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Salzburger Abgründe (Dina Stassny ermittelt 1)
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„Das Lesen dieser Krimigeschichte ist unterhaltend und da alles sehr anschaulich beschrieben ist, habe ich das Buch erst weggelegt, als ich am Ende angelangt war.“
wodisoft.chBeschreibung
Dina Stassny ist die erste Krimi-Ermittlerin mit Superrecognizer-Fähigkeiten im wunderschönen Salzburg. Für Leserinnen und Leser von Andreas Föhr, Beate Maxian und Manfred Baumann
„›Das ist die Frau, die wir suchen‹, sagte Dina einfach.
›Die Gespensterfrau? Wie kommst du denn darauf?‹
›Ich habe sie erkannt.‹“
Ein renommierter Reproduktionsmediziner wird erschlagen in seinem Garten in Salzburg aufgefunden. Kurz darauf stürzt eine junge Frau von einer Autobahnbrücke vor einen LKW. Freiwillig? Dina Stassny und Adrian Billinger von der Salzburger Kripo ermitteln in dem mysteriösen Fall:…
Dina Stassny ist die erste Krimi-Ermittlerin mit Superrecognizer-Fähigkeiten im wunderschönen Salzburg. Für Leserinnen und Leser von Andreas Föhr, Beate Maxian und Manfred Baumann
„›Das ist die Frau, die wir suchen‹, sagte Dina einfach.
›Die Gespensterfrau? Wie kommst du denn darauf?‹
›Ich habe sie erkannt.‹“
Ein renommierter Reproduktionsmediziner wird erschlagen in seinem Garten in Salzburg aufgefunden. Kurz darauf stürzt eine junge Frau von einer Autobahnbrücke vor einen LKW. Freiwillig? Dina Stassny und Adrian Billinger von der Salzburger Kripo ermitteln in dem mysteriösen Fall: Hauptverdächtige ist eine geheimnisvolle, nicht zu fassende Frau. Aber was bedeuten die immer wieder auftauchenden Hinweise auf einen Fürsterzbischof aus dem 16. Jahrhundert? Im Zuge der Ermittlungen entdeckt Dina Stassny ein ungewöhnliches Talent an sich. Kann das die Wende bringen?
Spannender Whodunit mit viel österreichischem Schmäh
Weitere Titel der Serie „Dina Stassny ermittelt“
Über Jenna Theiss
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Pressestimmen
„Spannender Whodunit mit viel österreichischem Schmäh.“
Buch-Magazin„Das Lesen dieser Krimigeschichte ist unterhaltend und da alles sehr anschaulich beschrieben ist, habe ich das Buch erst weggelegt, als ich am Ende angelangt war.“
wodisoft.chWas bedeutet dir das Schreiben?
Schreiben ist Arbeit, keine Frage. Aber es ist eine Arbeit, die glücklich macht. Die Schreib-Leidenschaft begleitet mich, seit ich einen Stift halten kann. Schon als Kind habe ich mit Begeisterung Gedichte und Geschichten geschrieben. Im Alter von zehn Jahren durfte ich mich über die erste Veröffentlichung freuen: Eine meiner Geschichten erschien in der österreichischen Zeitschrift „Wunderwelt". Später kamen Lieder dazu, auch Artikel und Sachbücher (unter anderem Namen). Heute schreibe ich am allerliebsten Krimis. Immer, wenn ein Roman entsteht, lebe ich mit meinen Figuren wie mit einer zweiten Familie.
Wie bist du auf die Idee zu diesem Roman gekommen?
Als ich auf die ersten Berichte über Super-Recognizer stieß, war mir sofort klar: Dieses Thema möchte ich in einem Roman umsetzen. Und da die Polizei Super-Recognizer inzwischen in England, in Deutschland und anderen europäischen Ländern erfolgreich einsetzt, war es für einen Krimi wie geschaffen. Allerdings hinkt die österreichische Polizei an dem Punkt etwas hinterher und nutzt diese Möglichkeit bisher nicht. Höchste Zeit also, dass Dina Stassny der Salzburger Kripo ihr Talent zur Verfügung stellt – auch wenn sie nur Krimi-Ermittlerin ist.
Welche Beziehung hast du zu Salzburg?
Meine Geschichten sind für mich so etwas wie genussvolle Ausflüge in die alte Heimat. Die Krimis Der Sissi-Mord, Das Sissi-Feuerwerk und Kaiserjagd spielen in der Stadt meiner Kindheit, der Kaiserstadt Bad Ischl. In Salzburg habe ich studiert, und ich habe mehrere Jahre dort gelebt. Schon als Kind hatte ich meine Eltern oft zu Konzerten und Theaterbesuchen nach Salzburg begleiten dürfen, und schon damals habe ich mich in die Stadt verliebt. Bis heute ist Salzburg für mich eine der schönsten Städte der Welt.
Da staunten die Salzburger nicht schlecht, als es im Mai 2004 hieß: „Nachfahren von Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau gesucht!“
Nachdem sich offenbar Okkultisten am Sarg des bedeutendsten Salzburger Landesfürsten zu schaffen gemacht hatten, wurden die Gebeine Wolf Dietrichs in die Gerichtsmedizin Salzburg gebracht, um dort restauriert zu werden.
Außerdem wollten Gerichtsmediziner und Molekularbiologen Erkenntnisse über den Gesundheitszustand des Erzbischofs sammeln, aber nicht nur das: Mittels DNA-Analyse wollte man bei der Gelegenheit auch mögliche noch lebende Nachkommen finden. Nachkommen eines Erzbischofs? Ja! Zusammen mit seiner Lebensgefährtin, der schönen Salzburger Bürgerstochter Salome Alt, hatte Wolf Dietrich 15 Kinder. Auch wenn das den Mächtigen seiner Zeit keine Zustimmung fand, Wolf Dietrich stand zu seiner Familie. Salome, seine große Liebe, betrachtete er als seine Fürstin, und er war überzeugt, dass die Erlaubnis zur Priesterehe nur noch eine Frage von Tagen sein konnte.
Seither sind viele Tage ins Land gegangen. Ob tatsächlich Nachkommen des Fürsten gefunden wurden, unterliegt der Schweigepflicht der Gerichtsmediziner.
Eine echte Geschichte aber, die ebenso skurril wie romantisch ist, musste einfach in „Salzburger Abgründe“ einfließen – schriftstellerische Freiheiten vorbehalten. (Foto der Marionette).
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