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Nicht ich

Zeruya Shalev
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Roman

„Ihr vielleicht bestes Werk überhaupt“ - Spiegel

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Nicht ich — Inhalt

Wie überlebt man es, die Familie für eine neue Liebe zu verlassen?

Wer weiß schon, was der Erzählerin in diesem halben Jahr wirklich geschah. Die junge Frau, die noch nicht einmal ihren Namen verrät, tischt uns eine Geschichte nach der anderen auf. Nur eins scheint klar: Sie hat Mann und Tochter für ihren Geliebten verlassen und nun zerbricht sie daran. Der Spiegel, den sie sich erzählend vorhält, scheint in Stücke gesprungen und in jeder Scherbe schillert eine andere Version. Trauer, Verlassenheit, Angst und Wut lassen sie die Welt als Apokalypse des Schmerzes erleben … Als dieser provokante wie hochliterarische Klagegesang erschien, rief er in Israel wütende Empörung hervor. Erst jetzt, fast 30 Jahre später, scheint endlich die Zeit reif für dieses frühe literarische Meisterwerk einer Weltautorin.

Erstmals in deutscher Übersetzung: der erste Roman von Zeruya Shalev

„Erst als ich ›Schicksal‹, meinen 7. Roman, geschrieben hatte, wagte ich, mein Debüt wieder zu lesen. Endlich spürte ich die Bereitschaft, ihn als Teil von mir anzunehmen, auch wenn er nicht ich ist ... Ich konnte meine wilde und gebeutelte Heldin ins Herz schließen und Mitgefühl für sie empfinden. Als ich begann, den Roman für Sie, mein treues deutsches Publikum, vorzubereiten, spürte ich, dass es nötig war, ihm ebenjene mütterliche Zuwendung zukommen zu lassen, die ich ihm vor dreißig Jahren nicht hatte geben können. Ich tauchte noch einmal in seine Welt ein und versuchte, auf dem Zeitstrahl zurückzukehren und der jungen Autorin, die ich damals war, die Hand zu reichen.“ Zeruya Shalev 

€ 24,00 [D], € 24,70 [A]
Erschienen am 02.01.2024
Übersetzt von: Anne Birkenhauer
208 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
EAN 978-3-8270-1476-4
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€ 19,99 [D], € 19,99 [A]
Erschienen am 02.01.2024
Übersetzt von: Anne Birkenhauer
208 Seiten, WMePub
EAN 978-3-8270-8078-3
Download Cover
„Zeruya Shalevs erster Roman ›Nicht ich‹ ist eines der kühnsten Werke der postmodernen israelischen Literatur. Man könnte ihn als die Urquelle ihrer gesamten Erzählkunst bezeichnen.“
Avner Holtzman
Zeruya Shalev

Über Zeruya Shalev

Biografie

Zeruya Shalev, 1959 in einem Kibbuz am See Genezareth geboren, studierte Bibelwissenschaften und lebt mit ihrer Familie in Haifa. Ihre vielfach ausgezeichnete Trilogie über die moderne Liebe – «Liebesleben„, “Mann und Frau„, “Späte Familie» – wurde in über zwanzig Sprachen übertragen. Zuletzt...

Pressestimmen
Avner Holtzman

„Zeruya Shalevs erster Roman ›Nicht ich‹ ist eines der kühnsten Werke der postmodernen israelischen Literatur. Man könnte ihn als die Urquelle ihrer gesamten Erzählkunst bezeichnen.“

Die Weltwoche

„Shalevs Sprache (ist) durchtränkt von sanften biblischen Anspielungen.“

Cicero

„Zeruya Shalevs Debütroman ›Nicht ich‹ (…) ist von radikaler Wucht, ist reine Überwältigung. Dabei, und das ist die große Kunst, gleichermaßen trostlos wie komisch.“

Grazia

„In ihrem Debüt-Roman ›Nicht ich‹, der 1993 in Israel einen Aufschrei der Empörung auslöste und jetzt erstmals auf Deutsch erscheint, haut ihre Protagonistin einen einzigen, wütenden, feministischen Monolog raus – so voller Intensität und Atemlosigkeit, dass einem beim Lesen fast die Spucke wegbleibt.“

Galore

„Absurd, lakonisch, düster und merkwürdig humorvoll ist das Buch die zeitgemäße Selbstbehauptung einer Frau in einer zunehmend verwirrenden Welt.“

Badische Zeitung

„In ›Nicht ich‹ begegnet den Leserinnen und Lesern eine Autorin, die Zeruya Shalev auch hätte sein können. Aus dem Staub hat sie sich nicht gemacht, aber sie hat sich gewandelt.“

3sat „Kulturzeit“

„Eine moderne Madame Bovary, bei der sich Vergangenheit, Gegenwart Zukunft, Realität und Illusion untrennbar miteinander verweben.“

ZDF „Morgenmagazin“

„Bildgewaltige, lyrische Sprache“

SRF Bestenliste

„Shalev ist eine Meisterin darin, alle Windungen der Seele auszuleuchten. Das tut sie auch in ›Nicht ich‹, auf kompromisslos-radikale Weise.“

radioeins „Favorit Buch“

„So raffiniert und radikal hat Zeruya Shalev diesen Wahnsinn und die Zerrissenheit des Frauenlebens beschrieben.“

3sat „Kulturzeit“

„Es ist ein eruptiver Monolog einer Frau, der eine Nahaufnahme aus dem tiefsten Inneren einer weiblichen Seele ist.“

Deutschlandfunk „Büchermarkt“

„Das Anliegen der Autorin, sich ihres Leids, des Mutterseins, Tochterseins, und Frauseins entledigen und neu finden zu wollen, wird schmerzlich spürbar und bleibt aktuell.“

Nürnberger Nachrichten

„Eine enorme erzählerische Kraft, ein messerscharfer Blick auf das emotionale Innenleben ihrer Heldinnen und eine schmerzhafte Ehrlichkeit.“

Kölner Stadt-Anzeiger

„Aber ohne (Liebe) werden wir eben auch nicht glücklich, das führt uns ›Nicht ich‹ so eindrücklich wie schmerzhaft vor Augen.“

Kurier

„Aus heutiger Sicht liest Sich ›Nicht ich‹ wie eine künstlerische Verarbeitung des Terrorangriffs vom 7. Oktober. (…) Nun haben ihre Bilder von entführten Kindern, unterirdischen Tunneln und entstellten, traumatisierten Menschen eine neue Dringlichkeit. Die eines Realität gewordenen Albtraums.“

Podcast "Was liest du gerade“

„Ein tiefes Abtauchen auch in eine weibliche Innenwelt.“

Kronen Zeitung

„›Nicht ich‹ ist ein wütender, ängstlicher, zerrissener Klagegesang einer Frau, die Mann und Kind verlassen hat und daran zerbricht.“

NDR Kultur „Neue Bücher“

„Die Meisterin der in Sprache gegossenen Emotionen hat in ihren Romanen nie unmittelbar die fragile politische Sicherheitslage im Fokus. Aber immer ist sie spürbar und gegenwärtig im feingliedrig ausgestalteten Innenleben ihrer Figuren, in den verwundeten Seelen, den Traumata. Genau deshalb ist auch Zeruya Shalevs Erstlingswerk ein Buch, das damals wie heute erschütternd, beklemmend und herausfordernd ist.“

BR Bayern 2 „kulturWelt“

„Ein Roman voller Wucht. Großartig erzählt, wie ein Rausch, immer wieder surreal, voller offener Fragen.“

Welt am Sonntag

„Zeruya Shalev entwirft ein surrealistisches Spiel über die Ängste einer Frau als Geliebte und Mutter.“

ORF 2 „ZIB“

„›Nicht ich‹, Shalevs Debütroman, ist heute noch von bitterer Aktualität.“

Spiegel

„Ihr vielleicht bestes Werk überhaupt“

Süddeutsche Zeitung

„Bestürzend aktuell“

Zeit

„Hier zeigt sich ein psychedelischer Liebesrausch, ein Gefühlschaos, aus dem in Zeruya Shalevs Werk eine altersweise Ordnung erwuchs.“

WDR5

„Jetzt schrieb eine junge Autorin […] über Liebe und Sex, über kaputte Ehen und Mutterschaft, das Zerstören einer Welt, weil eine Frau leben wollte und fühlen, schrieb leidenschaftlich, atemlos, explizit und verstörend – in einer Sprache, die sie genauso aufbrach und zersplitterte, wie das Leben ihrer namenlosen Protagonistin.“

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