Essen und Krimis - passt das zusammen, Carsten Sebastian Henn?
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Ein Fall heißer als

frisch gebrühter Kaffee

Ein kulinarischer Krimi

Der erste Kaffee-Krimi eines ausgebildeten Baristas!

Der 6. Fall für Professor Bietigheim und Terrier Benno von Saber

Triest – Stadt der Winde und des Kaffees. Hier soll es den besten Espresso von ganz Italien geben. Eines Morgens wird auf der berühmten Piazza Grande eine verkohlte Leiche gefunden. Der Tote war einer der besten Barista der norditalienischen Hafenstadt, vier andere sind spurlos verschwunden. Doch warum sollte es jemand auf die gefeierten Künstler der Kaffeekultur abgesehen haben? Professor Adalbert Bietigheim macht sich mit Foxterrier Benno von Saber daran, dieses dunkle Verbrechen aufzuklären ...

Dass sein neuer Fall ihn ausgerechnet ins wunderschöne Triest führt, wo er einst studiert hat, macht für Professor Adalbert Bietigheim einen besonderen Reiz aus. Dass Triest perfekten Kaffeegenuss verspricht, einen weiteren. Er freut sich auf einen Caffè, der das Röstige eines herben Kakaos mit der dunklen Fruchtigkeit der Brombeere aromatisch vereint! Doch was Adalbert vor allem dazu bringt, seine Hamburger Studenten in ihrer himmelschreienden Unwissenheit in Sachen Kulinaristik zurückzulassen, ist etwas sehr Privates: Einer der verschwundenen Barista ist der Mann seiner großen Jugendliebe – für den sie ihn damals verlassen hat. Samt Foxterrier Benno bezieht er nun ausgerechnet bei ihrer Familie im imposanten Schloss Duino Quartier und beginnt zu ermitteln ...

Gewinnspiel

Zusammen mit unserem Kooperationspartner Dauner Kaffeerösterei verlosen wir 5x Pakete mit jeweils:

  • 250g Kaffee
  • 250g Espresso
  • ein Exemplar von»Der letzte Caffè«!

Die Röstung wurde von der Dauner Kaffeerösterei und Carsten Sebastian Henn exklusiv zum Erscheinen von „Der letzte Caffè“ entwickelt.

Machen Sie mit und gewinnen Sie mit etwas Glück das perfekte Genießerpaket für den Winteranfang! 

 

Das Gewinnspiel ist beendet.

Dauner Kaffeerösterei – Kaffeegenuss erleben!

Seit 2004 rösten wir in unserem Familienbetrieb besondere Kaffees aus allen Tei­len der Welt auf traditionelle Art. Dabei haben wir eine Leiden­schaft für Kaffees von kleinen Plantagen und aus naturnahem und nachhaltigem Anbau entwickelt.

Der letzte CaffèDer letzte CaffèDer letzte Caffè

Ein kulinarischer Krimi

Triest – Stadt der Winde und des Kaffees. Hier soll es den besten Espresso von ganz Italien geben, der Capo Triestino ist eine stadteigene Spezialität. Eines Morgens wird auf der berühmten Piazza grande eine verkohlte Leiche gefunden. Der Tote war einer der besten Baristas der norditalienischen Hafenstadt, vier andere sind spurlos verschwunden. Doch wer hätte ein Motiv, den gefeierten Künstlern der Espressomaschinen Leid zuzufügen? Sofort wird Professor Adalbert Bietigheim zu Hilfe gerufen. Pikanterweise ist einer der verschwundenen Baristas der Mann seiner großen Jugendliebe – für den sie ihn damals verlassen hat. Dennoch bezieht er bei ihrer Familie in Schloss Duino mit Foxterrier Benno Quartier, um ein im wahrsten Sinne des Wortes dunkles Verbrechen aufzuklären ...
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Über den Autor

Carsten Sebastian Henn, geboren 1973 in Köln, arbeitet als Schriftsteller, Weinjournalist und Restaurantkritiker – in dieser Funktion ist er auch regelmäßig im Fernsehen präsent. In St. Aldegund an der Mosel besitzt er einen Steilstweinberg mit uralten Rieslingreben, zuhause im Rheinland hält er Hühner und Bienen (und zwei Katzen halten sich ihn).

Der mehrfach ausgezeichnete Autor ist ausgebildeter und geprüfter Barista der renommierten »Specialty Coffe Association« (SCA). Wenn er einmal nicht seiner Leidenschaft fürs Kochen nachgeht, ist er auf der Suche nach neuen Gaumenfreuden

Dienstag, 23. Oktober 2018 von Carsten Sebastian Henn


Essen und Krimis - passt das zusammen, Carsten Sebastian Henn?

»Es stimmt schon, Leichen sind an und für sich unappetitlich. Bei ihrem Anblick bekommt man nicht unbedingt Hunger.


Es sei denn man heißt Hannibal Lecter. Des einen Schweinebraten ist halt des anderen Menschenhirn. Die Verbindung von Kulinarik und Mord ist auf den ersten Blick ungewöhnlich bis psychopathisch. Trotzdem erfreue ich mich als Autor kulinarischer Kriminalromane geistiger Gesundheit. Nur selten lache ich wahnsinnig und spiele auf meiner Kirchenorgel im Keller.

Zu meiner Verteidigung: Tod und Essen liegen nah beieinander. Ist der Verstorbene unter der Erde,wird nämlich gespachtelt. Dann ist Leichenschmaus angesagt. Da steigt die Stimmung wie ein Luftballon, durch Aufnahme von Schnittchen, lecker Mettbrötchen (mit tüchtig Zwiebeln), glühend heißer Gulaschsuppe,sowie Gebäck und Kuchen. Früher gab es mit Gewürzen bestreute Gebildebrote, um böse Geister abzuwehren. In der Eifel wird zum Leichenschmaus der Birrebunnes gereicht, eine Torte aus Birnenmus – passend zum Anlass pechschwarz. Aber nich tnur Torte, das Kulinarische an sich ist immer eine Feier des Lebens. Obwohl ironischerweise fast ausschließlich Dinge gegessen werden, die tot sind (bis auf Austern) und teilweise sogar extra für das lecker Essen ermordet wurden. 

Sie liegen also nah beieinander, Tod und Leben, und sogar Mord und Genuss –manchmal auch im Roman. Wobei ein Metzgerkrimi in der Regel blutiger ist als einer mit Tee, einem Getränk, das Geduld bei der Zubereitung erfordert. Pralinen sind eine Feier des Augenblicks, kulinarische Sternschnuppen, Käse ein Lebensmittel, das vermählt werden will, mit Brot, mit Trauben, mit Feigensenf. Das prägt einen Roman, der sich um sie dreht, wie auch den Täter, der in ihm mordet. Mit anderen Worten: Knödelliebhaber morden anders. Und manchmal, aber nur manchmal, morden sie sogar appetitlich.«


Die letzte PralineDie letzte Praline

Ein kulinarischer Krimi

Die Hauptstadt der Schokolade hält den Atem an! Während der Weltmeisterschaft der Chocolatiers im belgischen Brügge wird eine von Kopf bis Fuß in Schokolade gehüllte Frauenleiche gefunden. Kulinaristik-Professor Adalbert Bietigheim, der als Juryvorsitzender des Wettbewerbs nach Brügge gereist ist, findet schon bald heraus, dass einer der Chocolatiers der Mörder sein muss. Wird Bietigheim ihn rechtzeitig ausfindig machen können, bevor er selbst als überlebensgroßes Praliné endet?
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