurde u. a. mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis, dem Seume-Literaturpreis und dem Reisebuch-Preis ausgezeichnet. Zuletzt erschienen von ihm die Bestseller »Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene mehr ...

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Rezensionen und Pressestimmen

Kurier am Sonntag


»Viel Trost für all jene, die ihre Lebenskrise noch nicht überwunden haben - oder gar nicht wissen, dass sie sich in einer befinden.»   

Neue Presse


»Wortgewaltig, drastisch, kompromisslos.«   

Magdeburger Volksstimme


»Seine Geschichten sind lebendig, miterlebbar, nachfühlbar.«   

Magdeburger Volksstimme


»Sie sind kurzweilig die Geschichten, sie sind spannend, fast unglaublich. Sie machen aber auch nachdenklich.«   

Badische Zeitung


»Altmann beschreibt schonungslos die Geschenke der Liebe und des Alltags und ebenso die Nackenschläge der Realität.«   

Globetrotter


»Altmann schildert mit Schonungslosigkeit gegen sich selber - und mit Leidenschaft und Witz.«   

Mostviertel Magazin (A)


»Ein herrlicher Roman über das Leben. Schonungslos, witzig und voller Leidenschaft. Man kann Andreas Altmann ohne Übertreibung einen der besten Schreiberlinge unserer Zeit nennen.«   

Kommentare zum Buch
1.
Brunhilde Krüger am 22.03.2013 - 16:05:30

... nur die letzten 4 Sätze aufgreifend... "FREI von allen Konventionen, FREI die Welt durchstreifen, "A"-ltmann lebt ungebunden. In Eigenverantwortlichkeit" Diese ( typisch) männliche 'Befreiungsbotschaft' klingt mir wie von Ferne lockende Sphärenmusik in den Ohren... jedoch so unerreichbar: ich , "B" - ein weiblicher Erdenwurm - kann die' Konvention' von Fürsorgepflichten eben nicht über Bord werfen, 'frei' die Welt durchstreifen... GEBUNDEN an die NÄCHST Schwächeren... als da sind : kleine Kinder, Hilfsbedürftige (alte Menschen) - ach, seufz, lieber Andreas-Globetrotter !

2. dies beschissen schöne Leben
marianne erni-stiner am 19.03.2013 - 08:50:13

ein Wildling ist Andreas Altmann, einer, der nichts auslässt, dicht und nahe am Leben. Sein wunderschönes Deutsch, die Leichtigkeit zieht uns Zeile um Zeile durch viele Geschichten, die ich wie ein Tagebuch lese. AA ist ein Suchender, einer, der wissen will, alles am eigenen Leibe erfahren will. Abenteuer, Gefahren, Risiken, Lebenslust und Neugierde, Mut. Gescheiter Humor steckt in ihm, ein Schlitzohr auch. Zwischen den Zeilen zeigt sich AA's Feinfühligkeit, Empfindsamkeit Sensibilität. Ein Verletzter ist er, und nicht immer nur ein Guter. Wir fragen uns, weshalb sich Altmann vor uns entblösst, Persönlichstes über sich schreibt, sich weit öffnet? Schonungslos. Und meinen, ihn zu kennen, als wäre er unser Vertrauter. Will er uns ermuntern, unsere innersten Sehnsüchte, so leben zu können wie er, mit allem, was uns unmöglich erscheint. Frei von allen Konventionen, frei die Welt durchstreifen? Altmann lebt ungebunden, in Eigenverantwortlichkeit

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