Twelve Years a Slave

Die wahre Geschichte

Erschienen am 17.02.2014
Übersetzt von: Johannes Sabinski, Alexander Weber
288 Seiten, Kartoniert
Mit einem Vorwort von Steve McQueen
ISBN: 978-3-492-30614-0
€ 9,99 [D], € 10,30 [A]
Lieferzeit 3-4 Werktage

Golden Globe©-Preisträger und 9 Oscar©-Nominierungen u.a. als bester Film

Solomon Northup lebte als freier Bürger, bis er von Sklavenhändlern verschleppt und an einen Plantagenbesitzer in Louisiana verkauft wurde. Zwölf Jahre erlitt er grausamste Gefangenschaft, bevor er seine Freiheit zurückgewann und zu seiner Familie heimkehrte. Seine Memoiren von 1853 sind nicht nur wertvolles historisches Testament, sondern auch berührendes Zeugnis eines mutigen und unnachgiebigen Mannes. John Ridleys Drehbuch basiert auf seinem wahren Bericht.

Leseprobe zu »Twelve Years a Slave«

Bericht des Solomon Northup,

New Yorker Bürger,

verschleppt in der Stadt Washington im Jahre 1841

und

errettet im Jahre 1853,

von einer Baumwollplantage nahe des Red River in Louisiana.

 

»?Es ist ein einzigartiger Zufall, dass Solomon Northup auf eine Plantage am Red River verschleppt wurde – in dieselbe Gegend, wo Onkel Toms Gefangenschaft spielt –, und sein Bericht über diese Plantage und die Art des Lebens dort und einige Ereignisse, die er beschreibt, bilden eine verblüffende Parallele zu dieser Geschichte.?«

Schlüssel zu Onkel Toms Hütte, S. 174

 

Dieses Buch ist voller Respekt

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Solomon Northup

Solomon Northup, geboren 1807 in New York, war ein freier Bürger, bis er verschleppt und in die Sklaverei verkauft wurde. Erst zwölf Jahre später konnte er seine Freiheit wieder erlangen und schrieb noch im selben Jahr seine Memoiren. Um den Abolitionismus, eine Bewegung zur Abschaffung der mehr ...

0 Buchblog Veröffentlicht am 25.03.2014

Über den Film 12 YEARS A SLAVE

Der mehrfach ausgezeichnete Film beruht auf dem gleichnamigen Werk von Solomon Northup. Saratoga/New York, wenige Jahre vor Beginn des Amerikanischen Bürgerkriegs (1861 – 1864). Der Afro-Amerikaner Solomon Northup (Chiwetel Ejiofor) lebt mit ...

Medien zu »Twelve Years a Slave«



Rezensionen und Pressestimmen

Wiener Bezirksblatt (A)


»Brutal, schonungslos und emotional (...). Ein berührendes Stück Geschichte.«   

NZZ am Sonntag Bücher am Sonntag (CH)


»Ein ergreifender Bericht.«   

Frankfurter Neue Presse


»So eindringlich der Film auch ist: Erst die Lektüre des Buches führt einem die Authentizität der Geschichte wirklich vor Augen.«   

Süddeutsche Zeitung


»Northup schönt so wenig wie er übertreibt, gerade deshalb ist sein Bericht so eindringlich und erzürnend.«   

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