
Schattenwanderer (Die Chroniken von Siala 1) - eBook-Ausgabe
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„›Schattenwanderer‹ ist inhaltlich gesehen eine nette Geschichte, die vor allem aufgrund der humorvollen Hauptperson auf die Leser anziehend wirkt. Das Geschehen an sich – die Bedrohung durch das Böse – mag nicht neu sein, doch der Autor fügt dem auf gekonnte Art und Weise seine persönliche Komponente hinzu und macht die Geschichte somit zu etwas Besonderem.“
leser-welt.deBeschreibung
Nach Jahrhunderten des Friedens ist der namenlose Schrecken erwacht. Eine riesige Armee formiert sich in den Öden Landen. Tausende Giganten, Oger und Kreaturen des Todes finden sich zusammen – erstmals unter dem gemeinsamen schwarzen Banner; erstmals vereint im Sturm auf die Stadt Awendum … Es sei denn, der Schattenwanderer und Meisterdieb Garrett kann sie aufhalten. Von der verbotenen Zone Awendums, der Heimat der lebenden Toten, führt Garretts Weg bis ans Ende der Welt. An der Seite einer Elfenprinzessin und der unerbittlichsten Krieger des Königreichs zieht der Schattenwanderer in einen…
Nach Jahrhunderten des Friedens ist der namenlose Schrecken erwacht. Eine riesige Armee formiert sich in den Öden Landen. Tausende Giganten, Oger und Kreaturen des Todes finden sich zusammen – erstmals unter dem gemeinsamen schwarzen Banner; erstmals vereint im Sturm auf die Stadt Awendum … Es sei denn, der Schattenwanderer und Meisterdieb Garrett kann sie aufhalten. Von der verbotenen Zone Awendums, der Heimat der lebenden Toten, führt Garretts Weg bis ans Ende der Welt. An der Seite einer Elfenprinzessin und der unerbittlichsten Krieger des Königreichs zieht der Schattenwanderer in einen Kampf, der ebenso aussichtslos wie unausweichlich ist. Es ist ein Kampf, der die Geschichte der Helden neu schreiben wird …
Weitere Titel der Serie „Die Chroniken von Siala“
Über Alexey Pehov
Aus „Schattenwanderer (Die Chroniken von Siala 1)“
Kapitel 1
Nacht
Für Männer wie mich ist die Nacht die beste Zeit. Erst wenn rechtschaffene Menschen bereits selig in ihren warmen Betten schlummern und die letzten Bewohner Awendums durch die finstere Juninacht nach Hause eilen, verlasse ich das Haus. Die Nacht. Die Stille. Nur die Schritte der Stadtwache hallen mit dumpfem Echo von den Mauern der Häuser wider und werden durch die dunklen, bis zum Morgen ausgestorbenen Straßen -getragen.
Die Wache bewegt sich schnell, hastig, beinahe hüpfend, und in den dunkelsten Gassen fällt sie in Trab. Die Soldaten haben Angst. [...]
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Pressestimmen
„Fantasiereich, actionbeladen und von einem Meister seines Fachs geschrieben. Vielleicht ein Quentin Tarantino der Phantastik.“
http://rezensent.info„Ein gelungenes Debüt, das ich vorbehaltlos jedem empfehlen kann, der gerne Fantasy liest, aber die eingetretenen Pfade auch gerne mal verlassen möchte.“
fictionfantasy.de„Mit Witz und Tempo erzählt.“
Virus„Die Abenteuer Garrets gehören zum Besten, was das Genre seit Langem gesehen hat.“
Mephisto„›Schattenwanderer‹ ist inhaltlich gesehen eine nette Geschichte, die vor allem aufgrund der humorvollen Hauptperson auf die Leser anziehend wirkt. Das Geschehen an sich – die Bedrohung durch das Böse – mag nicht neu sein, doch der Autor fügt dem auf gekonnte Art und Weise seine persönliche Komponente hinzu und macht die Geschichte somit zu etwas Besonderem.“
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