
Die Gezeitentochter (Die Frauen der Inseln 2) - eBook-Ausgabe
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Beschreibung
Um ihre Schwestern zu schützen, setzte sie alles auf Spiel
Die 32-jährige Emma Miller hat sich ihren Traum erfüllt: Vom Geld ihres ersten Bestsellers kauft sie sich ein altes Herrenhaus auf einer schottischen Insel. Das Haus war bis vor Kurzem in Familienbesitz und ist ziemlich heruntergekommen. Emma stürzt sich begeistert in die Renovierung, bis sie auf eine eingemauerte Leiche stößt.
Die Polizei stellt fest, dass es sich um einen Toten handelt, der vor etwa 200 Jahren starb. Doch obwohl es wahrscheinlich ein Gewaltverbrechen war, ermittelt sie nicht weiter. Emmas Neugier ist hingegen geweckt,…
Um ihre Schwestern zu schützen, setzte sie alles auf Spiel
Die 32-jährige Emma Miller hat sich ihren Traum erfüllt: Vom Geld ihres ersten Bestsellers kauft sie sich ein altes Herrenhaus auf einer schottischen Insel. Das Haus war bis vor Kurzem in Familienbesitz und ist ziemlich heruntergekommen. Emma stürzt sich begeistert in die Renovierung, bis sie auf eine eingemauerte Leiche stößt.
Die Polizei stellt fest, dass es sich um einen Toten handelt, der vor etwa 200 Jahren starb. Doch obwohl es wahrscheinlich ein Gewaltverbrechen war, ermittelt sie nicht weiter. Emmas Neugier ist hingegen geweckt, und sie nimmt Kontakt zum letzten Bloomsbury auf, den gutaussehenden Anwalt Joey.
Zusammen tauchen sie immer tiefer in die tragische Familiengeschichte ein und kommen dem Geheimnis einer mutigen jungen Frau auf die Spur. Einer Frau, die das Glück ihrer Familie über ihr eigenes stellte ...
Fesselndes Gefühlskino – Florence Winter entführt ihre Leserinnen in „Die Sturmtochter“, „Die Gezeitentochter“ und „Die Wellentochter“ in die schottischen Highlands und auf die sagenumwobenen Inseln der Äußeren Hebriden, Orkney und St. Kilda.
Weitere Titel der Serie „Die Frauen der Inseln“
Über Florence Winter
Events zum Buch
Florence Winter liest aus „Die Gezeitentochter“ in Hagen
Aus „Die Gezeitentochter (Die Frauen der Inseln 2)“
Emma
Schottland, Orkney, Bloomsbury
April, Gegenwart
Es war stürmisch, obwohl der Himmel tiefblau leuchtete und die Temperaturen in der Sonne beinahe zwanzig Grad betrugen. Emma genoss es, auf dem Felsen zu stehen und aufs Meer hinunterzuschauen. Die Wellen türmten sich, Möwen schaukelten auf dem Wasser, und einen Moment lang konnte Emma alles vergessen, einfach loslassen und in die Zukunft blicken.
Deshalb war sie hergekommen.
Sie lehnte sich gegen den Wind, schloss die Augen und hatte den Eindruck, vom Sturm getragen zu werden. Doch schon im nächsten Moment [...]

















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