
Die Linkshänderinnen - eBook-Ausgabe
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„Durchweg mit ironischem Unterton erzählt der Autor von kuriosen Begebenheiten – und zeichnet sich dabei als genauer Beobachter unserer Zeit aus.“
Ruhr NachrichtenBeschreibung
Drei gesellige Frauen, eine Bar und ein schicksalhafter Abend für ihre Gäste
Nichts außer der Linkshändigkeit verbindet die drei Frauen. Doch das genügt. Und führt dazu, dass aus einer kurzen Begegnung eine lange Unternehmung entsteht – eine kleine Cocktailbar, in der alles mit links erledigt werden kann. Der geschmackvollen Inneneinrichtung sowie dem Gespür für das richtige Getränk verdanken die drei es, dass sie zur landesweiten Institution werden. Bis eines Abends 35 französische Gäste aus ihrer Obhut verschwinden. – „Die Linkshänderinnen“, von heiterer Originalität durchweht, beginnt mit…
Drei gesellige Frauen, eine Bar und ein schicksalhafter Abend für ihre Gäste
Nichts außer der Linkshändigkeit verbindet die drei Frauen. Doch das genügt. Und führt dazu, dass aus einer kurzen Begegnung eine lange Unternehmung entsteht – eine kleine Cocktailbar, in der alles mit links erledigt werden kann. Der geschmackvollen Inneneinrichtung sowie dem Gespür für das richtige Getränk verdanken die drei es, dass sie zur landesweiten Institution werden. Bis eines Abends 35 französische Gäste aus ihrer Obhut verschwinden. – „Die Linkshänderinnen“, von heiterer Originalität durchweht, beginnt mit einem Moment überraschender Gewalt und endet, das darf man sagen, im Glück.
„Die amüsanteste Literatur unserer Gegenwart.“ Denis Scheck
Über Heinrich Steinfest
Events zum Buch
Heinrich Steinfest liest aus „Die Linkshänderinnen“ in Heidelberg
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Pressestimmen
„Es ist ein erfrischendes, heiteres Buch, ideal für den Sommer.“
Haubentaucher„›Die Linkshänderinnen‹ strotzt vor sensationellen Zufällen und schicksalshaften Wendungen.“
Frankfurter Rundschau„Immer wieder mit literarischen Bezügen und kulturellen Verweisen zu spielen– auch das geht sich in diesem Novellenformat bestens aus und ergibt ein gesättigtes Lesevergnügen.“
(A) Die Presse„Durchweg mit ironischem Unterton erzählt der Autor von kuriosen Begebenheiten – und zeichnet sich dabei als genauer Beobachter unserer Zeit aus.“
Ruhr Nachrichten

















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