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Die Romane und Krimis von Joël Dicker

„Seine Romane machen süchtig.“ Style

Joël Dickers preisgekrönter erster Roman endlich auf Deutsch

Liebe und Loyalität in Zeiten des Krieges

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Die letzten Tage unserer VäterDie letzten Tage unserer Väter
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Roman

Der erste Roman des Bestsellerautors jetzt auf Deutsch!

1940 verlässt der junge Paul-Emile überstürzt seine Heimatstadt Paris. Nicht einmal sein Vater weiß, wohin er geht. Denn Paul schließt sich einer geheimen Spionageeinheit an, die Winston Churchill ins Leben gerufen hat. Mit einer Handvoll französischer Freiwilliger, Stan, Gros, Flaron, Cucu und Laura, lehrt man ihn die Kunst des geheimen Krieges.

Die Aufträge sind gefährlich, und die Missionen scheinen nie zu enden. So wird ihnen die Gruppe zur zweiten Familie, in der Loyalität, Sicherheit, Freundschaft und Liebe alle zusammenschweißen. In der Hoffnung, gemeinsam die letzte Mission zu überstehen.

Joël Dicker zieht uns hinein in die Psychologie einer geheimen Einheit und erzählt ein faszinierendes Kapitel europäischer Geschichte.

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Das Geheimnis von Zimmer 622Das Geheimnis von Zimmer 622Das Geheimnis von Zimmer 622
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Roman

Vielschichtig und mitreißend – Was ging in Zimmer 622 vor sich? 
In „Das Geheimnis von Zimmer 662“ entfaltet der Schweizer Bestsellerautor Joël Dicker auf über 600 Seiten eine abgründige und schillernde Geschichte aus Mord, Intrigen und der ganz großen Liebe. 

Eine dunkle Nacht im Dezember, ein Mord im vornehmen Hotel Palace de Verbier in den Schweizer Alpen. Doch der Fall wird nie aufgeklärt. – Einige Jahre später verbringt der bekannte Schriftsteller Joël Dicker seine Ferien im Palace. Während er die charmante Scarlett Leonas kennenlernt und sich mit ihr über die Kunst des Schreibens unterhält, ahnt er nicht, dass sie beide in den ungelösten Mordfall hineingezogen werden. Was geschah damals in Zimmer 622, das es offiziell gar nicht gibt in diesem Hotel ...

Nach seinen Bestsellern „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“ und „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“

Diesmal fügt der Bestsellerautor seinem gekonnten Spiel mit doppelten Böden noch eine weitere Ebene hinzu: Er lässt sein Alter Ego auftreten und verwischt auf schwindelerregende Weise Fiktion und Wirklichkeit.  

„Es ist nicht nur die Geschichte, die sich windende und wendende und überraschende Handlung, die dieses Buch – es ist mehr als ›nur‹ ein Krimi – zum Erlebnis macht.“ Frankfurter Rundschau

Krimi, psychologischer Thriller, Schurkenroman, Familiensaga, Liebesgeschichte: „Das Geheimnis von Zimmer 622“ bietet alles auf einmal. Derart vielschichtig und zugleich fesselnd schreibt Joël Dicker. Diese aufregende Mischung macht den Roman zum Pageturner des Jahres! 

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„Der Joël in meiner Geschichte bin ich selbst – manchmal.“

WIE WÜRDEN SIE IHREN ROMAN "DAS GEHEIHMNIS VON..." BESCHREIBEN, DER WIE EINE RUSSISCHE PUPPE ANGELEGT IST?
Es fällt schwer, ein Buch in eine Genre-Schublade zu stecken, ich würde den Roman unter allgemeine Literatur einordnen, aber es ist sowohl ein Krimi als auch ein Liebesroman. Außerdem ist es ein Roman über gegenseitige Treue. Es ist ein spezielles Buch, denn es tauchen immer wieder wahre Geschichten auf, die ich mit Bernard de Fallois, meinem vor zwei Jahren verstorben Verleger und Lehrmeister, erlebt habe.


SIE HABEN IM ROMAN IHREN DOPPELGÄNGER ERSCHAFFEN UND IHM SOGAR IHREN VORNAMEN GEGEBEN.
Ja, der Joël in meiner Geschichte bin ich selbst – manchmal. Aber das müssen die Leser für sich entscheiden. Mir hat das großen Spaß gemacht. Wenn ich ein Buch lese, ziehe ich auch unweigerlich Parallelen zwischen dem Autor und seinen Figuren. Aber ich bin Schriftsteller, und mir gefällt es, Dinge zu erfinden und aus meiner Realität herauszutreten.


IHR URGOSSVATER, JACQUES DICKER, WAR EIN POLITIKER UND RUSSISCH-JÜDISCHER HERKUNFT, GANZ WIE IHR ROMANHELD LEV LEVOVITSCH. HATTEN SIE NACH DER GEBURT IHRES SOHNES DAS BEDÜRFNIS, IHREN PLATZ IN DER AHNENREIHE ZU DEFINIEREN?
Ja, das ist ein sehr persönlicher Roman, über meine Wurzeln, über Genf, über die Orte, die wichtig für mich waren. Beide Zweige meiner Familie sind russischen Ursprungs und wurden verfolgt. Mein Urgroßvater war Revolutionär, meine Familie mütterlicherseits bestand aus adligen Weißrussen, die ihr Land verlassen mussten. Sie blieben eine Weile staatenlos und entkamen dann den Nazis. Die russische Literatur fasziniert mich, und ich habe diese herrliche Sprache ein wenig gelernt. Vielleicht war es notwendig für mich, noch einmal zum Anfang zurückzukehren. Aber ich denke, dass es sich um das Ende eines Zyklus handelt, in dem ich mich entwickelt habe. Diese Phase war eng mit Bernard de Fallois verbunden. Ich habe mit 25 mit dem Schreiben angefangen, jetzt bin ich fast 35. Für mich beginnt ein neuer Abschnitt in meinem Leben. Mein nächster Roman wird mich vielleicht in eine ganz andere Richtung führen. 


HAT LEV, IN ANSPIELUNG AN DIE SCHÖNE DES HERRN, EIN WENIG VON SOLAL UND ANASTASIA EIN WENIG VON ARIANE?
Lev liegt mir besonders am Herzen, während Solal eine selbstherrliche und arrogante Seite hat, die ich nie mochte. Aber ja, er ist ein wenig die Personifikation des perfekten Mannes. Das Buch Die Schöne des Herrny, sein epischer Atem, hat mir einen Maßstab gegeben für das, was einen großen Roman ausmacht. Doch es ist vor allem die Wahrnehmung des Lesers, die bestimmt, was ein großer Roman ist. Meine Großeltern kannten Albert Cohen gut. Er hat sie im Morgenrock empfangen, und ich habe immer Geschichten über ihn erzählt bekommen. Cohen stellt auch einen Bezug zu meiner Familie dar.


ÜBER DIE SCHLÄGE, DIE ANASTASIA VON KLAUS BEKOMMT, „WENN MAN LIEBT, SCHLÄGT MAN NICHT", MACHEN SIE AUCH EHELICHE GEWALT ZUM THEMA. BERÜHRT DIESES THEMA SIE IN BESONDERER WEISE?  
Ja, denn wir befinden uns im Jahr 2020 und sind keinen Schritt weitergekommen! Es gibt immer noch Frauen, die von Männern getötet werden, Frauen, die weniger verdienen. Das alles regt mich auf. Wie können wir ins All fliegen, während unsere Gesellschaft gleichzeitig nicht in der Lage ist, sich von ihren Übeln zu befreien? Das will mir nicht in den Kopf. 


IHRE GESCHICHTE SPIELT IM SCHWEIZER FINANZMILIEU, MANCHMAL AUF RECHT KARIKATURHAFTE ART UND WEISE …
Das stimmt, es ist eine Karikatur im wahrsten Sinne des Wortes, aber die Wahl des Milieus ist fast ein Zufall. Ich hatte ursprünglich gar nicht vor, eine Bank ins Zentrum der Geschichte zu stellen. Ich brauchte für die Handlung einen funktionierenden Mechanismus, und die Tatsache, dass Banken auf ganz archaische Weise vom Vater auf den Sohn vererbt werden und dabei bedeutende Summen auf dem Spiel stehen, eröffnete mir große Freiheiten.


SIE LEGEN ANASTASIA DIE WORTE IN DEN MUND: „PERFEKTION LANGWEILT IRGENDWANN", „DAS PARADIES IST AUF DIE DAUER LANGWEILIG". WIE IST DAS FÜR SIE, IST ERFOLG AUF DIE DAUER LANGWEILIG? 
Erfolg und Perfektion sind nicht dasselbe! Ich unterscheide ganz klar zwischen der Wahrnehmung meiner Person, meiner Romane, die sich weltweit gut verkaufen, und meiner Realität. Ich habe das Gefühl, ich stehe erst am Anfang meiner Karriere und habe noch viele Bücher zu schreiben und viele Fortschritte zu machen. Das ist stimulierend. Ich nehme Kritik immer gerne an. Ich hoffe, dass ich in fünf Jahren bessere Bücher schreiben werde. Ich betrachte den Erfolg nicht als einen Fluss, der unausweichlich seinem Lauf folgt.
 

Alle Romane von Joël Dicker
Joël Dicker

Über Joël Dicker

Biografie

Joël Dicker wurde 1985 in Genf geboren. Seine Bücher „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ und „Die Geschichte der Baltimores“ wurden weltweite Bestseller und über sechs Millionen Mal verkauft. Für „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“, das in Frankreich zur literarischen Sensation des Jahres 2012 wurde und dessen Übersetzungsrechte mittlerweile schon in über 30 Sprachen verkauft wurden, erhielt Dicker den Grand Prix du Roman der Académie Française sowie den Prix Goncourt des Lycéens. Mit „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“ und „Das Geheimnis von Zimmer 622“ konnte er an seine Erfolge anknüpfen und schaffte es ebenfalls auf die Bestsellerlisten.

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Weitere Links zu Joël Dicker

Blog
Buchblog
22. Juli 2013
Joël Dicker über seine Arbeit als Schriftsteller
Bestsellerautor Joël Dicker das Schreiben von Romanen, das Entwickeln von Geschichten und warum es so schwer ist von den Figuren seiner Bücher wieder Abschied zu nehmen.

Kommentare

1. Spannender erster Eindruck
SUSANNE Barlang am 19.03.2019

Die Leseprobe klingt absolut spannend und ganz nach meinem Geschmack. Ich liebe komplexe Storys und das Buch klingt sehr danach.

2. Frau
Christina gwinner am 19.03.2019

Mal eine neuerscheinung lesen......

3. Das Verschwinden der Stephanie Mailer
Melani am 27.03.2019

Hört sich sehr interessant an.

4. Das Verschwinden der Stephanie Mailer
Lilli Eden am 02.04.2019

Habe beide Vorgängerbücher gelesen! Wenn dies so gut ist, wird es meins!

5. Harry Quebert
Uschi grüber am 19.04.2019

Spannung pur

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