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Paul Cleave
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Thriller

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Blutbringer — Inhalt

„Der Thriller-Jackpot!“ Sebastian Fitzek

Machen Sie sich auf etwas gefasst! SPIEGEL Bestseller-Autor Paul Cleave entfesselt in „Blutbringer“ einen fulminanten Sturm der Rache. Spannender Lesestoff, den Sie nicht aus der Hand legen werden!

Paul Cleave hat ein Händchen für menschliche Abgründe – und fordert seine Leser immer heraus. Von Kidnapping bis Organhandel konfrontiert „Blutbringer“ die dunkelsten Bereiche des Lebens und legt immer wieder nach . Denn dieses Thriller-Taschenbuch stellt eine alles entscheidende Frage: Wie weit würden Sie gehen, um einen Serienkiller zur Strecke zu bringen?

Polizist Noah Harper hat bereits eine Antwort gefunden, die ihm selbst nicht gefällt. Zwölf Jahre, nachdem er das Mädchen Alyssa aus den Fängen einer Bestie befreit hat, verschwindet sie abermals spurlos. Für Harper beginnt ein Alptraum, an dessen Ende die Grenze zwischen Mensch und Monster kaum noch zu existieren scheint…

Sebastian Fitzek ist nicht der Einzige, der in Paul Cleaves Roman „Blutbringer“ einen heißen Anwärter auf die ultimative Krimi-Neuerscheinung 2021 sieht. Kritiker ziehen Vergleiche zu „Das Schweigen der Lämmer“ und anderen revolutionären Psychothrillern, in denen Gut und Böse nicht immer zu unterscheiden sind.

Treibend bis zum unfassbaren Finale – Paul Cleave erfindet den Serienmörder-Thriller neu

„Blutbringer“ krempelt Ihre Ansichten zum Krimi-Protagonisten als aufrechten Helden um. Ihnen bleibt nur die Wahl, als der zwingenden Logik dieser Story bis zum unausweichlichen Ende zu folgen. Treibend und immer haarscharf an der Unfassbarkeit vorbei, schickt Sie Paul Cleave auf einen fesselnden Wettlauf mit der Zeit, bei dem es keinen zweiten Sieger geben kann.

Endlich: Der neue Roman von Paul Cleave, dem König des bösen Thrillers!

„Ein Adrenalin-Trip vom ersten bis zum letzten Wort!“ S. J. Watson

€ 13,00 [D], € 13,40 [A]
Erschienen am 01.07.2021
Übersetzt von: Robert Brack
496 Seiten, Broschur
EAN 978-3-492-31704-7
Download Cover
€ 9,99 [D], € 9,99 [A]
Erschienen am 01.07.2021
Übersetzt von: Robert Brack
496 Seiten, WMePub
EAN 978-3-492-99999-1
Download Cover
Paul Cleave

Über Paul Cleave

Biografie

Mit düsteren Thrillern begeistert Paul Cleave seine treue Fanschar, die Cleaves böse Helden liebt. Er lebt in Christchurch (Neuseeland), aber hat seine Frisbees schon in mehr als 40 Ländern geworfen, seine Lesetouren gelten als legendär. Zahlreiche Preise und Nominierungen säumen den Weg von Paul...

Paul Cleave im Interview

„Paul Cleave ist der Thriller-Jackpot!“ Sebastian Fitzek

Paul Cleave ist für viele der König des zeitgemäßen Serienkiller-Romans. Dies hat er schon mehrfach bewiesen, seine Thriller sorgen international für Begeisterung und Adrenalinschübe, Spannungsautoren von S. J. Watson bis Mark Billingham loben Cleave enthusiastisch. Und seine Fans lieben ihn. Davon hat er viele. Gerade in Deutschland folgt Paul Cleave eine große Fanschar, die jedem seiner Bücher entgegenfiebert. Seine Lesungen gelten als legendär. Bei alldem ist Paul Cleave nahbar, sympathisch und offen geblieben – sozusagen ein netter Kerl, der über böse Menschen schreibt. Nach einer Pause erscheint jetzt endlich sein neuer Roman „Blutbringer“ in Deutschland. Zeit für gepflegte Konversation mit dem Meister des Bösen …

Mr Cleave, wovon handelt Ihr neuer Thriller „Blutbringer”?

In „Blutbringer” geht es um Noah Harper, einen Polizisten, der alles aufs Spiel setzt, um ein kleines Mädchen zu retten. Dabei überschreitet er moralische und gesellschaftliche Grenzen, verliert sich in Gewalt. In der Folge wird Noah gezwungen, seine Heimatstadt zu verlassen, er verliert seine Frau, seinen Beruf, seine Freunde. 12 Jahre später verschwindet das Mädchen, das er damals gerettet hat, erneut. In dieser Situation wird Noah trotz seiner Untaten zur Hilfe gerufen, denn man weiß, dass er alles tun wird, um sie noch einmal zu retten – einfach alles!

Die Hauptfiguren in Ihren Büchern tun meist wirklich böse Dinge – und doch mag man sie auf eine gewisse Weise; sie haben ihre guten Seiten, so scheint es. Zumindest kann man verstehen, warum sie tun, was sie tun – wenn auch nicht billigen. Glauben Sie, dass in uns allen irgendwo ganz tief ein potenzieller Mörder verborgen ist?

Ja, das halte ich für möglich. Es kommt immer auf die Umstände an. Darum geht es in vielen meiner Bücher: Wie böse kann selbst der netteste Mensch sein – oder zumindest der, den wir für den nettesten halten? Sicher stellen wir uns alle einmal in Extremsituationen diese Frage: „Was würde ich tun, wenn man mich zum Äußersten treiben würde?” Eine zugegeben heikle Frage, aber sie gehört zum Menschen. Würde ich jemals so etwas tun wie Noah in „Blutbringer”? Nun, ganz gewiss nicht – aber es ist faszinierend, mit dieser Frage zu spielen.

Noah ist ein biblischer Name und sein Rachefeldzug hat geradezu biblische Ausmaße. Finden Sie Religion inspirierrend?

Nein. Ich bin nicht religiös – aber das biblische Motto „Auge um Auge” spielt eine Rolle in meinen Geschichten.

Wie kamen Sie auf die Idee zu „Blutbringer”?

Die Idee wurde zufällig geboren, beim Gespräch mit einem befreundeten Schriftsteller. Wir unterhielten uns über dies und das, und plötzlich sagte mein Kumpel: „Stell dir einen Typen vor, der seinen Heimatort verlassen muss, weil alle sich von ihm abwenden. Er schwört, nie wieder zurückzukehren.

Was würde ihn wohl dazu bringen, seinen Schwur zu brechen?” Ich überlegte kurz und meinte dann: „Stell dir einen Polizisten vor, der ein kleines Mädchen retten will, das entführt wurde. Er ist verzweifelt, er wird gewalttätig, er überschreitet alle Grenzen. Und Jahre später, nachdem er seine Leute verlassen hat, verschwindet das gleiche Mädchen wieder.“ Und da merkte ich, dass dies der Anfang eines neuen Romans sein könnte.

Wenn „Blutbringer” verfilmt würde … wer wäre Ihr Traumregisseur? Und wer wäre in Ihren Augen die Idealbesetzung für Noah Harper?

Eine schwierige Frage. Als Regisseur wäre David Fincher cool. Und in der Rolle des Noah würde ich gerne jemanden wie Patrick Wilson sehen.

Können Sie sich vorstellen, einmal einen Thriller zu schreiben, der in Deutschland spielt?

Absolut! Vor Covid habe ich Deutschland mehrmals im Jahr besucht, ich war regelmäßig dort, um Freunde zu treffen. Ich habe nämlich viele gute Freunde dort, ich reise gerne und ich liebe Deutschland. Ich hoffe, bald einmal wieder bei Euch sein zu können.

Was inspiriert Sie? Haben Sie Vorbilder?

Andere Schriftsteller natürlich. Zu viele, um sie aufzuzählen. Ich bin zudem ein großer Filmfan, seit einiger Zeit auch Serienfan. Allerdings gibt es nichts, was ich kopieren oder nachahmen möchte – es ist mir wichtig, mich beim Schreiben von allem zu lösen und nur aus meiner eigenen Ideenwelt zu schöpfen.

Haben Sie abschließend einige Worte an Ihre deutschen Fans?

Unbedingt! Ich weiß, es ist einige Zeit her, dass mein letztes Buch in Deutschland erschienen ist – aber jetzt habe ich ein neues Zuhause im Piper Verlag! Es ist sehr aufregend für mich, dass meine Romane jetzt auch wieder in Deutschland erscheinen – und ja, ich kann euch sagen, ich habe noch einige wirklich böse Geschichten auf Lager!

Pressestimmen
booksurfer

„Paul Cleave ist endlich zurück und das, wie ich finde, mit einer Killer-Story“

maskedbookblogger

„Mit ›Blutbringer‹ schreibt Paul Creave einen sehr actionreichen sowie atmosphärischen Thriller, der an vielen Stellen unter die Haut geht.“

musenblaetter.de

„Er hält die Spannung über die gesamten 487 Seiten des Romans auf fiebernder Höhe, setzt seinen Anti-Helden gleichermaßen unter Adrenalin wie den Leser, lässt die Angst der Opfer und die Wut anderer fühlen, er führt an Abgründe und er lässt nicht immer das Gute siegen.“

claudiasbuecherregal

„Aktuell, gut durchdacht und interessant aufgebaut – Paul Cleave weiß zu unterhalten.“

magazin-koellefornia.com

„Absolut nichts für schwache Nerven. Hier werden Serienmorde auf ein ganz neues Level gehoben.“

Kommentare zum Buch
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