Vierundzwanzig Stunden

Roman

€ 16,99 inkl. MwSt.

»Ein fesselnder Roman, den man in weniger als 24 Stunden verschlungen hat.« L'Express

Lisa träumt von einer Karriere als Schauspielerin. Um sich ihr Studium zu finanzieren, arbeitet sie in einer Bar in Manhattan. Dort macht sie eines Abends die Bekanntschaft eines faszinierenden, aber rätselhaften Mannes: Arthur Costello. Der junge Arzt hat eine ungewöhnliche Bitte: Lisa soll ihm dabei helfen, als Krankenschwester verkleidet seinen Großvater aus der Psychiatrie zu befreien. Sie lässt sich auf das Abenteuer ein. Zwar gelingt die nächtliche Aktion, doch verliert sie Arthur dabei aus den Augen. Erst ein Jahr später soll sie ihm wieder begegnen, aber diesmal ist sie es, die seine Hilfe braucht. Aus den beiden wird ein Liebespaar. Bald stellt sich heraus, dass Arthur kein Mann ist wie jeder andere. Er offenbart ihr sein Geheimnis, und von nun an kämpfen beide gemeinsam gegen einen unerbittlichen Feind - die Zeit ...

  • € 16,99 [D], € 17,50 [A]
  • Erschienen am 01.06.2016
  • 384 Seiten, Klappenbroschur
  • Übersetzt von: Eliane Hagedorn, Bettina Runge
  • ISBN: 978-3-86612-401-1
 
 

Leseprobe zu »Vierundzwanzig Stunden«

Die Geschichte unserer Ängste

Die Geschichte unseres Lebens

ist die Geschichte unserer Ängste.

Pablo de Santis, Crímenes y jardines

 

 

1971

 

»Hab keine Angst, Arthur. Spring! Ich fang dich auf.«

»Bist du . . . bist du sicher, Dad?«

Ich bin fünf Jahre alt. Mit baumelnden Beinen sitze ich auf der oberen Matratze des Stockbetts, das ich mir mit meinem Bruder teile. Die Arme weit geöffnet, sieht mein Vater mich wohlwollend an.

»Los, mein Großer!«

»Aber ich hab Angst . . .«

»Ich fang dich auf, das hab ich dir doch gesagt. Du vertraust doch deinem Dad, was, mein Großer?«

»Na klar . . .«

 [...]

mehr

Guillaume Musso

Guillaume Musso

Guillaume Musso wurde 1974 in Antibes geboren und kam bereits im Alter von zehn Jahren mit der Literatur in Berührung, als er einen guten Teil der Ferien in der von seiner Mutter geleiteten Stadtbibliothek verbrachte. Da die USA ihn von klein auf faszinierten, verbrachte er mit 19 Jahren mehrere mehr ...

Rezensionen und Pressestimmen

St. Galler Tagblatt (CH)


»Musso zieht den Leser in den Bann und verleitet ihn dazu, das Buch fast in einem Zug zu lesen.«   

Ruhr Nachrichten


»Fesselt bis zum Schluss.«   

Mittelbayerische Zeitung


»Kein einfacher Liebesroman, sondern eine Mischung aus Zeitreisethriller und Romanze, die den Leser bis zum Ende fesselt.«   

Wilhelmshavener Zeitung


»Ein wahrer Pageturner mit interessanten Charakteren und einem überraschenden Ende.«   

Westdeutsche Allgemeine


»Achtung Suchtfaktor!«   

Franken aktuell


»Ein Buch voller Überraschungen, das man nur schwer wieder aus der Hand legen kann. Perfekt für einen gemütlichen Urlaubstag!«   

tamysbuecherwelt.wordpress.com


»Lest dieses Buch!«   

Radio Euroherz


»Eine äußerst mitreißende und gut konstruierte Geschichte, die dem Leser den Schlaf raubt!«   

Westdeutsche Allgemeine Zeitung


»Spannungsliteratur der Extraklasse! Und eine Prise Liebe ist auch dabei.«   

denglers-buchkritik.de


»Guillaume Musso verzückt den Leser wieder mit einer ganz fantastischen Geschichte, die einen von Anfang bis Ende fesselt! (...) Eine rasante Liebesgeschichte, die beflügelt und Raum und Zeit vergessen lässt.«   

Schweizer Illustrierte (CH)


»Und wieder bringt Musso einen faszinierenden Roman auf den Markt, der schlaflose Nächte (zumindest aber eine) verspricht.«   

Siegener Zeitung


»Musso führt den Leser immer wieder in die Irre. Man mag nicht aufhören zu lesen, weil man unbedingt die Lösung wissen will.«   

TVStar (CH)


»Voller Überraschungen.«   

seitengefluester.de


»Guillaume Musso ist ein großartiger Geschichtenerzähler. Ich bedaure nur, dass ich ihm und seinen Büchern nicht schon früher begegnet bin. Meine Mussoschen Leselücken müssen schnellstmöglich geschlossen werden!«   

vanessasbuecherecke.wordpress.com


»Warum habe ich nicht schon früher etwas von Guillaume Musso gelesen? Vierundzwanzig Stunden hat einen enormen Lesesog entwickelt, mich atemlos an den Roman gefesselt und eine breite Palette an Gefühlen bei mir ausgelöst (...). Und so fantastisch die Story auch klingt, so lange wirkt sie doch nach, denn letztendlich ist sie unheimlich realistisch.«   

Hamburger Morgenpost


»Guillaume Musso, Meister der ungewöhnlichen Liebes-Geschichten, begeistert auch mit seinem neuen Werk - das zudem eine tiefgründige Botschaft birgt.«   

buch aktuell


»Eine packende Geschichte, gepaart mit viel Gefühl und einem Touch Übersinnlichem.«   

welobo.com


»Ein Muss für alle Musso-Fans. Eine tolle Mischung aus Thriller und Liebesroman. Actiongeladen, gefühlvoll und bespickt mit liebevollen und authentischen Charakteren.«   

Kommentare zum Buch
1. Eine tolle Geschichte, die komplett anders war als erwartet
MyBookChaos am 04.06.2017 - 22:20:15

KLAPPENTEXT: Lisa träumt von einer Karriere als Schauspielerin. Um sich ihr Studium zu finanzieren, arbeitet sie in einer Bar in Manhattan. Dort macht sie eines Abends die Bekanntschaft eines faszinierenden, aber rätselhaften Mannes: Arthur Costello. Der junge Arzt hat eine ungewöhnliche Bitte: Lisa soll ihm dabei helfen, als Krankenschwester verkleidet seinen Großvater aus der Psychiatrie zu befreien. Sie lässt sich auf das Abenteuer ein. Zwar gelingt die nächtliche Aktion, doch verliert sie Arthur dabei aus den Augen. Erst ein Jahr später soll sie ihm wieder begegnen, aber diesmal ist sie es, die seine Hilfe braucht. Aus den beiden wird ein Liebespaar. Bald stellt sich heraus, dass Arthur kein Mann ist wie jeder andere. Er offenbart ihr sein schreckliches Geheimnis, und von nun an kämpfen beide gemeinsam gegen einen unerbittlichen Feind - die Zeit ...   MEINUNG: Bei diesem Buch hat mich der Klappentext gehörig an der Nase herumgeführt! Ich habe eine reine Liebesgeschichte mit einem Hauch Dramatik erwartet und habe etwas vollkommen anderes bekommen. Aber wirklich vollkommen anders! Von daher fällt es mir auch schwer, für dieses Buch eine Rezension zu schreiben, da spoilern hier sehr schnell passiert.   Lisa, die im Klappentext mehr oder weniger als Protagonistin dargestellt wird, ist es gar nicht. Es geht hier nämlich eigentlich um Arthur. Und mit ihm kann man auch gleich im Prolog eine Verbindung aufbauen, wenn man über fragwürdige Lektionen liest, die ihm sein Vater als Kind erteilt hat. Nach diesen wenigen Zeilen war ich schon gepackt und mittendrin. Nach dem Prolog springt die Geschichte dann einige Jahre und setzt wieder bei Arthur an. Er arbeitet als Arzt in einem Krankenhaus und hat kaum Kontakt mit seinem kranken Vater. Dieser besucht ihn eines Tages und fährt mit ihm zum Leuchtturm der 24 Winde, einem Leuchtturm, der von seinem Großvater gekauft wurde, dann an seinen Vater vermacht wurde und immer noch in Familienbesitz ist. Arthurs Vater eröffnet ihm, dass er diesen Leuchtturm erben wird aber nur unter 2 Bedingungen: er verkauft ihn nie und er darf die zugemauerte Tür im Keller niemals öffnen. Da das ja aber natürlich viel zu verlockend ist und nicht nur Arthur, sondern auch ich als Leser nun extrem neugierig war und herausfinden wollte, was sich hinter der Tür versteckt, wird dieser auch bald zu Leibe gerückt. Was dann passiert, habe ich noch nicht mal im Ansatz so erwartet und war von der Idee hochgradig begeistert! Was passiert, werde ich nicht verraten, davon kann sich jeder selbst mitreißen lassen.   Jedem Kapitel ist ein Zitat voran gestellt, das wunderbar zur Gesichte an sich passt und somit immer eine kleine Einstimmung auf das kommende Kapitel gibt. Solche kleinen Details liebe ich in Büchern, besonders, wenn sie so passend gewählt sind wie hier.   Arthur war mir von Anfang an sympatisch. Durch den Prolog, in dem sein Vertrauen in seinen Vater erschüttert wird, habe ich ihn sofort ins Herz geschlossen. Seine Handlungen und seine Gefühle konnte ich durchweg nachvollziehen. Lisa, die er trifft und sich in sie verliebt, hat mich als Charakter leider überhaupt nicht überzeugen können. Sie ändert ihre Meinung und komplette Grundeinstellung von jetzt auf gleich und wirkte während des gesamten Buches unnahbar, desinteressiert und unsympathisch. Von daher bin ich froh, dass die Liebesgeschichte an sich nur einen kleinen Teil des Buches ausmacht.   Leider war mir am Schluss dann so absolut nicht mehr klar, was ich eigentlich gelesen habe, denn worauf das ganze Buch lang von Arthur hingearbeitet wurde, ist plötzlich über den Haufen geworfen und alles ist erneut ganz anders als zu Anfang gedacht. Ich habe das Ende als etwas lieblos und unbefriedigend empfunden, denn ich hätte mir eine andere, weniger verwirrende und "logischere" Erklärung und Auflösung für alles gewünscht.   LIEBLINGSZITAT: Das wollte ich auch gerne weiterhin tun, doch wie soll man kämpfen, wenn man gar nicht weiß, wer eigentlich der Gegner ist? Seite 148 (laut E-Reader)   FAZIT: Eine tolle Geschichte, die komplett anders war als erwartet, allerdings am Ende nicht mehr überzeugen konnte. Dennoch 4 Sterne für dieses überraschende Buch!

2. Wie lange ist Zeit?
Conny G. am 06.09.2016 - 19:06:59

Dies war mein erster Musso und ich war ehrlich gestanden direkt nach der Lektüre etwas verwirrt und fand es schwierig eine Rezension zu schreiben, ohne zu spoilern.   Einerseits geht es hier um die Liebesgeschichte zwischen Lisa und Arthur, die mir gefallen hat, weil sie sich schön entwickelt, nicht kitschig ist und eben ganz normal ihre Höhen und Tiefen hat. Andererseits geht es um Arthurs Geheimnis, dass ihn 24 Jahre seines Lebens in 24 Tagen erleben lässt. Lisa und Arthur bleiben in diesen 24 Jahren jedes Jahr also jeweils nur rund 24 Stunden, um ihre Beziehung und ihre Liebe zu leben. Wie es dazu kommt möchte ich hier nicht verraten, das muss jeder selber lesen und auch für sich bewerten. Ich gebe zu, dass dieses „phantastische Element“ mich anfangs etwas gestört hat und nicht so ganz meinen Geschmack trifft. Aber genau das hat mich dann irgendwann auch sehr gefesselt. Auch wenn die Ereignisse noch so unrealistisch und abstrus waren, wollte ich dann nur noch wissen, wohin der nächste Sprung führen wird und was dann geschieht. Und natürlich liegt über allem die Frage, wie es enden wird. Was wird nach diesen 24 Tagen bzw. Jahren geschehen.   Die wichtigsten Charaktere sind natürlich Lisa und Arthur. Aber auch Arthurs Vater und sein Großvater spielen eine Rolle. Während mir Arthurs Vater sehr unsympathisch war, hab ich den Großvater Sullivan sehr ins Herz geschlossen. Der weise und lebenskluge alte Mann ist für Arthur eine wichtige Bezugsperson und der einzige, der Arthur zumindest erklären kann, was mit ihm geschieht.   Der Schreibstil des Autors hat mir gefallen, denn er ist temporeich, fesselnd und mitreißend. Ich als Leserin habe, genau wie Arthur, das Ende der Sprünge herbei gesehnt und bin daher nur so durch die Seiten geflogen. Ja und dann kam das Ende, das ich zweimal gelesen habe, weil ich nicht fassen konnte, was der Autor sich da ausgedacht hat. Da hat mich Musso kalt erwischt und ein solches Ende war keinesfalls vorhersehbar und für mich sehr überraschend aber auch verwirrend.   Insgesamt muss ich sagen, dass mich der „Phantastik-Anteil“ nicht so begeistert hat, weil es eben nicht ganz meinen Geschmack trifft. Aber interessante und liebevoll gezeichnete Charaktere, ein fesselnder, ansprechender Schreibstil und ein ungewöhnliches Ende haben mich gut unterhalten. Und immer wieder denke ich jetzt mal über das Thema Zeit nach.

3. Der Mann, der verschwindet
Kristina Lemme am 04.06.2016 - 13:34:11

Was alle Bücher von Guillaume Musso gemeinsam haben: Sie sind spannend bis zur letzten Seite! Auch dieses Mal schafft er es den Leser bis zum Schluss zu fesseln.   Das Buch handelt von dem Mann, der verschwindet. Arthur Costello, ein junger Arzt aus Boston wurde mit einem Fluch belegt. Die nächsten Jahre seines Lebens wird er Zeitsprünge von jeweils einem Jahr machen und er hat jedes Mal nur vierundzwanzig Stunden Zeit, bis er wieder verschwindet. Der einzige Rettungsanker in seinem Leben ist Lisa, eine junge angehende Schauspielerin aus Manhattan. Er verbringt seine Zeit damit, sie zu finden und die kostbaren Stunden, die ihm bleiben mit ihr zu verbringen. Sie verbringt ihre Zeit damit, auf ihn zu warten.   Ein Buch, das man innerhalb von vierundzwanzig Stunden durchliest. 

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