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Sie belieben wohl zu scherzen, Mr. Feynman!Sie belieben wohl zu scherzen, Mr. Feynman!Sie belieben wohl zu scherzen, Mr. Feynman!

Sie belieben wohl zu scherzen, Mr. Feynman!

Abenteuer eines neugierigen Physikers

Gesammelt von Ralph Leighton

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Sie belieben wohl zu scherzen, Mr. Feynman! — Inhalt

Der Nobelpreisträger als mitreißender Geschichtenerzähler

Dieses unglaublich witzige Buch dreht sich rund um den Menschen Feynman, der mit Anekdoten und Geschichten aus der Schulzeit, aus seiner Zeit in Los Alamos und schließlich als Professor aufwartet. Aber auch die Motivation Richard P. Feynmans, zu den höchsten Gipfeln der Wissenschaft vorzudringen, wird aus diesen Geschichten deutlich: unersättliche Neugier und geistige Unabhängigkeit.

»Der Kernphysiker Hans Bethe beschrieb Dr. Feynman eins als ›Zauberer‹. Er hatte Recht. Es bedarf in gewissem Maß der Zauberei, um Wissenschaft so unterhaltsam, überzeugend und einfach zu machen, wie Feynman das getan hat.«Bill Gates in seinem Vorwort

€ 14,00 [D], € 14,40 [A]
Erschienen am 02.05.2018
Herausgeber: Edward Hutchings
Übersetzer: Hans-Joachim Metzger, Helmut Reuter
465 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-492-31319-3
€ 12,99 [D], € 13,40 [A]
Erschienen am 01.02.2008
Herausgeber: Edward Hutchings
Übersetzer: Hans-Joachim Metzger, Helmut Reuter
464 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-492-25155-6
€ 9,99 [D], € 9,99 [A]
Erschienen am 10.08.2015
Herausgeber: Edward Hutchings
Übersetzer: Hans-Joachim Metzger, Helmut Reuter
464 Seiten, WMEPUB
ISBN 978-3-492-96944-4

Leseprobe zu »Sie belieben wohl zu scherzen, Mr. Feynman!«

Einführung
Ich erinnere mich genau, wann ich zum Fan Richard Feynmans
wurde.
Ich machte mit einem Freund Ferien in Santa Barbara. Am
besten entspanne ich mich, wenn ich Neues erfahre, und so
gingen wir immer wieder in die örtliche Uni-Bibliothek und
sahen uns einige Filmrollen an ( es war Mitte der 1980er-Jahre ),
darunter auch Feynmans berühmte Cornell-Vorlesungen.
Tagsüber gingen wir an den Strand. Nachts warfen wir den
Projektor an und schauten Feynman zu. Ich war fasziniert.
Ich war immer ein Wissenschaftsfreak, doch Feynman brachte
es fertig, dass Physik Spaß [...]

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Einführung
Ich erinnere mich genau, wann ich zum Fan Richard Feynmans
wurde.
Ich machte mit einem Freund Ferien in Santa Barbara. Am
besten entspanne ich mich, wenn ich Neues erfahre, und so
gingen wir immer wieder in die örtliche Uni-Bibliothek und
sahen uns einige Filmrollen an ( es war Mitte der 1980er-Jahre ),
darunter auch Feynmans berühmte Cornell-Vorlesungen.
Tagsüber gingen wir an den Strand. Nachts warfen wir den
Projektor an und schauten Feynman zu. Ich war fasziniert.
Ich war immer ein Wissenschaftsfreak, doch Feynman brachte
es fertig, dass Physik Spaß machte und auf eine Weise nachvollziehbar
wurde, die ich nie zuvor erlebt hatte. Er erklärte
komplexe Gegenstände wie das Gravitationsgesetz in einer
einfachen Sprache, die jeder verstand, und hielt seine Studenten
mit spannenden Geschichten bei der Stange. Seine Vorlesungen
waren so eindrucksvoll, dass ich schließlich dafür
sorgte, sie über Microsoft online verfügbar zu machen, damit
jeder sie gratis genießen konnte.
Doch Feynman war mehr als nur ein unglaublicher Wissenschaftler
und erstaunlicher Lehrer. Er gehörte zu den
interessantesten
Persönlichkeiten seiner Zeit. Das sieht man
gleich, wenn man sich anschaut, wie der Leiter von Cornell
ihn zu Beginn seiner ersten Vorlesung vorstellt. Der Hochschulleiter
bringt die üblichen biografischen Informationen
schnell hinter sich und spricht stattdessen über das, was
Feynman zu einer besonderen Persönlichkeit macht : Sein
hohes Ansehen unter Kollegen, seine Geschicklichkeit beim
Knacken von Safes und seine Begabung als Bongospieler.
Als Feynman dann schließlich das Wort ergreift, meint er
scherzhaft, wenn er eingeladen werde, die Bongos zu spielen,
» scheint es bei der Vorstellung keiner für notwendig zu halten, die Tatsache zu erwähnen, dass ich auch theoretischerPhysiker bin «.

Diese Äußerung ist typisch für Feynman. Sein Sinn für
Humor und sein Hang, Mythen über sich selbst hervorzubringen,
sind gewichtige Gründe, warum » Sie belieben wohl
zu scherzen, Mr. Feynman ! « auch drei Jahrzehnte nach der
ersten Veröffentlichung noch ein Klassiker ist.
Die Geschichten in dem Buch sind so bezaubernd, dass
man sie mit Freunden und der Familie teilen möchte. Meine
Lieblingsstory ist die über seinen ersten Besuch im Oak
Ridge National Laboratory während seiner Arbeit beim
Manhattan Project. Eine Gruppe von Militärs bat ihn,
Schwachstellen in einer Blaupause des Labors aufzuspüren,
doch Feynman wusste mit Blaupausen nicht viel anzufangen.
Er zeigte auf ein Kästchen mit einem X und fragte, was passieren
würde, wenn ein Ventil dichtmachte, wobei er hoffte,
dass ihn jemand korrigieren und ihm verraten würde, was
das Symbol wirklich bedeutete.
Feynman hatte ebenso viel Glück wie brillanten Verstand,
denn das Symbol stand nicht nur für ein Ventil, sondern
stellte auch ein Problem dar, das gelöst werden musste. Seine
Kollegen bewunderten sein Genie und fragten, wie er das
gemacht habe. Wie immer antwortete er ehrlich und auf den
Punkt : » Du versuchst einfach herauszufinden, ob es ein Ventil
ist oder nicht. «
Der Kernphysiker Hans Bethe beschrieb Dr. Feynman
einst als » Zauberer «. Er hatte Recht. Es bedarf in gewissem
Maß der Zauberei, um Wissenschaft so unterhaltsam, überzeugend
und einfach zu machen, wie Feynman das getan
hat. Ob Sie » Sie belieben wohl zu scherzen, Mr. Feynman ! «
nun zum ersten oder zum fünften Mal lesen : Ich hoffe, es
macht Ihnen ebenso viel Spaß wie mir.
Bill Gates

Richard P. Feynman

Über Richard P. Feynman

Biografie

Richard P. Feynman, geboren 1918 in New York, gestorben 1988 in Los Angeles, Studium der Physik am Massachusetts Institute of Technology, ab 1942 Mitarbeiter am Manhattan-Projekt in Los Alamos, 1945 bis 1950 Professor für Theoretische Physik an der Cornell University, Ithaca, seit 1950 am...

Pressestimmen

Harald Fritzsch in seinem Vorwort

In meinem Leben habe ich niemanden kennengelernt, der in seiner Meinung unabhängiger von seiner Umwelt und von Autoritäten gleich welcher Art gewesen wäre als Richard Feynman.

Kommentare zum Buch

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