
Beerensommer
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Barth-Grözingers Schilderungen gehen unter die Haut und lassen auch den hartgesottenen Leser nicht unberührt.
Südwest-PresseBeschreibung
Eine deutsche Familiensaga und packende Zeitgeschichte
Mit einem Schlag ist nichts mehr, wie es war. Nach dem Tod des Vaters steht Friedrich unvermittelt auf der anderen Seite der Schranke, auf der Seite der Armen. Johannes hingegen lebt schon immer im Armenhaus, wohin Friedrich nun mit seiner Mutter und seinen Geschwistern umsiedeln muss.
Zwischen den beiden gegensätzlichen Jungen entwickelt sich eine seltsame Freundschaft. Ihre Lebenswege entwickeln sich jedoch verschieden. Während Johannes in den Ersten Weltkrieg ziehen muss, verfolgt Friedrich verbissen seinen Plan, sich von der Last der…
Eine deutsche Familiensaga und packende Zeitgeschichte
Mit einem Schlag ist nichts mehr, wie es war. Nach dem Tod des Vaters steht Friedrich unvermittelt auf der anderen Seite der Schranke, auf der Seite der Armen. Johannes hingegen lebt schon immer im Armenhaus, wohin Friedrich nun mit seiner Mutter und seinen Geschwistern umsiedeln muss.
Zwischen den beiden gegensätzlichen Jungen entwickelt sich eine seltsame Freundschaft. Ihre Lebenswege entwickeln sich jedoch verschieden. Während Johannes in den Ersten Weltkrieg ziehen muss, verfolgt Friedrich verbissen seinen Plan, sich von der Last der Armut zu befreien.
Als sich beide dann in dieselbe Frau verlieben, schlägt die Freundschaft in erbitterte Feindschaft um.
„Ein überzeugender Roman, der in seinen besten Passagen die Erinnerung lebendig hält und das Erbe von Zeitzeugen literarisiert, ohne ins Illustrative abzurutschen.“ Die Zeit
Inge Barth Grözinger hat einen Roman der großen Gefühle geschrieben: die Geschichte einer wunderbaren Freundschaft, die zur erbitterten Feindschaft wird, eine Familiensaga aus dem 20. Jahrhundert und eine spannende Spurensuche, die die Geister der Vergangenheit wieder lebendig werden lässt.
Über Inge Barth-Grözinger
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Pressestimmen
Ein Heimatroman, der nie provinziell wirkt, in Anlage und Tonfall nicht wenig an die Filme von Edgar Reitz erinnert. Ein überzeugender Roman, der in seinen besten Passagen die Erinnerung lebendig hält und das Erbe von Zeitzeugen literarisiert, ohne ins Illustrative abzurutschen.
Die ZeitDie Geschichte überrascht auch dann noch, wenn man alle Personen längst zu kennen glaubt, und gibt Auskunft über Lebenswege, die das Schicksal ironisch, willkürlich oder großzügig begleitet hat.
BörsenblattInge Barth-Grözinger hat nicht nur ein packendes Buch über die tragischen Verstrickungen zweier Familien geschrieben, sondern damit auch die Geschichte des 20.Jahrhunderts für junge Leser nacherlebbar gemacht.
Augsburger AllgemeineBarth-Grözingers Schilderungen gehen unter die Haut und lassen auch den hartgesottenen Leser nicht unberührt.
Südwest-Presse
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