
Mein wahrer Name ist Elisabeth - eBook-Ausgabe
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„Wie Yon die Geschichte ihrer Ahnin rekonstruiert ist eindrucksvoll.“
Hamburger AbendblattBeschreibung
Da ist dieses kleine Bild, ein Passfoto in einem Karton mit Familienpapieren. Sonst war Élisabeth nur eine Peinlichkeit, ein schmerzliches Gerücht, das hinter vorgehaltener Hand weitergegeben wurde. Weggesperrt, lobotomiert, gestorben. Erst ihre Urenkelin beschließt, Nachforschungen zu dieser Frau ohne Geschichte anzustellen, auch weil sie befürchtet, selbst „verrückt zu werden“. Sie trägt Briefe, Diagnosen, Interviews und jede Menge Schweigen zusammen. Und bringt so den verheerten Körper einer Frau und die kollektiv betäubte Erinnerung und die verletzten Seelen von Generationen ans Licht.
»Ein…
Da ist dieses kleine Bild, ein Passfoto in einem Karton mit Familienpapieren. Sonst war Élisabeth nur eine Peinlichkeit, ein schmerzliches Gerücht, das hinter vorgehaltener Hand weitergegeben wurde. Weggesperrt, lobotomiert, gestorben. Erst ihre Urenkelin beschließt, Nachforschungen zu dieser Frau ohne Geschichte anzustellen, auch weil sie befürchtet, selbst „verrückt zu werden“. Sie trägt Briefe, Diagnosen, Interviews und jede Menge Schweigen zusammen. Und bringt so den verheerten Körper einer Frau und die kollektiv betäubte Erinnerung und die verletzten Seelen von Generationen ans Licht.
„Ein raffiniertes, gut geschriebenes, spannendes und vielstimmiges Buch , das man nicht mehr vergessen kann.“ ›Libération‹
„Absolut atemberaubend. Dieses Buch ist eine Mischung aus Autobiografie, Untersuchung und historischer Forschung, die Zeiten, Generationen und Standpunkte mit eindringlicher Genauigkeit miteinander verknüpft.“ ›Masque et Plume‹
„Ein grundlegender Beitrag zur Aufarbeitung dessen, was man die Hexenjagd des 20. Jahrhunderts nennen muss.“ ›Le Temps‹
Über Adèle Yon
Events zum Buch
Sula Textor in Frankfurt: Erinnerung übersetzen – Familiengeschichten zwischen Schweigen, Archiv und Sprache
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Pressestimmen
„literarisch packendes Buch“
Freundin„Was Adèle Yon in diesem ebenso intimen wie wissenschaftlich präzisen Buch (…) aufdeckt, ist nicht neu, aber deshalb nicht weniger erschütternd. Klar vermittelt sie, wie die Gewalt ihre leisen Bahnen zieht. Aber auch, wie man ihr ein Ende setzt.“
Deutschlandfunk Kultur - Lesart„ein wirklich aufregendes Debüt, das von einem ungeheuerlichen Kapitel der Psychiatrie-Geschichte erzählt.“
Deutschlandfunk - Büchermarkt„Eine drastische Geschichte, die lange Überhörtes sichtbar macht und dabei den Blick für das Ungesehene öffnet!“
CarpeGusta - Das Magazin für Genießer„Adèle Yon macht Betsys erschreckendes Schicksal – und das zahlreicher anderer Frauen – in ihrem großartigen Debüt sichtbar, aber auch den Nachhall, die Spuren, die es in ihrer Familie hinterließ.“
Berliner Morgenpost„Eine rein persönliche Recherche so spannend aufzubereiten wie sie, da gehört schon richtig was dazu.“
(A) Buchkultur - Das internationale Buchmagazin„Wie Yon die Geschichte ihrer Ahnin rekonstruiert ist eindrucksvoll.“
Hamburger Abendblatt

















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