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Die Romane von Bestseller-Autor Guillaume Musso

„Frankreichs Lieblingsautor.“

Paris Match 

Atmosphärisch, fesselnd, rasant – der neue Musso!

Das Buchcover zeigt zwei Frauen in Bademode, die am Strand stehen und den Blick auf das Meer richten. Die Farbpalette ist sanft und hell, mit Blau- und Pastelltönen, die eine entspannte Atmosphäre schaffen. In der oberen Mitte befindet sich der Schriftzug „Guillaume Musso“ in auffälligem, rotem Schriftzug, während der Titel „Die fremde Frau“ in dunklerer Schrift darunter platziert ist. Am unteren Rand ist ein orangefarbener Button mit dem Text „SPIEGEL Bestseller-Autor“ sichtbar.
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Guillaume Musso

Die fremde Frau

Paperback 18,00 €

Côte d'Azur, 2023: Vor der Küste von Cannes treibt eine Jacht. An Bord wird die bewusstlose Oriana Di Pietro gefunden, Erbin einer berühmten Mailänder Familie. Sie wurde brutal angegriffen und stirbt an ihren Verletzungen. Wer hat sie getötet? 

Vier Personen erzählen ihre …

Mehr über das Buch

INTERVIEW mit Guillaume Musso

Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?
Dem Schreiben ging die Freude am Lesen voran, wie bei so vielen Autoren. Ehrlich gesagt, mochte ich als Kind nur Comics! Aus der Lektüre ist dann der Wunsch entstanden, selbst zu schreiben. Auslöser war ein Kurzgeschichten-Wettbewerb, den unser Französischlehrer organisiert hatte, als ich etwa fünfzehn war. Ich habe eine Geschichte geschrieben, die etwas in die Fantasy-Horror-Richtung ging. Und habe gewonnen …

Woher nehmen Sie Ihre Ideen? Was inspiriert Sie?
Meine Inspirationsquellen sind vielfältig: Dinge, die ich selbst erlebt habe, das Zeitgeschehen, die Fiktion in all ihren Erscheinungsformen … Ich beobachte auch gerne Menschen: in Restaurants, in Cafés, in der Metro, in Geschäften … Dennoch bleibt der schöpferische Prozess im Grunde mysteriös: Ein Funke, ein Flash, der plötzlich auftaucht, Ideen, die sich verbinden und verfestigen und nach und nach ein Handlungsgerüst bilden ...

Wie erklären Sie sich Ihren Erfolg?
Ich wollte immer Romane schreiben, die den Leser so sehr fesseln, dass er das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Ich möchte auch, dass man mit den Personen bangt und mitfühlt. Ich bemühe mich also, komplexe Romanfiguren zu entwickeln, denn die Protagonisten dürfen weder eindimensional noch Superhelden sein.

Warum spielen Ihre Romane zum großen Teil in den Vereinigten Staaten?
Ich bin eigentlich nicht besonders vom amerikanischen Traum fasziniert. Ich lebe in Frankreich, und ich liebe dieses Land. Meine Geschichten in die USA zu verlagern, schafft eine Distanz zwischen mir und der Story. Eine Distanz, die mir eine große Freiheit gibt, da sie mich von meinem Alltag entfernt. Der Handlungsort ist auch wichtig für einen Roman, da das Dekor zur Glaubwürdigkeit der Geschichte beiträgt. New York ist eine Stadt, in der alles möglich ist: die schönste Liebesgeschichte und das grauenvollste Drama.

Manchmal spielt das Übernatürliche eine Rolle im Leben Ihrer Helden. Warum?
Das Übernatürliche dient mir manchmal als literarische Triebfeder, als Gleichnis, um Dinge anzusprechen, die mir wirklich am Herzen liegen: die Gefühle, der Sinn, den man seinem Leben gibt, die Abwesenheit, die Angst. Die Idee ist mir gekommen, als ich im Alter von vierundzwanzig Jahren einen Autounfall hatte. Zum Glück war ich nicht schwer verletzt, aber der Wagen hatte einen Totalschaden. Und so wurde mir, der ich vorher nie über den Tod nachgedacht hatte, blitzartig klar, dass er ohne jede Vorwarnung kommen kann.

 

Gefühle sind sehr präsent in Ihren Geschichten. Welche Vorstellung von Liebe haben Sie?
Die Liebe in all ihren Formen ist tatsächlich der „Rohstoff“ jedes meiner Bücher, und das aus dem einfachen Grund, weil die Liebe oder der Mangel an Liebe zum großen Teil das menschliche Verhalten bestimmt. Um es mit Christian Bobins Worten zu sagen: „Wir leiden immer an der Liebe, auch wenn wir an nichts zu leiden glauben.“

Haben Sie bestimmte Schreibgewohnheiten? Wo arbeiten Sie?
Mein Arbeitstag ähnelt dem eines Handwerkers. Ich versuche, jeden Tag zu schreiben und eine gewisse Disziplin einzuhalten, ohne mich von allzu strengen Ritualen einengen zu lassen. Ich versuche, überall zu arbeiten: im Büro, im Café, im Zug, im Flugzeug. Mir ist übrigens aufgefallen, dass mir viele Ideen auf Flughäfen oder im Ausland gekommen sind. Ich schreibe meine Kapitel, eines nach dem anderen, auf dem Computer, dann ausgiebige Korrekturen auf Papier, die dann wieder in den Computer eingegeben werden usw. Das alles hin und her so oft wie nötig.

Foto von Guillaume Musso

Über Guillaume Musso

Biografie

Guillaume Musso wurde 1974 in Antibes geboren und kam bereits im Alter von zehn Jahren mit der Literatur in Berührung, als er einen guten Teil der Ferien in der von seiner Mutter geleiteten Stadtbibliothek verbrachte. Da die USA ihn von klein auf faszinierten, verbrachte er mit 19 Jahren mehrere Monate in New York und New Jersey. Er jobbte als Eisverkäufer und lebte in Wohngemeinschaften mit Menschen aus den verschiedensten Ländern. Mit vielen neuen Romanideen kehrte er nach Frankreich zurück. Er studierte Wirtschaftswissenschaften, wurde als Lehrer in den Staatsdienst übernommen und unterrichtete mit großer Leidenschaft. Ein schwerer Autounfall brachte ihn letztendlich zum Schreiben. In „Ein Engel im Winter“ verarbeitet er eine Nahtoderfahrung – und wird über Nacht zum Bestsellerautor. Seine Romane, eine intensive Mischung aus Thriller und Liebesgeschichte, haben ihn weltweit zum Publikumsliebling gemacht. Seit zehn Jahren ist er der meistgelesene Autor in Frankreich. Weltweit wurden mehr als 22 Millionen Bücher des Autors verkauft, er wurde in über 40 Sprachen übersetzt.

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Kommentare

1. Herr
Wolfgang Bonath am 10.06.2018

Die Romane von Guillaume Musso lesen sich leicht und lässig. Erfüllt allen Erwartungen und ist spannend. Kein Wunder wenn einiges verfilmt wird. Super und ich warte auf die nächsten

2. Vielleicht morgen
Peter am 21.12.2018

Kannte ich bisher noch nicht. Scheint aber ein interessantes Buch zu sein.

3. Herr
Phillip Lämmle am 10.07.2020

Super Buch

4. Frau
J. Bischoff am 12.07.2020

Kannte ich bisher noch nicht. Scheint aber ein interessantes Buch zu sein.

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